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Di, 15:11 Uhr
23.09.2003

Schnell reagiert

Nordhausen (nnz). Die nnz ist nicht nur ein schnelles Medium, sie wird auch umgehend „zur Kenntnis“ genommen. So war es auch im Fall des heutigen Beitrags „Wir werden bestehen bleiben!“ Auf den hat jetzt Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) reagiert.


Wahlbuhl sagte gegenüber nnz, dass weder die Kreisfreiheit der Stadt Nordhausen noch die Übernahme von Niedersachswerfen zur Diskussion stehen würde. Die Kreisfreiheit sei vor allem aus finanzieller Sicht in weite Ferne gerückt, da man diese Auswirkungen am Beispiel der Stadt Eisenach gesehen habe. Die Übernahme von Niedersachswerfen sei bereits vor zehn Jahren einmal versucht worden, damals sei die Nordhäuser Seite jedoch kläglich gescheitert.

Natürlich werde sich die Stadt Nordhausen nicht verschließen, wenn eine Kommune irgendwann einmal mit dem dringenden Wunsch der Eingemeindung ins Nordhäuser Rathaus komme. Dann sei man natürlich zu Gesprächen bereit. Köstlich amüsiert habe man sich über den Flaps des Sachswerfener Bürgermeisters Jochen Napiralla, der eher Nordhausen übernehmen wolle. „Dagegen werden wir uns natürlich mit allen Kräften wehren“, meinte Wahlbuhl lächelnd gegenüber der nnz und fügte hinzu, eine „Abwehrschlacht“ werde es selbst am 11.11. zu diesem Thema geben.
Autor: nnz

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