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Mi, 06:24 Uhr
20.08.2003

nnz-Rückspiegel: 20. August 2002

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war, dann ist das kein Problem. Die nnz hat für Sie in ihrem Archiv gestöbert. Heute:
Waffenfund, Fluthilfe und CDU gegen Landrat


Waffen in der Rautenstraße gefunden
Bei den Arbeiten in der Rautenstraße stießen Bauarbeiter auf einen außergewöhnlichen Fund.
Bei Bauarbeiten in der Rautenstraße wurden in der vergangenen Woche ca. 50-60 Bajonette aus dem 1. und 2. Weltkrieg sowie eine Pistole, Feldspaten und Axt gefunden. Darüber informierte jetzt Hans-Jürgen Grönke von der Denkmalschutzbehörde der Stadt Nordhausen. Er schätzte ein, dass es sich bei dem freigelegten Fund um ein Depot des Luftschutzes oder des „Volkssturmes“ im 2. Weltkrieg handeln könnte...ausführlich im nnz-Archiv


Mit Säcken gegen die Flut
Die Menschen im Landkreis Nordhausen wollen helfen. So auch Andreas Rummel und Norbert Krahl. Die beiden hatten eine ungewöhnliche Idee. In der Kreisgeschäftsstelle der CDU ging gestern die Mitteilung aus Boitzenburg ein, dass im Kampf gegen das Elbe-Hochwasser dringend Sandsäcke gebraucht werden. Kurzerhand entschlossen sich Krahl und Rummel heute Säcke zu sammeln. Alle Bürger des Landkreises seien hiermit aufgerufen, Säcke bereitzustellen, in die sich Sand füllen lässt. Die Säcke können zum einen am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in Neustadt, zum anderen beim Kopier- und Reprozentrum in der Freiherr-vom-Stein-Straße in Nordhausen abgegeben werden...ausführlich im nnz-Archiv


CDU-Fraktion kontra Landrat?
Kontrovers wurde heute im Nordhäuser Kreistag diskutiert. Schließlich ging es um 4.721 Euro für eine monatliche Aufwandsentschädigung. Wie die nnz bereits in der vergangenen Woche berichtet hatte, soll der ehrenamtliche Beigeordnete der Kreisverwaltung, Winfried Theuerkauf (SPD), 4.721 Euro pro Monat erhalten. Dabei handelt es sich um eine Aufwandsentschädigung für die Zeit, in der Loni Grünwald (PDS) ihre Amtsgeschäfte als hauptamtliche Beigeordnete nicht wahrnehmen kann.

Für die CDU-Fraktion ist dies nicht hinnehmbar, machte Martin Höche deutlich. Vor allem aus der Sicht der derzeitigen finanziellen Situation des Kreises sei das den Bürgern, aber auch den Mitarbeitern der Kreisverwaltung nicht klar zu machen. „Da reden wir seit Jahren über die Reduzierung der Personalkosten und die Cheftage der Kreisverwaltung macht das Gegenteil“, wetterte Höche. „Wie sollen wir das den beiden Mitarbeitern der Kreisverwaltung zum Beispiel erklären, deren befristete Arbeitsverträge nicht verlängert wurden“, ergänzte seine Fraktionskollegin Birgit Scholz. Statt an Einsparungen zu denken, werde fleißig aufgestockt...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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