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Fr, 08:00 Uhr
05.02.2016
nnz-Betrachtung

Von Verkehrsachse zur "Flüchtlingsachse"

Kein Thema ist seit Monaten so dominant in der Gesellschaft wie das der Flüchtlinge. Die schwerste Aufgabe dieser Gesellschaft liegt da noch vor uns allen - die Integration. Doch schon an der Art und Weise der Unterbringung scheiden sich die "Geister"...


Die Diskussion um die Standorte für Gemeinschaftsunterkünfte hat in den zurückliegenden Wochen deutlich an Fahrt aufgenommen. Hintergrund sind die neuen Standorte der ehemaligen Zulassungsstelle, für Kfz, des ehemaligen Kali-Rechenzentrums sowie des Geschäftshauses in der Gerhart-Hauptmann-Straße.

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Mehr als 800 Menschen sollen es dann sein, die offiziell bestätigt werden. Doch es könnten mehr werden und die Schallmauer von 1.000 Asylbewerbern entlang der B4 von Taschenberg bis Europakreuzung könnte durchbrochen werden. nnz-Informationen zufolge soll es Verhandlungen der Kreisverwaltung/Service-Gesellschaft mit dem neuen Besitzer der Immobilie des ehemaligen Magnet-Kaufhauses geben. Von einer Kapazität von über 100 Plätzen ist die Rede. Offiziell bestätigt wurde das seitens der Kreisverwaltung nicht. Wird das Vorhaben dennoch Realität, dann zeugt es von der Strategie der Verantwortlichen.

Und dann würde aus der ehemaligen Verkehrsachse Hallesche Straße-Arnoldstraße-Grimmelallee eine Flüchtlingsachse werden. So jedenfalls wird jetzt schon das Areal entlang der B4 intern bezeichnet. Und das hat Auswirkungen. Vor allem und in erster Linie auf die Stadt Nordhausen, die vorhandenen Wohnungsunternehmen, die Investoren und Grundstückseigentümer und die mühsam gewachsenen Strukturen der zurückliegenden 25 Jahre. Da wird in internen Runden schon mal von zu erwartenden Verwerfungen des Grundstücksmarktes gesprochen. Und es werden Fehler im Agieren des Landrates ausgemacht.

Wird das eine weitere Flüchtlingsunterkunft? (Foto: nnz) Wird das eine weitere Flüchtlingsunterkunft? (Foto: nnz)
Kritisiert wird zum Beispiel das massive Ankaufen von Unterkünften, die eine jahrelange Nutzung für Flüchtlingen erfahren. Kritisiert wird, weil die Auswirkungen auf bestehende Wohnungsstandorte in der Kreisverwaltung nicht diskutabel sind. Die Problemlagen - bestehende und zukünftige - werden ausgeblendet.

Einzelhändler und Handwerker entlang der Grimmelallee klagen jetzt schon über Probleme und Kundenrückgang, die allein dadurch hervorgerufen werden, weil es einen ständige Strom von Flüchtlingen entlang dieser Route gebe, die Behördengänge in der Kreisverwaltung zu erledigen haben. "Kunden bleiben aus", bilanziert ein Handwerker die zurückliegenden Monate. Weibliche Kunden trauen sich um diese Jahreszeit ab 16 Uhr nicht mehr in den Laden.

Das ist der Status Quo. Wie aber wird es sein, wenn 800 oder 1000 Flüchtlinge hinzukommen? Schon jetzt heißt es inoffiziell gehen die Nachfragen an Wohnungsstandorten in der Altstadt zurück. Wer will für Wohnungen in gehobener Ausstattung viel Geld ausgeben und dann in der Nähe von Flüchtlingsunterkünften wohnen? Das mag für einige Menschen als rassistisches Verhalten abgetan werden, aber das ist die jeden Tag erlebbare Realität in der Immobilienwirtschaft dieser Stadt.

