Mo, 13:12 Uhr
28.11.2011
Immerhin eine Ehrung
Auch, wenn es nicht zur Auszeichnung gereicht hat: Auf die Anerkennung sind wir genauso stolz! Das sagte Sabine Jacobi anlässlich der Ehrung des Kindertreffs Katzmaus im Nordhäuser Stadtteil Ost bei der diesjährigen Auszeichnungsveranstaltung der Stiftung Familiensinn in der Erfurter Staatskanzlei.
Freut sich über die Anerkennung: Sabine Jakobi vom Kindertreff Katzmaus Foto: Patrick Grabe, Pressestelle Stadt Nordhausen
Sozialministerin Heike Taubert hatte eine Urkunde übergeben. Bein uns kann man Gemeinschaft erleben – und ein Gefühl der Geborgenheit. Dies ist zugleich unserer Einladung an die Kinder – aber auch ihre Eltern, sagte Frau Jacobi.
Der Kindertreff – aufgrund des Neubaus für das Kinderhaus derzeit im Jugendclub des Stadtteils untergebracht – setzt auf die Offener-Tür-Arbeit. Unsere größte Gruppe sind die Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 14 Jahren. Von donnerstags bis freitags bieten wir ab 13 Uhr Möglichkeiten zum Spielen, zum Basteln und zum Sport. Regelmäßige Programme sind zum Beispiel das Kochstudio am Freitag mit der anschließenden gemeinsamen Mahlzeit, unsere Thementage, die in diesem Jahr unter dem Thema Afrika standen oder die große Ferienfahrt, die diesmal zum Hexentanzplatz ging.
Wir suchen auch immer den Kontakt zu den Eltern – sie können zum Beispiel als Betreuer bei Ausflügen unterstützen, so Frau Jacobi. Zehn bis 15 Kinder kommen jeden Tag in den Treff – zusätzlich kommen am Donnerstag die Älteren des Stadtteils zusammen, zum wöchentlichen Seniorentreff.
Autor: nnzFreut sich über die Anerkennung: Sabine Jakobi vom Kindertreff Katzmaus Foto: Patrick Grabe, Pressestelle Stadt Nordhausen
Sozialministerin Heike Taubert hatte eine Urkunde übergeben. Bein uns kann man Gemeinschaft erleben – und ein Gefühl der Geborgenheit. Dies ist zugleich unserer Einladung an die Kinder – aber auch ihre Eltern, sagte Frau Jacobi.
Der Kindertreff – aufgrund des Neubaus für das Kinderhaus derzeit im Jugendclub des Stadtteils untergebracht – setzt auf die Offener-Tür-Arbeit. Unsere größte Gruppe sind die Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 14 Jahren. Von donnerstags bis freitags bieten wir ab 13 Uhr Möglichkeiten zum Spielen, zum Basteln und zum Sport. Regelmäßige Programme sind zum Beispiel das Kochstudio am Freitag mit der anschließenden gemeinsamen Mahlzeit, unsere Thementage, die in diesem Jahr unter dem Thema Afrika standen oder die große Ferienfahrt, die diesmal zum Hexentanzplatz ging.
Wir suchen auch immer den Kontakt zu den Eltern – sie können zum Beispiel als Betreuer bei Ausflügen unterstützen, so Frau Jacobi. Zehn bis 15 Kinder kommen jeden Tag in den Treff – zusätzlich kommen am Donnerstag die Älteren des Stadtteils zusammen, zum wöchentlichen Seniorentreff.



