Mi, 11:21 Uhr
07.09.2011
nnz-Forum: Das Lügen der Politiker
Der Spiegel brachte es ans Licht. Der ganze Afghanistan-Einsatz deutscher Soldaten war und ist eine Lüge. Wie das Nachrichtenmagazin in seiner jüngsten Ausgabe berichtete, war ein Einsatz deutscher Soldaten in Afghanistan überhaupt nicht geplant. Das bringt nnz-Leser Werner Buntfuß auf die Palme...
All das will uns der Ex-Kanzler Schröder weiß machen. Ja Sie lesen richtig! Die Amerikaner wollten die Deutschen nicht haben in Afghanistan. Aber laut Spiegel ist der Ex-Kanzler nach Amerika gerauscht und soll die Verantwortlichen solange bedrängt haben, bis sie ihre Zustimmung zum Einsatz deutscher Soldaten gegeben habe.
Nun frage ich mich ernsthaft, ob sich Herr Schröder in diesem Fall nicht für die gefallenen deutschen Soldaten verantworten sollte? Es trifft aber den Möchtegern Politiker und Ex-Kanzler allein. Nein auch seine Partei die SPD und die derzeitigen Regierungspartner die Grünen sollte man zur Verantwortung ziehen.
Man muss sich fragen, was sich Schröder bei diesem Schritt ausgerechnet hat. Für sein Volk hat er kein Geld, nur Hartz-IV, aber für einen Krieg stellt er enorme Geldmittel bereit.
Heute will davon niemand mehr etwas wissen und genau das zeigt die verkommene Moral der Partei und ihren Führungskräften. Aber das trifft auf alle Parteien zu. In diesen speziellen Fall zeigt die SPD wieder einmal, dass sie nicht für das Volk da ist, die Politiker haben nur ihr eigene Machtgelüste im Kopf. Da stimmt man auch schon mal für Krieg. Wie war denn das mit den Kriegsanleihen, die einen gewissen Herrn Hitler erst den Weg ebneten?
An diesen Beispiel zeigt sich wieder einmal, dass man den wenigsten Politikern trauen sollte. Sie vertreten nur ihr eigenes Ego. Es soll ja Ausnahmen geben, die Frage ist nur, wo sie zu finden sind? Viele von ihnen sprechen mit doppelter Zunge, oder sollte ich mich da täuschen?
Hier einmal ein Zitat, das uns zeigt, wie Politiker versuchen ihre Macht zu verteidigen. Lieber päppeln wir jeden Abend die FDP mit Wadenwickel auf, als dass wir uns mit den Grünen ins Bett legen. (CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt)
Harald Buntfuß, Nordhausen
Autor: nnzAll das will uns der Ex-Kanzler Schröder weiß machen. Ja Sie lesen richtig! Die Amerikaner wollten die Deutschen nicht haben in Afghanistan. Aber laut Spiegel ist der Ex-Kanzler nach Amerika gerauscht und soll die Verantwortlichen solange bedrängt haben, bis sie ihre Zustimmung zum Einsatz deutscher Soldaten gegeben habe.
Nun frage ich mich ernsthaft, ob sich Herr Schröder in diesem Fall nicht für die gefallenen deutschen Soldaten verantworten sollte? Es trifft aber den Möchtegern Politiker und Ex-Kanzler allein. Nein auch seine Partei die SPD und die derzeitigen Regierungspartner die Grünen sollte man zur Verantwortung ziehen.
Man muss sich fragen, was sich Schröder bei diesem Schritt ausgerechnet hat. Für sein Volk hat er kein Geld, nur Hartz-IV, aber für einen Krieg stellt er enorme Geldmittel bereit.
Heute will davon niemand mehr etwas wissen und genau das zeigt die verkommene Moral der Partei und ihren Führungskräften. Aber das trifft auf alle Parteien zu. In diesen speziellen Fall zeigt die SPD wieder einmal, dass sie nicht für das Volk da ist, die Politiker haben nur ihr eigene Machtgelüste im Kopf. Da stimmt man auch schon mal für Krieg. Wie war denn das mit den Kriegsanleihen, die einen gewissen Herrn Hitler erst den Weg ebneten?
An diesen Beispiel zeigt sich wieder einmal, dass man den wenigsten Politikern trauen sollte. Sie vertreten nur ihr eigenes Ego. Es soll ja Ausnahmen geben, die Frage ist nur, wo sie zu finden sind? Viele von ihnen sprechen mit doppelter Zunge, oder sollte ich mich da täuschen?
Hier einmal ein Zitat, das uns zeigt, wie Politiker versuchen ihre Macht zu verteidigen. Lieber päppeln wir jeden Abend die FDP mit Wadenwickel auf, als dass wir uns mit den Grünen ins Bett legen. (CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt)
Harald Buntfuß, Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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