Fr, 06:25 Uhr
22.08.2003
nnz-Rückspiegel: 22. August 2002
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war, dann ist das kein Problem. Die nnz hat für Sie in ihrem Archiv gestöbert. Heute:
Hochwasserhilfe und Rettungsdienst
Gemeinden sollte sich anschließen
Die Initiative der Ellrich zur Hilfe für die Hochwasseropfer ist auf eine große Resonanz gestoßen. Wie Bürgermeister Gerald Schröder sagte, haben sich bei ihm zahlreiche Gemeinden aus Sachsen gemeldet.
So hatten allein gestern 16 Kommunen aus Sachsen Kontakte mit der Stadt Ellrich gesucht. Sie alle benötigen Hilfe zur Beseitigung der Schäden und zum Wiederaufbau. Die Einwohnerzahlen liegen zwischen 100 und 40.000. Ein Hilfeersuchen kam zum Beispiel auch von der Stadt Pirna. Unmittelbar nach dem Anruf habe Schröder unter anderem mit der Stadt Nordhausen gesprochen. Bürgermeister Klaus Wahlbuhl wollte den Vorschlag erst einmal innerhalb der Verwaltung prüfen und beraten lassen...ausführlich im nnz-Archiv
Die zehn Stimmen waren ungültig
Der Knatsch im Rettungsdienstzweckverband des Landkreises Nordhausen findet kein Ende. Heute wurde eine Rechtsanwaltskanzlei beauftragt. Eigentlich wurden die Rechtsanwälte nachträglich bevollmächtigt, denn nach nnz-Informationen sind diese bereits seit Dezember aktiv. Unterstützen sollen die Juristen den Rettungsdienstzweckverband (RDZV) als Beigeladener in einem Rechtsstreit, den die Johanniter-Unfall-Hilfe und das Innenministerium ausfechten. Zur Erinnerung: Im vergangenen Jahr hatte das Thüringer Innenministerium dem RDZV den Zuschlag für die Luftrettung erteilt. Auf Weisung des Verwaltungsgerichtes Weimar erhielt aber die JUH den Zuschlag. Dagegen geht das Innenministerium vor und hatte Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt.
Für den ersten Beigeordneten der Kreisverwaltung, Matthias Jendricke, war das alles nicht sehr erbaulich, wissen Beobachter der heutigen Sitzung zu berichten. Er sehe keine Zusammenhänge und wies auch auf die Kosten hin. Nun wurde die nachträgliche Bevollmächtigung der Rechtsanwälte mit der Mehrheit der Stimmen der Mitglieder im RDZV (außer JUH) beschlossen. Wie aber hat sich der Landrat verhalten...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzHochwasserhilfe und Rettungsdienst
Gemeinden sollte sich anschließen
Die Initiative der Ellrich zur Hilfe für die Hochwasseropfer ist auf eine große Resonanz gestoßen. Wie Bürgermeister Gerald Schröder sagte, haben sich bei ihm zahlreiche Gemeinden aus Sachsen gemeldet.
So hatten allein gestern 16 Kommunen aus Sachsen Kontakte mit der Stadt Ellrich gesucht. Sie alle benötigen Hilfe zur Beseitigung der Schäden und zum Wiederaufbau. Die Einwohnerzahlen liegen zwischen 100 und 40.000. Ein Hilfeersuchen kam zum Beispiel auch von der Stadt Pirna. Unmittelbar nach dem Anruf habe Schröder unter anderem mit der Stadt Nordhausen gesprochen. Bürgermeister Klaus Wahlbuhl wollte den Vorschlag erst einmal innerhalb der Verwaltung prüfen und beraten lassen...ausführlich im nnz-Archiv
Die zehn Stimmen waren ungültig
Der Knatsch im Rettungsdienstzweckverband des Landkreises Nordhausen findet kein Ende. Heute wurde eine Rechtsanwaltskanzlei beauftragt. Eigentlich wurden die Rechtsanwälte nachträglich bevollmächtigt, denn nach nnz-Informationen sind diese bereits seit Dezember aktiv. Unterstützen sollen die Juristen den Rettungsdienstzweckverband (RDZV) als Beigeladener in einem Rechtsstreit, den die Johanniter-Unfall-Hilfe und das Innenministerium ausfechten. Zur Erinnerung: Im vergangenen Jahr hatte das Thüringer Innenministerium dem RDZV den Zuschlag für die Luftrettung erteilt. Auf Weisung des Verwaltungsgerichtes Weimar erhielt aber die JUH den Zuschlag. Dagegen geht das Innenministerium vor und hatte Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt.
Für den ersten Beigeordneten der Kreisverwaltung, Matthias Jendricke, war das alles nicht sehr erbaulich, wissen Beobachter der heutigen Sitzung zu berichten. Er sehe keine Zusammenhänge und wies auch auf die Kosten hin. Nun wurde die nachträgliche Bevollmächtigung der Rechtsanwälte mit der Mehrheit der Stimmen der Mitglieder im RDZV (außer JUH) beschlossen. Wie aber hat sich der Landrat verhalten...ausführlich im nnz-Archiv


