Rolandsfest 2011: Ein Resümee
Es gab aus meteorologischer Sicht schon weitaus bessere Rolandsfeste. Regenschauer über zweieinhalb Tage sind schon außergewöhnlich. Den vielen Nordhäuser und ihren Gästen schienen die äußeren Bedingungen nicht allzuviel anzuhaben...
Voll zufrieden. Die Menschen sind trotz des Regens gekommen – und trotz des Regens auch geblieben! So lautet das Resümee von Dr. Cornelia Klose, Leiterin des Nordhäuser Kulturamts, das auch in diesem Jahr das Fest ausgerichtet hatte.
Ja, man habe Befürchtungen gehabt, dass sich Gäste mit Blick auf den Himmel vom Rolandsfest-Besuch abhalten ließen. Doch davon haben wir die gesamten drei Tage nichts gemerkt – alle Veranstaltungen waren gut besucht. Und insgesamt liegen wir bei den Besucherzahlen mindestens auf dem sehr guten Vorjahresniveau.
Wie in jedem Jahr sei das Angebot breit gewesen. Die Besucher konnten zwischen 60 Veranstaltungen wählen. Das Altersspektrum lag dabei vom Kleinkind bis zum Senior. Jeder konnte auf seine Kosten kommen, es gab allein 40 Konzerte, den Auftritt von sechs Tanzgruppen und fünf Chören. Und das alles bei immerhin freiem Eintritt, so Frau Dr. Klose. Nicht nur die Quantität- auch die Qualität habe gestimmt. Ob nun `Texas Lightning´, `Luxuslärm´ oder `Julia Neigel´, die verschiedenen Folk- und Blues, Dixieland oder Rockmusik oder das Konzert des Nordhäuser Theaters - es gab Unterhaltung, die sich auf hohem Niveau bewegt - und auch Menschen aus anderen Bundesländern zu uns nach Nordhausen gebracht hat. Meine Mitarbeiter und ich sind schon ein bisschen stolz, das auch dieses Jahr offensichtlich wieder alles gestimmt hat. Die Atmosphäre war gut.
Wesentlich dazu beigetragen habe natürlich auch die Rolandgruppe. Deren Auftritte waren quasi der Rote Faden im Programm – und dieses Jahr waren sie besonders gefordert, hatte doch der Roland seinen 600. Jahrestag. Sie waren überall präsent – vom Kinderfest bis zur Verleihung des Goldenen Rolands an Frau Schirmer und bei der Prämierung der diesjährigen Grillmeister. Wo sie auftauchten, war gute Stimmung und großer Zulauf garantiert – ob beim Kindergartenkind oder beim Senior.
Dass das Fest ein Erfolg geworden sei, das sei auch das Verdienst von mehr als 40 Mitarbeitern und Unterstützungskräften. Dazu gehören die Mitarbeiter des Kulturamts, der städtischen Schulverwaltung, die Außendienstmitarbeiter unseres Ordnungsamts und ebenso der Stadtwerke, die dafür gesorgt haben, dass am nächsten Morgen die Stadt wieder pikobello sauber war und das der Shuttlebus die Menschen zu den Veranstaltungen gebracht haben – bis hinauf zum Lindenhof, so die Amtsleiterin.
Für das Kinderfest am Lindenhof seien 125 Menschen im Einsatz gewesen von 26 regionalen Vereinen Die Kinder und Jugendlichen hatten wieder ihren Spaß bei guter und abwechslungsreicher Unterhaltung und vielen Mitmachangeboten im `Feen- und Elfenwald des Sommernachtstraums. Gleich links neben Athen´.
Nichte vergessen dürfe man auch in diesem Jahr einen Dank an die Sponsoren, die – jeder auf seinen Art – mit dafür gesorgt haben, dass die Nordhäuserinnen und Nordhäuser sowie die Gäste von auswärts eine tolles Fest erleben konnten, ohne finanziell dafür tief in die Tasche greifen zu müssen.
Natürlich ist die Amtsleiterin auch froh, dass das Fest ohne große Probleme über die Bühne gegangen ist. Wir hatten ein ordentliches und überarbeitetes Sicherheitskonzept, das voll aufgegangen ist."
