Kommentare
Retupmoc
27.10.2011, 11:04 Uhr
Und sollten Sie geschnappt werden -
dann werden die Personalien aufgenommen und ein paar Sozialstunden verhängt. Oder auch nicht.
Nordhäuser0815
27.10.2011, 11:15 Uhr
REWE Problematik
Es war ja nur eine Frage der Zeit das sowas vor der Kaufhalle passiert. Kein wunder bei den Leuten, die sich Nachts in diesem Bereich rum treiben. Es ist nur eine Frage der Zeit das noch mehr Passiert. Wie man sieht ist der Besitzer der Kaufhalle nicht in der Lage die bekannte Problematik in den Griff tu bekommen.Teilweise werden sogar Mitarbeiter dieses Marktes bedroht, dies scheint aber niemanden sonderlich zu interessieren.
Was will der alte Security Mann schon ausrichten.Ich kann den Bürgern nur empfehlen auf sich auf zu passen wenn sie nachts noch einkaufen wollen, am besten man meidet diesen Bereich ab Einbruch der Dunkelheit.
Sissi
27.10.2011, 13:29 Uhr
Öffnungszeit
Warum muß ein Supermarkt bis 24.00 Uhr aufhaben? Da ist es auch kein Wunder, dass sowas passiert. Die Verkäuferinnen tun mir auch leid, die haben ja gar kein Familienleben mehr. Solche Öffnungszeiten bis 24.00 Uhr müssen nicht sein.
jule julitschka
27.10.2011, 16:17 Uhr
Sissi
andere Berufszweige haben auch Arbeitszeiten die vor oder nach 7.oo Uhr - 17.00 Uhr liegen. Und auch diese Menschen haben ein Familienleben! Ausserdem haben wir schon des mehrmals erlebt, dass man voin diesen sich dort aufhaltenden Menschen am Tag, früh, vormittags oder auch am Nachmittag vollgepöbelt wurden, dass wir doch blöd wären zu arbeiten.
Besser wäre es doch ein Bier zu trinken und am Besten gleich mit ihnen. Das Hauptproblem sind also nicht die Öffnungszeiten, der Marktleiter oder wer sonst noch als Buhmann ausgegraben wird. Das Hauptproblem ist das Klientel, das sich um den REWE Markt aufhält! Hier muss eingegriffen werden.
Verbote, die den Aufenthalt an diesen und ähnlichen Orten untersagen, müssen ausgesprochen werden. Diese müssen dann auch vom Ordnungsamt oder der Polizei (ich weiss jetzt nicht wer von beiden zuständig ist, denke aber eher Ordnungsamt) regelmäßig kontrolliert werden. Das kann man ja mit den "Knöllchenfahrten" verbinden. Die Strafen sind einfach zu gering. Sicher sind Sozialstunden schon der richtige Weg.
Diese müssten aber in einer "schmerzenden" Höhe sein und auch konsequent abgeleistet werden. D.h., dass nicht irgendwann man resigniert wird, wenn der Bestrafte auch welchem Grund auch immer nicht erscheint. Zu tun gibt es in Nordhausen genug!
Schlimm ist es für den jungen Mann, dass er angegriffen wurde.
Luftikus
27.10.2011, 21:31 Uhr
Jule / Rewe ist Privatgrundstück
Der Rewemarkt ist doch nun schön eingezäunt. Das gesamte Gelände einschließlich des NKD und Sparkasse sind Privatbesitz eines Vermieters. Hier muß also Rewe durchgreifen und den Personen Platzverbot aussprechen. Des Weiteren dürfte Alkohol trinken in der Öffentlichkeit stellenweise verboten sein!
Wolfi65
28.10.2011, 14:48 Uhr
Immer druff
Es ist keine Kunst, auf den Schwächsten der Gesellschaft herum zu hacken. Einen der dort Stehenden kenne ich persönlich. Viele Jahre war ich mit dem Kollegen auf Montage und wir haben für Andere den Kopf hingehalten. Dann die Arbeitslosigkeit, der Abstieg und der Alkohol.
Wohl dem, den dieses Schicksal erspart bleibt.