"Flüchtlingsachse" (Foto: nnz) "Flüchtlingsachse" (Foto: nnz)
Fachleute der Branche haben schon lange dazu geraten, statt des Ankaufs von Immobilien eher auf temporäre modern ausgestattete Container- oder Zeltstandorte zu setzen. Keiner kann zur Zeit abschätzen, wie viele Menschen bleiben wirklich in unserer Region? Moderne Container-Standorte weisen für eine Flüchtlingsunterkunft einen hohen Standard aus. Das wichtigste allerdings: sie können in der Quantität flexibel gehändelt werden. Je nach Bedarf sozusagen. Der Landkreis aber, der bindet sich durch Mietverträge, kauft Immobilien an, bekommt zwar eine Investpauschale von 7.500 Euro je geschaffenen Platz und bekommt danach pro Person und Monat einen Mietkostenzuschuss von 206 Euro. Was aber, wenn nicht alle Plätze belegt sind? Wer trägt das finanzielle Risiko? Natürlich der Steuerzahler.

Zahlen über die durchschnittliche Belegung der bisherigen Unterkünfte, die werden seitens der Kreisverwaltung nicht geliefert. Und es gibt weitere Fragen. Wie viele Wohnungen müssen die Big-Player am Markt vorhalten, um geflüchtete Menschen dauerhaft in Wohnungen unterzubringen? Bislang kann von einer Planung keine Rede sein.

Einig sind sich die Fachleute, dass eine dauerhafte Unterbringung von Flüchtlingen in derart großen Gemeinschaftsunterkünften und in dieser Konzentration in einem Stadtgebiet sämtliche Erfolge der Stadtentwicklung kaputt macht. Nicht zu reden von den Folgekosten für den Eigentümer - also den Landkreis oder eben dessen 100prozentige Tochter, die Service-Gesellschaft. Zum Beispiel wird das ehemalige Kali-Rechenzentrum umgebaut. Dabei - das funktioniert - werden grundlegende Standards im Baubereich außer Kraft gesetzt. Was passiert aber dann, wenn diese Gebäude als Gemeinschaftsunterkünfte nicht mehr genutzt werden müssen? Wer zahlt, wenn nach gängigen Standards wieder saniert wird?

Wer zahlt - trotz Mietkostenzuschuss - die Betriebskosten für das Geschäftshaus an der Gerhart-Hauptmann-Straße? Viel Glas mit dem Standard des Jahres 1997, hohe Räume. "Die werden sich dumm und dämlich heizen", konstatiert ein Fachmann, der nicht namentlich genannt werden will.

Grundstückseigentümer wie kommunale Politiker aus Nordhausen sehen die Konzentration der Flüchtlingsunterbringung auf die Kreisstadt mit großer Sorge. Mehr als 80 Prozent sind hier untergebracht und der Trend scheint nicht gebrochen. Sie setzen sich für eine dezentrale Unterbringung im gesamten Landkreis ein, um diese Konzentration zu verhindern und die öffentliche Akzeptanz nicht zu gefährden. Die Aufgabe der Unterbringung kann eine Stadt Nordhausen nicht allein stemmen. Politische Gegenspieler unterstellen dem ehemaligen Nordhäuser Bürgermeister und jetzigen Landrat gar eine Strategie in dessen Handeln. Auf Matthias Jendricke kommt es nun an, nicht nur zu belegen, sondern abgestimmt zu agieren.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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Kommentare
Nordhäuser Freiheit
05.02.2016, 08:15 Uhr
Jendricke nervt die Leute
Jendricke nervt die Leute in Nordhausen einfach nur noch.

Seit er sich in die Nordhäuser Politik geklagt hat, als Dauerstudent damals noch, polarisiert, hetzt und streitet er und produziert Fehlentscheidungen wie 40 Millionen Euro Schulden. Kann ihn Herr Bausewein nicht nach EF holen?
Waldemar Ceckorr
05.02.2016, 09:08 Uhr
der verwaltungsfachmann jendricke
macht den landkreis mit seiner handlungsweise platt und zwar für die gebietsreform.
es ist längst überfällig dafür zu sorgen das er abgewählt wird, was kann in dieser richtung unternommen werden ohne auf die nächste wahl warten zu müssen, denn bis dahin ist es zu spät.