Autor: nnz
Kommentare
AndreasG
19.06.2011, 18:47 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Verstoß gegen AGB
Neotion
19.06.2011, 19:21 Uhr
Ausführungen von Dr. Cornelia Klose
Also wenn ich den Ausführungen von Dr. Cornelia Klose ( Leiterin des Nordhäuser Kulturamts ) glauben schenken sollte bekomme ich Kopfschmerzen. Abgesehen vom Wetter wofür keiner was kann. So Positiv war es ja gerade nicht. Die Marktstände im Bereich vom Rathaus bis zum Theater werden von Jahr zu Jahr auch immer weniger und was das Kulturelle angeht, da habe ich schon bessere Rolandfeste gesehen. Lasst es Rössner & Hahnemann wieder machen, da stimmt alles wieder.
Roland82
19.06.2011, 19:44 Uhr
Na ja!
Also, ich weiß auch nicht so richtig zu sagen, wie ich das Rolandsfest finden soll! Für das Wetter kann natürlich niemand etwas. Aber ich habe auch das Gefühl, dass das Niveau der Stände nachlässt! Vielleicht sollte man im nächsten Jahr überlegen, das wunderschöne Kinderfest nicht so weit vom eigentlichen Fest zu plazieren. Die große Trennung zwischen beiden "Festen" ist bedauerlich! Könnte man das Kinderfest nicht auch in der Promenade durchführen??
Bifiwurst
19.06.2011, 20:39 Uhr
Noch ein Resümee
Für`s Wetter kann keiner was aber das neuerdings Park and Ride Parkplätze auch noch bezahlt werden müssen finde ich sehr traurig für unsere Stadt,obwohl auf dem Gelände der alten Polizei genügent Parkplätze vor Ort gewesen wären.Aber da müßte ja jemand mal das Meterhohe Unkraut beseitigen lassen,aber da hätte man das ganze Jahr über schöne Parkplätze in der City.Armes Nordhausen.
Sissi
19.06.2011, 21:01 Uhr
Es gab schon bessere
Rolandfeste. Das beste Rolandfest für mich war auf dem Bahnhofsvorplatz. Da hat es auch noch Heck-Veranstaltungen gemacht.
Luftikus
19.06.2011, 21:35 Uhr
Besucherzahlen bei weiten nicht die von 2010
Liebe Frau Amtsleiterin. Ich weiß zwar nicht, wem Sie mit diesen Aussagen Rechenschaft ablegen müssen, dem Volk auf der Straße bestimmt nicht. Allein schon wenn man die Fotos von diesem und letzten Jahr betrachtet zeigt es sich, das die Besucherzahlen geringer waren. Dem großen Stamm der hartgesockenen Nordhäuser Rolandsfest-Fans und natürlich auch das sehr gute Programm und der guten Organisation ist es zu verdanken das dieses Fest nicht ins Wasser gefallen ist.
Vom aufgehen eines Sicherheitskonzeptes kann man doch nur reden wenn dieses greifen musste, was aber zum Glück nicht geschah.
Für die Organisation und die Durchführung gebührt dem Kulturamt ein großer Dank. Ich wünsche mir nur das solche Resümee´s den Tatsachen entsprechen sollten, denn zum Einen waren wir alle dabei, zum Anderen ist es ein Hohn gegenüber den Händlern dieses Festes.
emmdabbelju
20.06.2011, 08:22 Uhr
Gutes Programm...
Ich denke, es war ein gutes Programm, unter teilweise schwierigen Wetterbedingungen, für viele etwas dabei, ein Dank den Organisatoren. Sich bei der Fülle des Gebotenen über eine kleine Parkgebühr aufzuregen, ist daneben und traurig. Auf angeblich bessere Feste unter Heck zu verweisen, ist vorgeschickt oder zeugt von gestörter Wahrnehmung. Eine Fläche für parkende Autos in der Innenstadt auf dem ehemaligen Polizeigelände zu wünschen - geistlos.
Neotion
20.06.2011, 10:36 Uhr
Es ist die Meinung vieler Bürger
Was heißt gestörte Wahrnehmung? Es ist vielen Besuchern aufgefallen die auch über das Rolandsfest gegangen sind und festgestellt haben das es eben so ist wie ich sagte. Es gab in der Vergangenheit so manche Veranstaltung (z.b. Truckerfest oder diverse Open Air Veranstaltungen die von privaten Agenturen ausgerichtet wurden), die von der Stadt einfach wegrationalisiert wurden. Ich stimme auch zu das das Kinderfest auch zum Rolandsfest kommen sollten und nicht so weit weg. @emmdabbelju, wie Sie an den Kommentaren im Forum lesen können bin ich nicht der Einzige der diese Meinung vertritt.
