Di, 10:37 Uhr
19.08.2003
Plakatärger geht weiter
Nordhausen (nnz). Zu einem Gespräch zwischen Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) und einem FDP-Vertreter kam es am Vormittag. Thema war das Plakatieren in Nordhausen (nnz berichtete). Wie das Gespräch ausging, das hat die nnz erfahren.
Beide Seiten hätten ihre Positionen dargestellt, wobei die Stadtseite weiterhin davon ausgeht, dass ihr Handeln durch die Sondernutzungssatzung gerechtfertigt sei. Diese habe der Stadtrat beschlossen, so Wahlbuhl gegenüber nnz. Marcel Hardrath, dem Jungliberalen, der die Debatte angeschoben hatte, bleibe es natürlich überlassen, den Klageweg zu beschreiten. Im übrigen habe Hardrath einräumen müssen, dass pro Plakat nicht 3,5 Euro, sondern 2,50 Euro zu bezahlen seien. Eine Ermäßigung werde es nicht geben können, sagte Wahlbuhl weiter.
Autor: nnzBeide Seiten hätten ihre Positionen dargestellt, wobei die Stadtseite weiterhin davon ausgeht, dass ihr Handeln durch die Sondernutzungssatzung gerechtfertigt sei. Diese habe der Stadtrat beschlossen, so Wahlbuhl gegenüber nnz. Marcel Hardrath, dem Jungliberalen, der die Debatte angeschoben hatte, bleibe es natürlich überlassen, den Klageweg zu beschreiten. Im übrigen habe Hardrath einräumen müssen, dass pro Plakat nicht 3,5 Euro, sondern 2,50 Euro zu bezahlen seien. Eine Ermäßigung werde es nicht geben können, sagte Wahlbuhl weiter.


