eic kyf msh nnz uhz tv nt
Berichte aus den Hotspots der Artenvielfalt 18 und 19

Das Schweigen der Zuständigen

← zurück – Bild 1 von 4 – weiter →Der felsige Hang bei Gudersleben am 07.04.2018 mit "seinem" Feldweg. Der artenreiche Halbtrockenrasen ist förmlich mit dem Feldweg verwachsen. Eine Art des über Jahrhunderte gewachsenes Neben- und Miteinanders, des nahtlosen Übergangs.
Der felsige Hang bei Gudersleben am 07.04.2018 mit "seinem" Feldweg. Der artenreiche Halbtrockenrasen ist förmlich mit dem Feldweg verwachsen. Eine Art des über Jahrhunderte gewachsenes Neben- und Miteinanders, des nahtlosen Übergangs. (Foto: B. Schwarzberg)



Alle Texte, Bilder und Grafiken dieser Web-Site unterliegen dem Urheberrecht. Weiterverbreitung nur mit schriftlicher Genehmigung von nnz-online.de.

Vorschau

Der felsige Hang bei Gudersleben am 07.04.2018 mit "seinem" Feldweg. Der artenreiche Halbtrockenrasen ist förmlich mit dem Feldweg verwachsen. Eine Art des über Jahrhunderte gewachsenes Neben- und Miteinanders, des nahtlosen Übergangs.
Der felsige Hang am 17.11.2018: Vom Hangfuß wurden ca. 50 cm Gestein weggeschnitten, der alte Feldweg aufgeschüttet und verbreitert.
Der felsige Hang am 27.03.2019: Ein Teil des weißen, der schützenden Vegetationsdecke beraubten Gesteins ist bereits abgerutscht und zieht nun auch mit Vegetation bestandene Hangteile hinterher.
Die unscheinbare Zwerg-Steppenkresse bei Gudersleben: Die deutschlandweit stark gefährdete Art hat hier einen ihrer wenigen deutschen Vorkommen. Durch ehrenamtliche Erhaltungsmaßnahmen konnte der Bestand stabilisiert werden. - Bekundungen, sie und andere Arten zu erhalten, dürfen nicht nur auf dem Papier stehen. Sie müssen aktiv und vor allem kontinuierlich umgesetzt werden.
Anzeige symplr (8)