so siehts der waldi
city
05.02.2016, 09:14 Uhr
Asylanten Allee
Sehr interessanter Artikel Herr Greiner. Da haben Sie das bevorstehende Chaos in der Asylanten-Allee aufgezeigt.
Das wird unsere Stadt in den kommenden Jahren nachhaltig negativ prägen. Leider haben einige unserer Regionalpolitiker noch nicht registriert das die Stimmung in Deutschland gerade kippt. Irgend wann müssen sie für solche Aktionen die Verantwortung übernehmen.
Bis dahin werde ich mit Tempo 80 durch die Asylanten-Allee fahren um nicht das ganze Ausmaß zu sehen.
Hobby Politiker
05.02.2016, 09:46 Uhr
Nur noch traurig
zu lesen was hier die Politiker anrichten.
Hat Herr Jendricke keine Kinder, keine Enkel?
Was wird er denen mal sagen, wenn Sie ihn fragen ob er das in Nordhausen angerichtet hat?
Das Badehaus könnt ich gleich schon mal zumachen bevor dort Frauen und Kinder belästigt werden.
Mal sehen ob es dieser Kommentar schafft veröffentlicht zu werden bevor die Diskussion beendet wird.
NDHler
05.02.2016, 10:17 Uhr
Nordhäuser Freiheit
Es ist immer noch die Bundeskanzlerin die den Flüchtlingsstrom ausgelöst und bis heute nicht in den Griff bekommen hat. Sie ist es die Deutschland vor die Wand fährt. Aber schon bei den LW im März bekommt sie sowie auch SPD, Linke und Grüne die ersten Quittungen ausgestellt. Ich freue mich schon auf die langen Gesichter nach den Wahlen!
Peppone
05.02.2016, 10:43 Uhr
Nur mal am Rande
Diese Fachleute, die auf modern ausgestattete Containerstandorte setzen, sollten sich unbedingt mal etwas genauer mit Lieferzeiten von Wohn- oder Bürocontainern beschäftigen, bevor sie solche Pläne entwickeln und kommunizieren. Einen Lamborghini bekommt man zur Zeit schneller als einen Container.
Gehard Gösebrecht
05.02.2016, 10:45 Uhr
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RaWu
05.02.2016, 10:46 Uhr
Das ist eine Presse-Lüge.
Auch wenn es in der Presse ständig wiederholt wird, eine Einladung gab es nie. Oder können Sie Quellen angeben? Bitte keine Zeitungsartikel ÜBER Frau Merkel, sondern allenfalls Pressemitteilungen VOM Kanzleramt. Natürlich gehen auch Videos mit solchen Aussagen.
Ich habe soetwas nicht gefunden.

Wem die größen Anteile an der Tagespresse gehören, brauche ich wohl nicht nochmal zu erwähnen. Oder doch?

Die Bundes-SPD fand (und findet) es genial, Frau Merkel die Einladung anzudichten. Aus der Schwächung der Person Merkel sollte bei den Wahlen Stimmen-Kapital gezogen werden.
Blöd nur, dass die Stimmen zur AfD und nicht zur SPD wandern. Die Geister, die ich rief...
murmeltier
05.02.2016, 10:52 Uhr
Siehe da
da ist ja unser Landratversteher Peppone wieder auf dem Plan. Frage nur: Haben Sie schon mal einen Container geordert? Wie lagen denn die Preise heute und vor einem halben Jahr, als die Krise richtig begann. Hat der LR schon mal preisliche Gegenüberstellungen gemacht. Konkret? Container kann man wieder verkaufen - das Kali-Rechenzentrum eher nicht, denn dann wäre es schon 10 Jahre vermietet.
altmeister
05.02.2016, 10:55 Uhr
Immer schön brav
Die Folgsamkeit unserer lokalen Politiker ist schon sowas von brav, das erinnert an ehemalige Zeiten, als Honni auch nur Erfolgsmeldungen bekommen hat und so den tatsächlichen Blick durch seine ihn hoffierenden Lakaien vernebelt bekam.
Wo ist also heute ein Unterschied in diesem Zusammenhang ersichtlich zum Kriechertum der SED-Zeiten?

Warum bringen unsere lokalen Verantwortlichen nicht des Volkes Meinung nach oben, vertreten das Volk, wie eigentlich der Begriff "Volksvertreter" nahelegt?

