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Sa, 11:34 Uhr
12.11.2011

Verhinderte Fusion - erste Reaktion

Die nnz hatte gestern berichtet, dass der Innenausschuss des Thüringer Landtages die Bildung einer Landgemeinde zwischen Niedersachswerfen und Ilfeld untersagt hat. Jetzt gibt es eine erste Reaktion aus dem Südharz...


"Ich bin schon sehr erstaunt, dass ein Innenausschuss es sich erlaubt, gegen die freie und demokratische Willensbildung von Bürgern zu votieren", sagte der ehrenamtliche Bürgermeister von Ilfeld, René Schröter-Appenrodt, der nnz. Hier werde ein demokratisches Votum von Gemeinderäten mit Füßen getreten. Ihm sei auch bewusst, dass diese Entscheidung des Landtagsausschusses auf Betreiben der SPD zustande gekommen sei.

Am Montag werde Schröter-Appenrodt sich genau über die Beschlusslage informieren und Begründungen abfordern. Heute noch wolle er sich mit seinem Kollegen Ulrich Wilke in Niedersachswerfen über die weitere Vorgehensweise abstimmen. Am Dienstag wollen die beiden Hauptausschüsse der Gemeinderäte von llfeld und Niedersachswerfen das erste Mal gemeinsam beraten.
Autor: nnz

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Kommentare
Eiche
13.11.2011, 09:03 Uhr
Ich frage mich Herr Bürgermeister........
War es überhaupt eine freie und demokratische Willensbekundung der Bürger oder eine politisches Machtspiel des Bürgermeisters?
Die Zukunft wird eine andere Entscheidung treffen - siehe den Weitblick des Nordhäuser Bürgermeisters Jendricke!
Peppone
13.11.2011, 16:33 Uhr
Kommunalordnung lesen hilft.
Lieber Kurz oder Eiche,... , ich bin mit dem von ihnen befragten Bürgermeister weder verwand noch verschwägert, ich kenne ihn auch nur flüchtig. Sie können mir deshalb eines glauben, die Entscheidung des Zusammenschlusses zur Landgemeinde trifft kein machtverspielter Bürgermeister allein, sondern mindestens zwei voneinander unabhängige, demokratisch legitimierte Gemeinderäte.

Und gefühlter Weitblick ist bei eventuell vorhandener Kurzsichtigkeit immer relativ. ;-)
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