Retupmoc
20.06.2011, 10:49 Uhr
Wahrnehmung
Ja so ist die Wahrnehmung... ich fand das es kein gutes Programm war, wenn man nur die musikalischen Darbietungen nimmt. Aber das ist Geschmackssache. Das Programm war zu sehr auf die Jugend ausgerichtet. Was das Markttreiben betraf... das war definitiv schon besser. Das man für die Parkplätze bezahlen musste ist einfach nur ungehörig gegenüber den auswärtigen Gästen. Hat es die Stadt so nötig? Wir Nordhäuser lassen ja bei solchen Anlässen den PKW sowieso stehen.
Sebastian1
20.06.2011, 11:08 Uhr
Tolles Fest trotz Schlecht Wetter
Hallo,
Mein Fazit, es war an manchen stellen sehr voll und gut besucht. wie lange ist es her seit den letzten zwei Jahren das zb. im Gehege so viele Bürger und Besucher da waren.
Leider hat das Wetter nicht mit gefeiert. zu den Parkplatz problemen wie jedes Jahr gemeckert wird, wer sich bereit erklärt und am ehemaligen polizeigelände das Loch mit schotter zu schließen, falls es doch noch Passiert das loch wieder aufzu machen zum bebauen. (um sonst wurde das Gelände nicht offen gelassen, bzw. sonst hätte man die Grube längst geschlossen) man sollte mit den Betreibern der Parkhäuser sprechen und viell. da die preise zu senken für das Fest.
In anderen Städten wo so ähnliche fest wie Hamburg Hafen fest, Erfurt Stadtfest... muss man auch Gebühren bezahlen egal ob P&R.
Leider vermisse auch ich einige schöne Sachen wie früher z.b. Ein Rummel mit tollen Fahrgeschönft5e für Jugendliche und Erwachsende (wo keine pommesbude oder kinderfahrgeschönft dabei ist) wie damals. Für Kinder würde extra ein Rummel aufgebaut werden am Lindenhof, was übrigens ein schönes Gelände ist.
Leider sind auch die Händler weniger geworden.
Aber was ich nicht wünschen würde für die Stadt Nordhausen das sie das Rolandsfest aus der Hand geben, lieber mit einer Agentur zusammen Arbeiten als es ab zu geben. man sie was drauß wurde aus dem Trucker u. country fest wo im enddefekt die Staatsanwahlschaft ermittelt gegenüber Heck.
Was wäre dann mit dem sponsoren, da würden viele abfallen. Und wir würden wieder Eintritt bezahlen weil die privaten Agenturen gewinn schöpfen wollen und nur die kohle in den Augen sehen und nicht das Fest als eins sehen.
Im großen und ganzen war es sehr schönes Event.
Torstenhawa
20.06.2011, 11:42 Uhr
Gut ???
Ich als ehemaliger Nordhäuser komme seit Jahren regelmäßig zum Rolandsfest in meine Heimatstadt. Nach dem Lesen dieses Berichtes hatte ich jedoch das Gefühl, dass die Autorin (vielleicht auf Grund der schlechten Witterung) selbst nicht anwesend war, und aus diversen Erzählungen jeweils das Beste heraus genommen hat, um diesen Bericht zu verfassen.
Ich bin davon überzeugt, dass die meisten Nordhäuser sich noch sehr gut an die sehr gut organisierten Feste des Herrn Heck erinnern können. Es gibt da überhaupt keinen Vergleich zu dieser Veranstaltung. Die von Jahr zu Jahr weniger werdenden Stände werden auch in ihrer Qualität immer schlechter. Die Parkplatzsituation eine Katastrophe, der Platz des ehem. Polizeigeländes ein Schandfleck ...
Ich muss allerdings auch positiv hervor heben, dass die einzelnen Auftritte der Akteure zum Teil schon sehr gut waren. Ich hoffe, dass die Stadt sich auch der Kritiken annimmt und das Rolandsfest wieder die alte Qualität erreicht.
TeeEff
20.06.2011, 12:41 Uhr
Thüringer Bratwurst 2 EUR!
Also glatte 4 Mark! Mitten in Thüringen!
Und der Hit - am ersten Tag war an einigen Ständen noch 1,50 ausgepriesen, was sich dann sehr schnell vereinheitlichte...
Das und die Bierpreise für 0,4l (!) können der mit Sicherheit nicht so betuchten Bürgerschaft der Stadt schon so bisschen auf die Laune schlagen und lassen wenig Partystimmung aufkommen - über die auch hohen bei Alkoholfreien rede ich gar nicht mal.
