nnz-Forum
Die Rechenkunst um ein Museum zu schließen
Donnerstag, 27. August 2015, 11:14 Uhr
Die Rechnung des nnz-Lesers Herrn Hardrath ist sehr einseitig gedacht. Ein Museum kann man nicht nur nach seinen Einnahmen und Besucherzahlen beurteilen. Mein Manfred Kappler im Forum dieser Zeitung...
Ein Museum ist eine Bildungs- und Forschungsstätte und besitzt einen historischen und ideellen Wert. Hierin liegt auch mit die Aufgabe eines Museums. Nach ihrer Meinung sitze ich nur so rum und warte auf Besucher.
Sie Urteilen hier vom Schreibtisch aus, ohne so wie viele andere nichts über dieses Museum wissen. So besteht die Möglichkeit, dass noch weitere Recherchen getätigt werden können. Im Landes Hauptarchiv von Sachsen Anhalt in Wernigerode liegt eine ganze Akte von dem Ilfelder, dem Fürstlichen Obersteiger Eduard Worbis, welche Sie studieren und entziffern könnten.
Diese Akte ist von verschiedenen Personen in Sütterlin verfasst. Dabei könnten Sie auch gleich eine Kostenaufstellung hierzu tätigen. Schon die Suche nach historischen Akten und Unterlagen bedürfen eines erheblichen Aufwandes, welcher nirgends zu Buche schlägt.
Sie haben Äpfel mit Pflaumen verrechnet. Da Ihre Kenntnisse über die Haushaltspläne sehr gut sind, könnten Sie den Ilfelder Bürgern auch mal vorrechnen welche Ersparnis der Zusammenschluss zum Harztor der Gemeinde Ilfeld einschließlich der Anschubfinanzierung von 60 oder 600 Tausend Euro gebracht hat?
Die Bibliothek in Ilfeld wurde Aufgelöst und in Sachswerfen? Eine eigenartige Verfahrensweise, oder sehen Sie das anders? Als guter Rechner können Sie bestimmt auch die Rechnung darlegen, welche Kosten der Verkehr durch Ilfeld an Straße, Kanal, Versorgungsleitungen, an Häusern und Bäumen bis hin zu den Menschen durch Lasten, Lärm, Schmutz, Salz und Abgase verursacht. Welche Kosten und welchen Nutzen hat Ilfeld davon? Für eine detaillierte Antwort wäre ich Ihnen sehr Dankbar.
Manfred Kappler, Ilfeld
Ein Museum ist eine Bildungs- und Forschungsstätte und besitzt einen historischen und ideellen Wert. Hierin liegt auch mit die Aufgabe eines Museums. Nach ihrer Meinung sitze ich nur so rum und warte auf Besucher.
Sie Urteilen hier vom Schreibtisch aus, ohne so wie viele andere nichts über dieses Museum wissen. So besteht die Möglichkeit, dass noch weitere Recherchen getätigt werden können. Im Landes Hauptarchiv von Sachsen Anhalt in Wernigerode liegt eine ganze Akte von dem Ilfelder, dem Fürstlichen Obersteiger Eduard Worbis, welche Sie studieren und entziffern könnten.
Diese Akte ist von verschiedenen Personen in Sütterlin verfasst. Dabei könnten Sie auch gleich eine Kostenaufstellung hierzu tätigen. Schon die Suche nach historischen Akten und Unterlagen bedürfen eines erheblichen Aufwandes, welcher nirgends zu Buche schlägt.
Sie haben Äpfel mit Pflaumen verrechnet. Da Ihre Kenntnisse über die Haushaltspläne sehr gut sind, könnten Sie den Ilfelder Bürgern auch mal vorrechnen welche Ersparnis der Zusammenschluss zum Harztor der Gemeinde Ilfeld einschließlich der Anschubfinanzierung von 60 oder 600 Tausend Euro gebracht hat?
Die Bibliothek in Ilfeld wurde Aufgelöst und in Sachswerfen? Eine eigenartige Verfahrensweise, oder sehen Sie das anders? Als guter Rechner können Sie bestimmt auch die Rechnung darlegen, welche Kosten der Verkehr durch Ilfeld an Straße, Kanal, Versorgungsleitungen, an Häusern und Bäumen bis hin zu den Menschen durch Lasten, Lärm, Schmutz, Salz und Abgase verursacht. Welche Kosten und welchen Nutzen hat Ilfeld davon? Für eine detaillierte Antwort wäre ich Ihnen sehr Dankbar.
Manfred Kappler, Ilfeld
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: redDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
