Sa, 09:05 Uhr
15.10.2011
Rasante Entwicklung
Die Thüringer Industriebetriebe mit 50 und mehr Beschäftigten erzielten von Januar bis August 2011 einen Umsatz in Höhe von 18,5 Milliarden Euro. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Sta-tistik betrug der Anstieg zum Vergleichszeitraum 2010, bei einem Arbeitstag mehr, 2,3 Milliarden Euro bzw. 14,1 Prozent...
In den Hauptgruppen wurden folgende Umsätze erzielt:
Vorleistungsgüterproduzenten:
Die wachstumsstärksten Wirtschaftszweige waren im Vergleich zum Zeitraum Januar bis August 2010 die Branchen Herstellung von chemischen Erzeugnissen (+ 37,0 Prozent), die Herstellung von Metallerzeugnissen (+ 32,1 Prozent) und der Maschinenbau (+ 21,9 Prozent).
Die umsatzstärksten Wirtschaftszweige waren in den ersten acht Monaten 2011 die Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (2,8 Milliarden Euro), die Herstellung von Metallerzeugnissen (2,2 Milliarden Euro) und die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (2,1 Milliarden Euro).
Der Inlandsumsatz wuchs von Januar bis August 2011 zum Vorjahreszeitraum um 13,8 Prozent auf 12,7 Milliarden Euro. Die Auslandsumsätze erhöhten sich von Januar bis August 2011 zum Vorjahreszeitraum um 14,6 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro. Betrachtet man die Länder der Eurozone, so stiegen die Exporte Thüringens in den ersten acht Monaten 2011 um 18,2 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro. In die Länder der Nicht-Eurozone stiegen die Ausfuhren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,1 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Die Exportquote betrug im gleichen Zeitraum 31,6 Prozent und war damit um 0,2 Prozentpunkte hö-her als im Vergleichszeitraum 2010.
Ende August 2011 waren in den Thüringer Industriebetrieben 135 573 Personen beschäftigt. Das waren 8 381 Beschäftigte bzw. 6,6 Prozent mehr als Ende August 2010. Im Vormonatsvergleich stellte die Industrie bereits den siebten Monat in Folge mehr Personal ein.
Die Produktivität (Umsatz je Beschäftigten) erhöhte sich von Januar bis August 2011 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 7,5 Prozent auf 140.000 Euro.
Autor: nnzIn den Hauptgruppen wurden folgende Umsätze erzielt:
Vorleistungsgüterproduzenten:
- 8,8 Milliarden Euro mit einem Wachstum von 15,4 Prozent,
- Investitionsgüterproduzenten: 6,1 Milliarden Euro mit einem Wachstum von 14,3 Prozent,
- Gebrauchsgüterproduzenten: 0,7 Milliarden Euro mit einem Wachstum von 23,1 Prozent,
- Verbrauchsgüterproduzenten: 3,0 Milliarden Euro mit einem Wachstum von 8,3 Prozent,
Die wachstumsstärksten Wirtschaftszweige waren im Vergleich zum Zeitraum Januar bis August 2010 die Branchen Herstellung von chemischen Erzeugnissen (+ 37,0 Prozent), die Herstellung von Metallerzeugnissen (+ 32,1 Prozent) und der Maschinenbau (+ 21,9 Prozent).
Die umsatzstärksten Wirtschaftszweige waren in den ersten acht Monaten 2011 die Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (2,8 Milliarden Euro), die Herstellung von Metallerzeugnissen (2,2 Milliarden Euro) und die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (2,1 Milliarden Euro).
Der Inlandsumsatz wuchs von Januar bis August 2011 zum Vorjahreszeitraum um 13,8 Prozent auf 12,7 Milliarden Euro. Die Auslandsumsätze erhöhten sich von Januar bis August 2011 zum Vorjahreszeitraum um 14,6 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro. Betrachtet man die Länder der Eurozone, so stiegen die Exporte Thüringens in den ersten acht Monaten 2011 um 18,2 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro. In die Länder der Nicht-Eurozone stiegen die Ausfuhren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,1 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Die Exportquote betrug im gleichen Zeitraum 31,6 Prozent und war damit um 0,2 Prozentpunkte hö-her als im Vergleichszeitraum 2010.
Ende August 2011 waren in den Thüringer Industriebetrieben 135 573 Personen beschäftigt. Das waren 8 381 Beschäftigte bzw. 6,6 Prozent mehr als Ende August 2010. Im Vormonatsvergleich stellte die Industrie bereits den siebten Monat in Folge mehr Personal ein.
Die Produktivität (Umsatz je Beschäftigten) erhöhte sich von Januar bis August 2011 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 7,5 Prozent auf 140.000 Euro.



