Mi, 11:34 Uhr
24.09.2003
Strom aus altem Holz
Heringen (nnz). Seit zwei Jahren wird in Heringen der Bau eines Biomassekraftwerks geplant. Vor einiger Zeit wurde der Spaten symbolisch zum Baubeginn in die Erde der Goldenen Aue gestochen. Mehr zum aktuellen Stand der Arbeiten mit einem Klick auf MEHR.
Das Projekt mit einer Investitionssumme von rund 16 Millionen Euro wird von der Firma BKH Biokraftwerk Heringen GmbH mit Sitz in Hanau vorangetrieben. Unter Mitwirkung einer sehr erfahrenen Planungsgruppe, die solche Anlagen schon erfolgreich geplant und gebaut hat, ist ein maßgeschneidertes Projekt entstanden, welches von Fachkreisen, darunter auch einigen Banken, sehr positiv beurteilt wird. Durch die ideale Kombination des Kraftwerks mit einem großen Holzplatz und Sortieranlage ist dieses für die gesamte Region Nord – Thüringen bedeutsame Projekt besonders krisensicher. Positive Auswirkungen auf den lokalen Arbeitsmarkt können schon während der Bauphase erwartet werden. Für den Betrieb der Anlage sind acht bis zehn Arbeitsplätze direkt vorgesehen.
Eine für den raschen Baufortschritt wesentliche Veränderung stellt die Tatsache dar, dass inzwischen die Firma Hans Brochier GmbH & Co KG in Nürnberg 94 Prozent der Geschäftsanteile der BKH hält und somit die Gesamtverantwortung für dieses Projekt übernommen hat. Dem kommt deshalb aktuell noch besondere Bedeutung zu, weil die Firma Brochier eine 100prozentige Tochter der im Ruhrgebiet (Essen) beheimateten AGR Gruppe ist. Diese ist ihrerseits zu 100 Prozent im Besitz der öffentlichen Hand und ist in großem Umfang im Bereich der Entsorgung tätig. Es dürfte das erste Mal sein, dass die AGR auf diesem Gebiet außerhalb ihres bisherigen geographischen Schwerpunktbereichs Ruhrgebiet tätig wird.
Inzwischen kann man sich selbst vor Ort davon überzeugen, dass der erste Spatenstich stattgefunden hat. Damit kann sowohl die Wirtschaft als auch die interessierte Bevölkerung auf eine zügige Errichtung des lang ersehnten Werkes hoffen.
Autor: nnzDas Projekt mit einer Investitionssumme von rund 16 Millionen Euro wird von der Firma BKH Biokraftwerk Heringen GmbH mit Sitz in Hanau vorangetrieben. Unter Mitwirkung einer sehr erfahrenen Planungsgruppe, die solche Anlagen schon erfolgreich geplant und gebaut hat, ist ein maßgeschneidertes Projekt entstanden, welches von Fachkreisen, darunter auch einigen Banken, sehr positiv beurteilt wird. Durch die ideale Kombination des Kraftwerks mit einem großen Holzplatz und Sortieranlage ist dieses für die gesamte Region Nord – Thüringen bedeutsame Projekt besonders krisensicher. Positive Auswirkungen auf den lokalen Arbeitsmarkt können schon während der Bauphase erwartet werden. Für den Betrieb der Anlage sind acht bis zehn Arbeitsplätze direkt vorgesehen.
Eine für den raschen Baufortschritt wesentliche Veränderung stellt die Tatsache dar, dass inzwischen die Firma Hans Brochier GmbH & Co KG in Nürnberg 94 Prozent der Geschäftsanteile der BKH hält und somit die Gesamtverantwortung für dieses Projekt übernommen hat. Dem kommt deshalb aktuell noch besondere Bedeutung zu, weil die Firma Brochier eine 100prozentige Tochter der im Ruhrgebiet (Essen) beheimateten AGR Gruppe ist. Diese ist ihrerseits zu 100 Prozent im Besitz der öffentlichen Hand und ist in großem Umfang im Bereich der Entsorgung tätig. Es dürfte das erste Mal sein, dass die AGR auf diesem Gebiet außerhalb ihres bisherigen geographischen Schwerpunktbereichs Ruhrgebiet tätig wird.
Inzwischen kann man sich selbst vor Ort davon überzeugen, dass der erste Spatenstich stattgefunden hat. Damit kann sowohl die Wirtschaft als auch die interessierte Bevölkerung auf eine zügige Errichtung des lang ersehnten Werkes hoffen.