Weil alle diese Politiker hoffen, daß sie bald selbst nach oben kommen und da sollte man sich ja schön beliebt gemacht haben. Da ist der Wähler nur für kurze Zeit wichtig.
Peppone
05.02.2016, 11:03 Uhr
Mit Landratsversteher
hat das herzlich wenig zu tun, sondern mit Angebot und Nachfrage @murmeltier. Und ja, ich habe schon Container gekauft. Hier auf dem Gelände stehen zur Zeit ca. 25 Stück. Wir brauchen so etwas ständig zum arbeiten.
Günther Hetzer
05.02.2016, 11:45 Uhr
Wohin mit der Moschee?
In Anbetracht der Zahl an muslimischen Asylforderern, stellt sich mir seit Bekanntgabe der Überlegung bzw. des Vorhabens, die Grimmelallee mit Asylforderern zu besetzen, wohin kommt die Moschee?
U. Alukard
05.02.2016, 12:27 Uhr
Die Moschee ist schon da,
sie steht in der:
Hallesche Straße 63 / Nordhausen
nachzulesen im Netz unter:
http://www.moscheesuche.de/moschee/stadt/Nordhausen/11798
und sie befindet sich auf der Flüchtlingsachse.
Günther Hetzer
05.02.2016, 12:33 Uhr
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Dudelsackpfeifmacher
05.02.2016, 13:32 Uhr
NDHler / Unterbringung von Familien
Wenn man dem LRA anbietet, einer Flüchtlingsfamilie eine ausgestattete Wohnung zu vermieten kann man nicht mal vorher die Leute sehen bzw. aussuchen. Das gibt es in anderen Städten auch nicht. Sie können nicht sagen wer und wieviel einziehen. Am Ende hat man 5 Herren bei sich wohnen. Ich war der Meinung das ich das Recht habe einer kleinen Familie zu helfen auch beim DEUTSCH lernen. Aber ich muß nehmen wenn die los werden wollen. Da bleibt die Wohnung lieber leer. Wir dachten an gegenseitige Hilfe aber nein das wollen sie doch nicht.
Eine Nordhäuserin
Günther Hetzer
05.02.2016, 13:54 Uhr
@ Alukard
Danke für den Hinweis, mir ist aber bekannt das wir in der Halleschen Str. bereits ein solche "Einrichtung" haben.
Die Frage habe ich aber aufgrund der zu erwartenden steigenden Zahlen an Asylforderern und der örtlichen Gegebenheiten gestellt. Bei 800-1000 wahrscheinlich fast ausschließlich muslimischen Bewohnern der neuen Unterkünfte, reicht die Kapazität der Moschee in der Halleschen bestimmt nicht aus. Wenn sich an der Grimmelallee die muslimischen Mitbürger konzentrieren, wird es wohl dort zwangsweise auch eine neue Moschee geben. Deshalb die Frage, wohin mit der Moschee? Auch dort muss wohl noch ein Gebäude für diese Zwecke eingerichtet werden.
altmeister
05.02.2016, 14:39 Uhr
Nachdenken
Habe soeben einen Artikel der Deutschen Welle gelesen, dass überlegt wird, nach Etablierung einer Einheitsregierung Libyen militärisch zu unterstützen. Dabei ist angedacht, dass auch die Bundeswehr aktiv eingesetzt werden könnte.

Da kommt mir bei all den Unterbringungsproblemen die einfache Frage, warum so viele junge Männer aus den betroffenen Ländern hier sind, sich betreuen lassen, als traumatisiert bezeichnet werden, aber unsere Soldaten und auch Soldatinnen (welche nicht mal als gleichwertiger Mensch von vielen dieser Männer angesehen werden) sollen dort ihr Leben riskieren?

Warum können diese jungen Männer nicht selbst für die Freiheit ihres Landes kämpfen? Wieso sollen vielleicht meine Kinder ihr Leben riskieren für diese Männer? Ich habe die Befürchtung, dass die Wehrpflicht bald wieder aktuell sein wird.

