Gipsabbaufeld Am Kuhberg
Die Arbeiten haben begonnen
Mittwoch, 25. Dezember 2019, 12:12 Uhr
Wie bereits im Herbst dieses Jahres angekündigt, haben am "Kuhberg" bei Harzungen die vorbereitenden Arbeiten für den Rohstoffabbau begonnen. Ein nnz-Leser hat das dokumentiert...
Arbeiten haben begonnen (Foto: F. Klein)
"Schlau gemacht ist der Zeitpunkt auf jeden Fall, die Leute haben andere Sachen im Kopf und dann fangen sie halt an mit dem ungeliebten Steinbruch. Vorhin vorbei gelaufen. Nun geht's also los und nicht mehr aufzuhalten. Man kann nur lernen von den Bundestagsabgeordneten, wenn die Fußball-WM im Gange, dann ziehen wir einmal eine Diätenerhöhung durch, natürlich rückwirkend", schreibt Fritz Klein der Redaktion der nnz.
Allerdings wurde die diese Arbeiten bereits mehrfach, zum Beispiel im September durch die Firma Saint-Gobain Formula GmbH in der nnz angekündigt. Damals wurde auch mit den entsprechenden Vermessungsarbeiten begonnen.
Im Vorfeld der Genehmigung des Gipsabbaus hatte es mehrere Versuche gegeben, das Abbauvorhaben juristisch zu stoppen. Letztlich wurde der Betriebsplan für das Walkenrieder Unternehmen bestätigt. Auch eine Demo im vergangenen Jahr konnte gegen das Vorhaben nichts mehr ausrichten.
Autor: red
Arbeiten haben begonnen (Foto: F. Klein)
"Schlau gemacht ist der Zeitpunkt auf jeden Fall, die Leute haben andere Sachen im Kopf und dann fangen sie halt an mit dem ungeliebten Steinbruch. Vorhin vorbei gelaufen. Nun geht's also los und nicht mehr aufzuhalten. Man kann nur lernen von den Bundestagsabgeordneten, wenn die Fußball-WM im Gange, dann ziehen wir einmal eine Diätenerhöhung durch, natürlich rückwirkend", schreibt Fritz Klein der Redaktion der nnz.
Allerdings wurde die diese Arbeiten bereits mehrfach, zum Beispiel im September durch die Firma Saint-Gobain Formula GmbH in der nnz angekündigt. Damals wurde auch mit den entsprechenden Vermessungsarbeiten begonnen.
Im Vorfeld der Genehmigung des Gipsabbaus hatte es mehrere Versuche gegeben, das Abbauvorhaben juristisch zu stoppen. Letztlich wurde der Betriebsplan für das Walkenrieder Unternehmen bestätigt. Auch eine Demo im vergangenen Jahr konnte gegen das Vorhaben nichts mehr ausrichten.




