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Di, 16:21 Uhr
12.07.2011

Von der Burg zum Quartier

Die Chancen stehen gut, dass mit dem Ende der Um- und Anbauarbeiten an der "Flohburg" das gesamte Quartier ein neues, attraktives Gesicht bekommen wird. Derzeit wird dazu das Konzept erarbeitet. Und so könnte es aussehen...


Nach bisherigen Planungen schließt sich unmittelbar an den Anbau der „Flohburg“, ein „kleiner und feiner“ Museumsgarten an. "In seinem Umfeld entstehen einige Parkplätze für Museumsbesucher und Menschen mit Behinderungen. Mit dem Bau des Einkaufszentrums am Pferdemarkt werden dort zusätzliche Parkplätze für Altstadtbesucher entstehen“, so die Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).

„Ein Weiteres wird die Ausweisung von einigen Bauplätzen entlang der Georgengasse sein. Dabei haben wir insbesondere junge Familien in Blick. Zugleich bildet sich ein interessanter Kontrast: Hier die ‚Flohburg’ - eines der ältesten Häuser der Stadt, das mit der Sanierung quasi wieder belebt wird, und gleich daneben der Lebens- und Wohnort für junge Familien im Herzen der Altstadt. Damit wird die gesamte Altstadt einen weiteren Impuls bekommen, wir befriedigen die inzwischen steigende Nachfrage auf dem innerstädtischen Wohnungsmarkt. Darüber hinaus binden wir junge Familien an unsere Stadt“, so die Oberbürgermeisterin.

Details des Quartierskonzepts sollen noch im zuständigen Stadtratsausschuss diskutiert werden. Die „Flohburg“ ist eines der ältesten Gebäude der Stadt. Es wird derzeit zur stadtgeschichtlichen Sammlung umgebaut und erhält zugleich einen Anbau.
Autor: nnz

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