Wer Heute noch oben auf der Suppe schwimmt, kann Morgen schon untergehen. Ob das alles Kriminelle sind, welche da ihr Bier trinken, kann ich nicht beurteilen.
normal denker
29.10.2011, 05:53 Uhr
Warum geht es jetzt um die Öffnungszeiten?
Ich verstehe nicht, warum es jetzt um die Öffnungszeiten geht. Ist doch gut, dass die Leute unter uns, die lange arbeiten und sonst nicht die Möglichkeit haben einzukaufen,doch noch etwas zum Abendessen, bzw. zum Frühstück bekommen. Und auch die Sache mit den armen Kassiererinnen. In welchem Beruf arbeitet man heutzutage noch von 8 - 16 Uhr.
Nachtschichten müssen hingenommen werden. Also warum nicht auch im Einzelhandel? Einen Schichtarbeiter fragt doch auch niemand, ob ihm die Nachtschicht passt oder nicht. Solange es eine Käufergruppe gibt, die um diese Zeit einkauft, ist diese Öffnungszeit doch gerechtfertigt. Außerdem ist so ein Überfall doch überall denkbar, egal ob in Ndh Ost, Nord, Salza oder auch am Bahnhof. Oder sollen da auch ab Einbruch der Dunkelheit keine Züge mehr abfahren.
Retupmoc
29.10.2011, 10:15 Uhr
Lachhaft
Jetzt bin ich aber unzufrieden ! Es geht mir nicht mal um Ihr Argument mit den Schichten. Mal ehrlich, müssen Sie um 23:50 Uhr noch einkaufen. Egal wie die Schichten anderefr Arbeitnehmer liegen ist das nicht nötig! Sie haben früh von 6 - 14 oder Spät von ca. 14 - 22 Uhr. Oder gar Nachtschicht. In jedem Fall - auch bei der Spätschicht haben Sie genug Zeit. Und wenn Sie sich die Mühe mal machen würden , zu schauen wieviel Personen ausser den Bierholern ) da um 23 Uhr rumlaufen, würden Sie einen Lachkrampf bekommen.
Nordhäuser0815
29.10.2011, 21:08 Uhr
UNZUFRIEDEN
UNZUFRIEDEN müssen die Kassiererinnen sein die sich für knappe 400€ im Monat die Nacht um die Ohren schlagen müssen und noch dazu gefährlich Leben in diesem Markt. Dazu kommt noch das diese total unterbezahlt sind,da sie meistens doppelt so viele Stunden arbeiten müssen als sie bezahlt bekommen. Da sie auf dieses Geld angewiesen sind müssen sie das leider so hin nehmen.
labbi
31.10.2011, 09:08 Uhr
Es geht nicht darum,
dass die Damen und Herren an der Kasse nen blöden Job haben (freie Berufswahl) oder das der Markt so lange offen hat. In meiner Stadt haben manche Supermärkte auch so lange offen. Aber was ich sagen will ist, dass kaum erwähnt wird, dass hier ein Mensch aus unerfindlichen Gründen niedergeschlagen und beraubt wurde. Diesen Übergriff rechtfertigt gar nix!!!
Gescheiterte Existenzen die sich volllaufen lassen, haben vor einem Supermarkt auch nichts zu suchen. Genausowenig haben diese asozialen Heranwachsenden, die Leute bepöbeln und ich vermute auch, dass solche Menschen bei meinem letzten Besuch in der Stadt mein Auto beschädigt haben, an solchen Orten auch nichts verloren. Die Nordhäuser Behörden greifen einfach nicht stark genug durch um dieses Problem einzudämmen. Die Gesetze sind da, sie müssen auch angewendet werden. Ich wünsche dem Opfer gute Besserung und das er dieses traumatische Erlebnis irgendwann verarbeiten kann. PUNKT
Werniman0606
01.11.2011, 18:08 Uhr
@labbi
Die freie Berufswahl steht zwar noch im Grundgesetz, defacto wurde sie aber mit der Einführung einer nach einem kriminellen VW-Manager benannten Arbeitsmarktreform abgeschafft.
labbi
02.11.2011, 07:05 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Thema des Beitrags
Überfall
Hallo habe eure Kommentare gelesen, kann nicht verstehen das mann solche Öffnungszeiten begrüßen sollte, ihr bekommt eure Schichten gut vergütet aber diese Verkäuferinen nicht sie arbeiten bei solchen Gefahren jeden Tag.Für wen ist die Rewe jeden Tag so lange auf nur für Trinker die Abends sich die Rübe voll schütten und dann Schlägereien anfangen.
