Di, 08:57 Uhr
01.03.2011
Ein Fenster zur Welt
Wie viele Brote habt ihr? – Unter diesem Motto feiern Menschen in über 170 Ländern dieser Erde am Freitag den Weltgebetstag und reihen sich damit ein in die größte ökumenische Bewegung weltweit. Auch in Nordhausen wird an diesem Tag gebetet...
Texte, Lieder und Gebete stammen in diesem Jahr von Frauen aus dem südamerikanischen Land Chile. Erdbebenkatastrophe im Februar, spektakuläre Rettung der 33 verschütteten Bergleute im Oktober, Hungerstreik der arbeitslosen Frauen aus der Stadt Lota im November: Im Jahr 2010 kam das südamerikanische Land Chile nicht aus den Schlagzeilen. Inhalt dieser Meldungen war immer wieder die krasse gesellschaftliche Ungleichheit in Chile.
Auch der Gottesdienst zum Weltgebetstag 2011 greift dies auf: Die Frauen aus Chile erzählen von einem Land der extremen Gegensätze. Sowohl geographisch, als auch politisch, ökonomisch und gesellschaftlich. Das schwere Erdbeben in Chile Anfang 2010 hat den Menschen ganz konkret vor Augen geführt: Wir müssen das, was wir haben, solidarisch teilen. Das Teilen begegnet einem im Weltgebetstags-Gottesdienst der Chileninnen immer wieder.
"Lassen Sie sich einladen zu diesem besonderen Gottesdienst, den Frauen aus unserer Stadt mit Liebe und Phantasie vorbereitet haben! Es gibt viel zu sehen, zu hören und auch zu schmecken. Im Anschluss an den
Gottesdienst sind sie herzlich eingeladen, mit uns zu essen wie die Menschen in Chile. Wir freuen uns auf Männer und Frauen, die mit uns das Fenster nach Chile öffnen wollen und die Freude und den Reichtum des
Teilens neu entdecken", so Elisabeth Alpers- von Biela und Marit Krafcick im Namen der Frauen aus der Domgemeinde, der Frauenberggemeinde und der Gemeinde Blasii- Altendorf.
Autor: nnzTexte, Lieder und Gebete stammen in diesem Jahr von Frauen aus dem südamerikanischen Land Chile. Erdbebenkatastrophe im Februar, spektakuläre Rettung der 33 verschütteten Bergleute im Oktober, Hungerstreik der arbeitslosen Frauen aus der Stadt Lota im November: Im Jahr 2010 kam das südamerikanische Land Chile nicht aus den Schlagzeilen. Inhalt dieser Meldungen war immer wieder die krasse gesellschaftliche Ungleichheit in Chile.
Auch der Gottesdienst zum Weltgebetstag 2011 greift dies auf: Die Frauen aus Chile erzählen von einem Land der extremen Gegensätze. Sowohl geographisch, als auch politisch, ökonomisch und gesellschaftlich. Das schwere Erdbeben in Chile Anfang 2010 hat den Menschen ganz konkret vor Augen geführt: Wir müssen das, was wir haben, solidarisch teilen. Das Teilen begegnet einem im Weltgebetstags-Gottesdienst der Chileninnen immer wieder.
"Lassen Sie sich einladen zu diesem besonderen Gottesdienst, den Frauen aus unserer Stadt mit Liebe und Phantasie vorbereitet haben! Es gibt viel zu sehen, zu hören und auch zu schmecken. Im Anschluss an den
Gottesdienst sind sie herzlich eingeladen, mit uns zu essen wie die Menschen in Chile. Wir freuen uns auf Männer und Frauen, die mit uns das Fenster nach Chile öffnen wollen und die Freude und den Reichtum des
Teilens neu entdecken", so Elisabeth Alpers- von Biela und Marit Krafcick im Namen der Frauen aus der Domgemeinde, der Frauenberggemeinde und der Gemeinde Blasii- Altendorf.



