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Mo, 17:45 Uhr
26.09.2011

Stadt hätte sich auch beteiligen können

Wie wird die Sanierung der Turnhalle auf dem Nordhäuser Spendekirchhof finanziert. Sie steht mitten in der Altstadt, gehört aber dem Landkreis...


Nach Angaben der Kreisverwaltung soll die Sanierung der Turnhalle, die vom Humboldt-Gymnasium genutzt wurde und wieder genutzt werden soll, rund 1,15 Millionen Euro kosten. Der Landkreis könnte sich mit rund 220.000 Euro an Eigenmitteln an der Sanierung beteiligen. Die Fördermittel aus den Töpfen der Schulsportfinanzierung und der Städtebauförderung könne die Stadt abrufen, sie werden allerdings nur als zinsloses Darlehen gewährt.

Dieses Geld, also so um die 800.000 Euro herum, werde das Nordhäuser Rathaus an die Kreisverwaltung weiterleiten, die dann die Tilgung auf einen Zeitraum von 20 Jahren bewerkstelligen kann. Der Vizelandrätin Jutta Krauth (SPD) ist das ein wenig zu wenig: "Andere Kommunen beteiligen sich direkt an einer solchen Investition, und sind nicht nur der Weiterleiter eines zinslosen Darlehens, da sie vom Stadtbild her auch von einer schmucken Turnhalle profitieren."

Und außerdem würden die meisten Vereine, die die Halle dann nutzen schließlich aus Nordhausen kommen und nicht aus Bleicherode.
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
26.09.2011, 20:41 Uhr
Frau Krauth....
würden Sie einen Nachbarn der Pleite ist, Geld geben, damit er sein Haus renovieren kann? Und das nur damit der Straßenzug dann besser aussieht. Auf eine Antwort verzichte ich.
Gudrun1974
26.09.2011, 21:19 Uhr
Kleingeistiges Mäkeln nervt und beleidigt Intellekt
Wann endlich hat der quälende, kleingeistige, nervende und unendliche Schuldzuweisungskrieg zwischen Stadt und Landkreis ein Ende?

O.K, wir leben im ländlichen Raum (und ich tue das ausgesprochen gern), aber muss ständig der Intellekt des Normalbürgers mit billigen, dümmlichen Gefechten belastet und beleidigt werden, die einem Streit über den Dorf-Gartenzaun gleichkommen? Ich schäme mich dafür, obwohl dieses infantile Gezänk eigentlich lächerlich ist.

Herrn Jendricke, Frau Krauth, Herr Primas und Co. - nehmen Sie doch einfach ein gutes Buch in die Hand, lesen Sie einmal pro Woche eine vernünftige Wochenzeitung, die den Geist allseitig! bildet oder reisen Sie einfach mal und sehen sich mal in anderen Ecken und Kommunen Europas um- und versuchen Sie dann, vernünftig Ihrer Pflicht nachzukommen, für die Sie - mit Verlaub - nicht allzu schlecht bezahlt werden.
Peppone
26.09.2011, 21:51 Uhr
Wer sein unsinniges Feindbild pflegt,
der macht solche Sachen! Naturgemäß geben alle in Kommunen politisch seriös tätigen Räte und BM's Mittel für solche, zum Wohle der ansässigen Bürger, übergreifenden Gemeinschaftsprojekte dazu. Die hauptsächlich profitierende Kommune gibt aufgrund normalen Menschenverstandes etwas mehr als Andere, deren Bürger weniger Nutzen davon haben. Das war im Landkreis und überall bisher immer so Praxis!

Aber der Landkreis sollte m. E. die Halle den Nordhäuser Vereinen trotzdem uneingeschränkt zur Verfügung stellen. Allerdings sollte in Meterhohen Buchstaben der Träger sichtbar und lesbar für alle erkenntlich angebracht werden. Gleiches sollte man auch an anderen, vom Kreis mitfinanzierten Sachen, z.Bsp. Theater (ich bin bekennender Fan davon!) tun!

Durch dieses Verwaltungsgehabe der Stadt disqualifiziert sich Nordhausen immer mehr als Kreisstadt eines neuen Landkreises. Die nord-östliche Randlage der Stadt in jedem denkbaren neuen Kreis ist schlimm genug. Das die Kreisstadt nicht in der Lage ist, ein halbwegs vernünftiges Verhältnis zu ihrem Landkreis zu pflegen, ist in Kyf und in EIC bekannt. Dort wartet leider niemand auf diese Stadt! Wer es nicht glaubt: siehe vorletzte Umfrage nnz, da hat kn mit abgestimmt!
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