Was ist mit den Verkäuferinnen die Nachts nach Hause müssen sie haben Angst vor einem Überfall. Wer hilft da ? wenn ihr denkt das es ein schönes arbeiten ist könnte manch einer von euch mal 1 Woche Schicht arbeiten.ich möchte nicht so eine Job sehe was sich da abspielt.
Herr Taft
03.11.2011, 09:09 Uhr
freie Berufswahl und Arbeitszeiten
...mal ehrlich - ein Unternehmer hat nicht wirklich was davon, sein Geschäft so lange zu öffnen. Einige Kunden die früher zu anderen Zeiten gekommen sind, kaufen eben jetzt abends um 20.00 ein - warum auch immer. Deshalb verdient der Unternehmer nicht mehr - im Gegenteil, Schichtzuschläge für Spät- und Nachtschichten, erhöhte Stromkosten und ggf. höhere Versicherungsbeiträge sorgen dafür, dass i.d.R. WENIGER oder jedenfalls NICHT MEHR verdient wird. Der Unternehmer MUSS jedoch seinen Laden aufmachen, wenn der Konkurrent um die Ecke es auch tut, damit ihm seine Spät-Kunden nicht abhanden kommen. Dummerweise gibt es bundesweite Ketten (REWE gehört auch dazu), die eine "Stallorder" ausrufen können, unabhängig von den regionalen Gegebenheiten und Marktleiter, denen jeder Schneid und wohl auch das ein- oder andere Wissen fehlt.
Die Berufswahl, lieber Werniman, ist frei - ob der Beruf Erfolgschancen beinhaltet steht auf einem anderen Blatt. Wenn jemand der Meinung ist, dass er Dackeldomteur werden muss, kann er das ja tun - der Erfolg bei der Jobsuche kann bezweifelt werden. Was bitte hat das mit Peter Hartz zu tun ?
h3631
03.11.2011, 10:19 Uhr
Armer Unternehmer
Ich habe noch kein Unternehmer gesehen der sein Laden auf hat wenn es sich nicht rechnen würde. Nussbaum, es wird nicht lange dauern und das Unternehmen geht wegen den Schichtzuschlägen, erhöhten Stromkosten und ggf. höheren Versicherungsbeiträgen Pleite und die Verkäuferinnen müssen auf ein anderen Beruf umschulen der, wie sie schreiben ,Erfolgschancen hat.Man hat ja sooooooooo viel Auswahl bei noch besserer Bezahlung. Nussbaum, mit Peter Hartz hat das auch zu tun. Überlegen sie mal.
Herr Taft
03.11.2011, 13:22 Uhr
mein Beitrag zum Chat und am Thema vorbei...
...aber eben der Letzte:
lieber h3631 - Sie haben Recht, wenn es um den kleinen Boutiquenbesitzer - oder Lottokioskbetreiber geht. Hier steht der Unternehmer meistens selbst hinter dem Tresen. Der Mann ist ja auch frei in seiner Entscheidung. Ein REWE-Marktleiter hat einen gewissen Handlungsspielraum aber wirklich frei ist er nicht.
Die Auswahl an Berufen ist tatsächlich riesig - aber nicht jeder ist für jeden Beruf geeignet. Dieses als auch die Bezahlung richtet sich nach Qualifikation, Motivation und ein bisschen nach Verhandlungsgeschick. Im Grunde ist jeder Arbeitnehmer auch nur ein Unternehmer: Er verkauft sich selbst - so gut er eben kann (und genau hier liegt der Hase im Pfeffer). Leute, begreift endlich, dass ihr euch um euch selbst kümmern müsst - und wartet nicht darauf bis euch irgendwer mit hochbezahlten Jobs hinterher rennt. Das fängt schon auf der Schulbank an ! Wenn ihr das tut, dann habt ihr in diesem Land alle Chancen der Welt und die Jammerei hört endlich auf ! Die Sozialökonomie lässt sich nicht ewig aufrechterhalten und das "rosarote Wunderland in dem sich der Staat um jeden Einzelnen kümmert" gibt es und gab es auf diesem Planeten nicht !
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