Oder ist es der fehlende Mut bei diesen hier untergekommenen Männern, dass sogar in Kauf genommen wird, dass selbst die von ihnen so verachteten deutschen Frauen für diese Männer kämpfen sollen?
stewo
05.02.2016, 15:00 Uhr
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Aus die Maus
05.02.2016, 15:29 Uhr
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mario63
05.02.2016, 15:33 Uhr
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hamster
05.02.2016, 16:08 Uhr
www.
Von mir aus können Sie auch alle in die Passage und in die Galerie ziehen, denn da gehe ich schon lange nicht mehr rein.
Aus die Maus
05.02.2016, 16:09 Uhr
Wiso
@altmeister gehört auch nicht zum Thema!
U. Alukard
05.02.2016, 18:57 Uhr
Die Aufzählung der Unterkünfte
ist nicht vollständig. Die zwei Unterkünfte, die laut Landrat nur junge Männer beherbergen, fehlen noch. Die sind doch ganz in der Nähe dieser "Flüchtlingsachse"!?
Wird hier Nordhausen nun wirklich in zwei Hälften geteilt?
Strategisch ist das eine Katastrophe, die Oberstadt von der Polizei abgeschnitten. Highvoltage, die Zweite Moschee würde ich ins Parkschloss oder die Altendorfer Kirche bringen, es wäre nicht die erste Kirche die eine Moschee wird. Und liegt auch noch an der Achse.
Ich fühle mich hier nicht mehr sicher!
Leser1
05.02.2016, 20:29 Uhr
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Kruemelmonster
05.02.2016, 22:09 Uhr
frisch eingetroffen
ach Peppone auch der Charlton Heston von NDH genannt ist wieder am Start.
Zu Ihreren Statement bzgl. Containern: In dem Hamburger Elbdelta sind seit gestern 19.000 TEU frisch eingetroffen. Diese werden wohl demnächst zur Abholung bereitstehen...

Wo ein Wille auch ein Weg.
Hobby Politiker
06.02.2016, 12:51 Uhr
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netzonk
08.02.2016, 11:12 Uhr
Ich kann es nicht mehr hören/lesen .......
Kann es sein das Deutschland vorher und auch jetzt noch riesige andere Probleme hat/hatte ?

Nicht mal die simplen Löcher in der Straße können gestopft werden. Geschweige denn alle Anderen.

Kennedy sagt ich bin ein Berliner !

Merkel mit Verlaub ..... "Handherz" und ich bin eine Syrierin.

So geht in keiner Weise weiter !!!
Nordhäuser Freiheit
08.02.2016, 13:04 Uhr
So wird es aber in Nordhausen immer weiter gehen!
Es wird aber immer und immer weiter ao gehen in Nordhausen.

Klüngelüngelüng.

Die personellen Netzwerke des "Nordhäuser Systems" sind stark und werden an die nächste Generation vererbt.

Machen Sie sich mal die Mühe und gehen die Mitarbeiter der Stadt und Kreisverwaltung, der ôffentlichen Betriebe und der Vereine danach durch, wieviel Ehepartner, Töchter, Brüder, Parteifreunde usw dort versorgt wurden. Diese fällen wiederum Entscheidungen im Sinne der "versorgenden" Partei oder der jeweiligen Patrone.

Keine Hoffnung. Der Klüngel ist stärker.
murmeltier
08.02.2016, 13:28 Uhr
Sicher
Sicher wird alles so weitergehen, wie bisher. Der "Klüngel" ist stark. Hier gibt es was zu verlieren, eine schöne Existenz.Da steht man beieinander.
Nordhaeuserin
09.02.2016, 15:54 Uhr
Die Aufzählung der Flüchtlingsunterkünfte aktualisieren
..."Die Aufzählung der Unterkünfte
ist nicht vollständig. Die zwei Unterkünfte, die laut Landrat nur junge Männer beherbergen, fehlen noch. Die sind doch ganz in der Nähe dieser "Flüchtlingsachse"!?"...

Ich finde es wichtig zu wissen, wo sich diese zwei weiteren Unterkünfte befinden.
Eine Übersicht sollte für jeden Einwohner einsehbar sein und veröffentlicht werden.
altmeister
09.02.2016, 18:36 Uhr
Stimmt nicht ganz
So ganz mit der Flüchtlingsachse stimmt es ja doch nicht, in der Oberstadt wird inzwischen das ehemalige Ökokaffee an Blasiikirchplatz / Eselsgasse zur Unterkunft umgebaut, also mitten im Zentrum.

Wenn ich die Konzentration der Unterkünfte in Nordhausen ansehe, frage ich, warum nicht einmal hier die gleichmäßige und faire Aufteilung auf alle Orte des Landkreises funktioniert? Da kann das Gedöns der großen Politik erst recht nicht passen, dass die Verteilung europaweit funktionieren soll.

Nebenbei sieht das wirklich so aus, als ob sich da ein Spaß daraus gemacht wird, gerade die Stadt Nordhausen besonders zu bedenken im Verhältnis zum Rest des Landkreises. Ein Schelm, der Böses dabei denkt...
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