Mi, 11:08 Uhr
30.11.2011
Erfolgreich vorgespielt
Drei Schüler der Kreismusikschule Nordhausen vertraten die Nordthüringer Region beim diesjährigen Stavenhagen-Wettbewerb: die Cellistin Klara Prauße, die Geigerin Theresa Gerlach und der Bratscher Max Groschke...
Viel Fleiß und zusätzliche Vorbereitungszeit seitens der Instrumentallehrer Reinhild Böhme und Gothilt Große waren nötig, um größtmögliche Erfolge zu erzielen und die hoch gesteckten persönlichen Ziele zu erreichen, sagte der Direktor der Musikschule Holger Niebhagen.
Daher war die Freude riesig, als der Vortrag der erstmals vertretenen 13-jährigen Klara Prauße (Bild)auf ihrem Violoncello, begleitet von Martin Heß auf dem Flügel, von der Jury mit ausgezeichnet bewertet wurde und sie dafür den Stavenhagen-Preis 2011 in der Kategorie Tiefe Streicher erhielt.
Auch Theresa Gerlach, die mit sehr gutem Erfolg teilgenommen hat, und Max Groschke, der mit gutem Erfolg teilgenommen hat, schnitten erfolgreich ab. Die Verleihung des Stavenhagen-Preises fand am Wochenende im Rahmen eines Konzerts im Weißen Saal des Schlosses Greiz statt, in dem Klara Prauße auch noch einmal einen Ausschnitt aus ihrem Wertungsprogramm vorspielte.
Holger Niebhagen zeigte sich hocherfreut über die Leistungen seiner Schüler und Lehrkräfte. Derzeit wird mit Hochdruck an der Vorbereitung des Regionalwettbewerbes Jugend musiziert gearbeitet, der im Januar in Sömmerda stattfindet. Auch hier wird die Kreismusikschule Nordhausen wieder mit etlichen Musikern teilnehmen.
Den Stavenhagen-Wettbewerb veranstaltet die Stadt Greiz seit über 60 Jahren und ehrt dabei die besten jugendlichen Nachwuchsmusiker Thüringens. Der Wettbewerb geht zurück auf einen der bedeutendsten Söhne der Stadt, Bernhard Stavenhagen (1862 – 1914), Pianist, Dirigent und Komponist, ein Meisterschüler von Franz Liszt, der um 1900 zu den namhaftesten Persönlichkeiten des internationalen Musiklebens zählte.
38 Nachwuchsmusiker aus ganz Thüringen ermittelten in diesem Jahr beim 55. Stavenhagen-Wettbewerb die Besten in den Fächern hohe und tiefe Streicher, Holz- und Blechbläser, Klavier und Gesang und wetteiferten um einen der begehrten, mit je 250 Euro dotierten Stavenhagen-Preise sowie um Förderpreise.
Autor: nnzViel Fleiß und zusätzliche Vorbereitungszeit seitens der Instrumentallehrer Reinhild Böhme und Gothilt Große waren nötig, um größtmögliche Erfolge zu erzielen und die hoch gesteckten persönlichen Ziele zu erreichen, sagte der Direktor der Musikschule Holger Niebhagen.
Daher war die Freude riesig, als der Vortrag der erstmals vertretenen 13-jährigen Klara Prauße (Bild)auf ihrem Violoncello, begleitet von Martin Heß auf dem Flügel, von der Jury mit ausgezeichnet bewertet wurde und sie dafür den Stavenhagen-Preis 2011 in der Kategorie Tiefe Streicher erhielt.
Auch Theresa Gerlach, die mit sehr gutem Erfolg teilgenommen hat, und Max Groschke, der mit gutem Erfolg teilgenommen hat, schnitten erfolgreich ab. Die Verleihung des Stavenhagen-Preises fand am Wochenende im Rahmen eines Konzerts im Weißen Saal des Schlosses Greiz statt, in dem Klara Prauße auch noch einmal einen Ausschnitt aus ihrem Wertungsprogramm vorspielte.
Holger Niebhagen zeigte sich hocherfreut über die Leistungen seiner Schüler und Lehrkräfte. Derzeit wird mit Hochdruck an der Vorbereitung des Regionalwettbewerbes Jugend musiziert gearbeitet, der im Januar in Sömmerda stattfindet. Auch hier wird die Kreismusikschule Nordhausen wieder mit etlichen Musikern teilnehmen.
Den Stavenhagen-Wettbewerb veranstaltet die Stadt Greiz seit über 60 Jahren und ehrt dabei die besten jugendlichen Nachwuchsmusiker Thüringens. Der Wettbewerb geht zurück auf einen der bedeutendsten Söhne der Stadt, Bernhard Stavenhagen (1862 – 1914), Pianist, Dirigent und Komponist, ein Meisterschüler von Franz Liszt, der um 1900 zu den namhaftesten Persönlichkeiten des internationalen Musiklebens zählte.
38 Nachwuchsmusiker aus ganz Thüringen ermittelten in diesem Jahr beim 55. Stavenhagen-Wettbewerb die Besten in den Fächern hohe und tiefe Streicher, Holz- und Blechbläser, Klavier und Gesang und wetteiferten um einen der begehrten, mit je 250 Euro dotierten Stavenhagen-Preise sowie um Förderpreise.