Wie hoch die Standgebühren waren, darüber kann man eh nur spekulieren, aber was da teilweise feilgeboten wurde...man man man!
NDHler
20.06.2011, 12:55 Uhr
@TeeEff
…Mitten in Thüringen…", Geographie ist wohl nicht so Ihre Stärke was? Ich fand das Rolandsfest 2011 ganz o.k. Das liegt vielleicht aber auch daran, dass ich nicht auf das Fest gegangen bin, um negatives zu finden was ich dann hier veröffentlichen kann.
Das Wetter war zwar nicht so toll, aber am Samstagabend hat es sich doch ganz gut gehalten. Ein Höhepunkt für mich war der Auftritt von der Gruppe "Polkaholix" am Freitagabend auf dem Rathausplatz. Die hatten richtig was drauf.
Momentmal
20.06.2011, 14:00 Uhr
für jeden Geschmach...?
also seit Jahren für mich nicht unbedingt.
Musikalische Acts ? Zu speziell,zu "anspruchsvoll" Kennt der Musiknormalo Ohrwürmer oder bekannte Hits der Akteure, welche oben auf der Bühne stehen ?
Gut, die Grand-Prix Nummer....und sonst ?
Ich vermisse die Zeiten, als Jump im Gehege Regie führen durfte.
Am Freitagabend darfs ruhig ein bischen danciger sein. Bin musikstilmäßig in den 90ern groß geworden,viele Acts von dieser Zeit geben Combacktouren. Sowas sucht man in NDH vergebens. Das die Plätze dennoch Rappelvoll sind..nun der Nordhäuser ist sicher für jedes Event dankbar,zudem kostenlos....bin mir aber auch sicher, ATB oder Mark Oh würden das Gehege ebenfalls zum Platzen bringen....
Dann : Warum gibts zum Rolandfest keinen Volkslauf ? Die Strassen sind eh einmal gesperrt. Statt im September den Citylauf durchzuführen. Andere Städte haben auch zum jeweiligen Stadtfest ihre Laufveranstaltung.
Wolfi65
20.06.2011, 14:14 Uhr
Umrechnungsfaktor
Daß so viele Jahre nach der Währungsunion immer noch umgerechnet wird, ist ausschließlich der starken DM und eines Maßes zur Umrechnung geschuldet.Eine Bratwurt für 4 DM hätte wahrscheinlich zu DM Zeiten, keine Kunden gefunden, aber da jetzt nur noch die Zahl 2 im Raum steht, ist diese noch erträglich.
@TeeEff ich kann Sie voll verstehen, aber das ist jetzt die real existierende Marktwirtschaft.
Hohe Standgebühren plus kostenloses Treiben einer Großbaustelle in der Nachbarschaft, bringen manchen Kleinunternehmer in das Grübeln.
Wenn es mit den Preisen übertrieben wird, muß man Konsequenzen ziehen.
Aber so lange die Schmerzgrenze noch nicht erreicht ist, wird diese Konsequent bis zum Erreichen einer Solchen ausgelotet.
Iffland
20.06.2011, 21:44 Uhr
Rolansfest - kostenloses Fest für Nordhäuser
Liebe Komentatoren, einige von Ihnen jammern aber kräftig auf hohen Niveau. Die Stadt Nordhausen hat ca. 150.000 Euro ausgegeben um seinen Bürgern einen "kostenfreies" Heimatfest zu ermöglichen, wo "jeder" daran teilnehmen kann. An keiner Bühne mußte man Eintritt zahlen! Auswärtige konnten z.B. am Stadtpark Ihr Fahrzeug parken und mit der Straßenbahn bis ins Zentrum fahren. Das bei der Festbedingten Situation selbst den Anwohnern das Parken schon schwer fiel ist schon klar, da haben es Auswertigen noch schwerer. Aber fahren Sie doch mal in unsere Schwesterstadt Mühlhausen wenn dort die große Kirmes stattfindet, da ist der Plobach als Parkplatz auch voll und längst nicht ausreichend. Ein Straßenbahn gibts da nict mehr.
Als vor Jahren private Investoren oder Event-Planer das Fest veranstalteten beschwerten sich zahlreiche Bürger über hohe Fahrpreise bei den Fahrgeschäften und die Händler über zu hohe Standgebühren wobei teilweise eine Imbisbude neben der anderen am Bahnhof stand und der Umsatz die Standgebühren kaum deckte. Im Gehege musste man dann auch Eintritt für die Gruppen zahlen.
