Do, 18:15 Uhr
28.08.2003
nnz-Galerie: Bauarbeiten und Verkehr gestoppt!!
Nordhausen (nnz). Ein nicht ganz geplanter Vorgang, brachte heute gegen 15.30 Uhr sämtliche Bauvorhaben an der Magnetkreuzung zum Stillstand. Doch nicht nur die Bauarbeiter mussten eine unfreiwillige Pause einlegen, auch der Verkehr kam zum erliegen. Was war geschehen?
Am Nachmittag ereignete sich in der Bahnhofstraße ein kleiner Zwischenfall, der den gesamten Autoverkehr in der Arnoldstraße vorübergehend zum Stillstand zwang. Ein LKW war während eines Rangierversuches direkt auf der Kreuzung mit der rechten Seite der Vorderachse in eine Baugrube gerutscht. Da diese Grube unmittelbar an der befahrbaren Straßenseite und dem Schienenstrang der Straßenbahn lag, versperrte der LKW zum einen die Straßenführung, und zum anderen die Fahrt der Straßenbahn. Das hatte Folgen für den gesamten innerstädtischen Straßenverkehr. So stauten sich die Autos in allen Richtungen auf fast allen Straßen der Stadt.
Doch Glück im Unglück, die ansässige Feuerwehr brauchte nicht verständigt werden. Auf eigene Faust und mit Hilfe von Baufahrzeugen versuchte man, den Verunglückten zu bergen.
Leider stellte sich heraus, dass sich das Vorhaben nicht ganz so einfach erwies wie anfangs angenommen, der erste Versuch, mit Hilfe eines Schaufelladers, den LKW anzuheben, missglückte. Da mußte was größeres, schwereres her... Beim zweiten Versuch, mit einem großen Bagger, konnte der LKW so angehoben werden, das einige Bauarbeiter das herabgerutschte Rad mit Steinen unterfüttern konnten und der LKW somit wieder Kontakt zur Straße hatte und die Fahrt fortsetzen konnte.
Nach ca. 45 Minuten war das Spektakel zum bedauern der zahlreichen Schaulustigen aber zur Freude der wartenden Autofahrer vorbei.
Autor: kruAm Nachmittag ereignete sich in der Bahnhofstraße ein kleiner Zwischenfall, der den gesamten Autoverkehr in der Arnoldstraße vorübergehend zum Stillstand zwang. Ein LKW war während eines Rangierversuches direkt auf der Kreuzung mit der rechten Seite der Vorderachse in eine Baugrube gerutscht. Da diese Grube unmittelbar an der befahrbaren Straßenseite und dem Schienenstrang der Straßenbahn lag, versperrte der LKW zum einen die Straßenführung, und zum anderen die Fahrt der Straßenbahn. Das hatte Folgen für den gesamten innerstädtischen Straßenverkehr. So stauten sich die Autos in allen Richtungen auf fast allen Straßen der Stadt.
Doch Glück im Unglück, die ansässige Feuerwehr brauchte nicht verständigt werden. Auf eigene Faust und mit Hilfe von Baufahrzeugen versuchte man, den Verunglückten zu bergen.
Leider stellte sich heraus, dass sich das Vorhaben nicht ganz so einfach erwies wie anfangs angenommen, der erste Versuch, mit Hilfe eines Schaufelladers, den LKW anzuheben, missglückte. Da mußte was größeres, schwereres her... Beim zweiten Versuch, mit einem großen Bagger, konnte der LKW so angehoben werden, das einige Bauarbeiter das herabgerutschte Rad mit Steinen unterfüttern konnten und der LKW somit wieder Kontakt zur Straße hatte und die Fahrt fortsetzen konnte.
Nach ca. 45 Minuten war das Spektakel zum bedauern der zahlreichen Schaulustigen aber zur Freude der wartenden Autofahrer vorbei.