Welche Einwohner einer Stadt haben schon so ein Glück wie die Nordhäuser, dass sie 3x im Jahr große kostenlose Events haben. Das Roland-, Altstadt- und EVN-Fest sind doch eine hohe kulterelle Bereicherung für unsere Stadt. Verbessern wird man immer etwas können nur fürs gute Wetter muß man beten.
Steffen Iffland, Mitglied im Kulturausschuß
Neotion
20.06.2011, 22:34 Uhr
@Iffland
Es geht nicht um die Kosten sondern darum das das Niveau des Rolandsfestes nachgelassen hat.
Wolfi65
20.06.2011, 23:02 Uhr
Im Nachhinein
@TeeEff
Klagen Sie nicht über Ihr Schicksaal.
Jeder hat die Regierung berufen, welche er verdient hat.
Retupmoc
21.06.2011, 07:58 Uhr
Sehr geehrter Herr Iffland,
ich akzeptiere gern Ihre Meinung. Nur machen Sie bitte die Mitbürger nicht dumm. Das Rolandsfest war nicht kostenlos für Sie, denn es wurde ja wohl zum größten Teil aus Steuergeldern finaziert. Und wer bitte hat die erwirtschaftet. Da diese an anderer Stelle fehlen, ist ab und zu eine Kritik schon angebracht. Gilt übrigens auch für Harzfest bzw. EVN - Fest. Kostenlos gibt es nichts mehr!
NDHler
21.06.2011, 08:50 Uhr
Mensch rwe62
Fakt ist doch aber, dass für die Veranstaltungen kein Eintritt verlangt wurde. Das meint sicher auch der Herr Iffland. Man muss doch nicht jedem das Wort im Munde herumdrehen. Und wenn man es genau nimmt, ist nie irgendetwas kostenlos. Geht ja auch gar nicht, irgend einer muss den Krempel ja bezahlen!
mausi1971
21.06.2011, 09:56 Uhr
Leider....
....kann man es bei solchen Veranstaltungen nicht jedem Recht machen. Aber wenn man schon im Vorfeld weiss, dass man dort nur hin geht um sich dann später über das Programm oder die Preise aufzuregen, sollte man doch bitte mit seinem Allerwertesten heim bleiben und den Mund halten.
Ich fand das Programm in diesem Jahr sehr schön, und das nicht nur weil ich ein Fan der Country-Musik bin.
Aber mit der Country-Musik ist es wie mit der Bild-Zeitung....Keiner liesst sie, aber sie ist Deutschland AuflagenStärkste Tageszeitung.
Und nachdem was ich bei den dieversen Country-Akts erlebt habe, scheinen einige unserer Mitbürger verkappte Country-Fans zu sein.
Aber wer überhaupt kein Country mag, sollte sich vielleicht mal überlegen nur noch Klassik zu hören, denn über 90% unserer heutigen Musik ist aus der Country-Musik entstanden.
Und noch eins zum Schluß: Shania Twain ist überigens auch COUNTRY.....liebe jungen Freunde.
Momentmal
21.06.2011, 18:46 Uhr
Vielleicht `s nächste mal
Egal- kostenfrei hin oder her, es gibt die Generation ( 30+),zu der ich auch gehöre,die für diverse Tanztempel in NDH eigentlich a bissl zu alt, aber ne Countryband,die AbbA - Songs covert...das muß man auch (noch) nicht haben. Da fehlt was dazwischen in der Stilrichtung. Wie gesagt,ne Beobachtung der letzten Jahre. Nur als anregende Kritik verstehen, nicht als Meckerei.
michi
28.06.2011, 17:35 Uhr
Generationswechsel
ich hatte mit meiner Firma schon Kontakt mit der Marketingabteilung aufgenommen, dort äusserte sich eine alt eingessene Dame, das es doch gut swo wäre wenn alles beim alten bleiben würde.Ergo, boten wir mit neueren Konzepten an, frischen Wind in das Städte Marketing zu bringen,ferner auch in dessen Veranstaltungen.
Aber wie schon erwähnt, es bis jetzt gut gelaufen ,wieso sollte sich etwas ändern solange die "Alteingesessenen" noch im Amt sind.
Es ist ein bürokratischer Windmühlenkampf, bestehend aus Verlust(job)ängsten und Vetternwirtschaft. Soweit meine Meinung dazu.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.