Do, 07:25 Uhr
22.07.2010
Standpunkte
Sie waren vor einer Woche in Sundhausen, in der Festhalle - die Vertreter des Nordhäuser Stadtrates. Doch nur einige Stadträte nahmen öffentlich Stellung zum geplanten Autohof. Die nnz hat noch einmal nachgefragt...
Am Dienstag schickten wir eine Anfrage per Mail an die Fraktionen des Nordhäuser Stadtrates. Barbara Schencke (LINKE) war die erste, die nnz eine persönliche Antwort zukommen ließ:
Die Thematik bschäftigt uns ja nunmehr seit 2002 , allerdings weit weniger tiefgründig als es aktuell der Fall ist! Aus meiner Sicht sollte hier unbedingt auch nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden. Die Einbeziehung breiter Teile der Bevölkerung ist ebenso wie die Erklärung der Standortauswahl durch die Verwaltung dabei zu berücksichtigen. Meine Fraktion wird sowohl Frau Klaan als auch Vertreter der Bürgerinitiative in die Fraktion bitten, ihre jeweiligen Argumente vorzutragen. Übrigens begrüße ich die Dikussion, die nicht zuletzt , durch die Bürgerinitiative initiiert ist. Ein Faktor, der bei der Ansiedlung eines Autohofes positiv zu bewerten ist, ist die Schaffung von Arbeitsplätzen, die wirtschaftliche Seite dieser Ansiedlung ist beachtenswert. Also eine Abwägung der Argumente bedarf noch mehr als eine Zusammenkunft von betroffenen Bürgern und Verwaltung."
Auch Andreas Wieninger, der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtrat antwortete in einem "ersten kurzen Statement":
Die Veranstaltung, an der auch eine Reihe von Stadträten teilnahm, verlief leider in einer Atmosphäre, welche ein Austauschen von Argumenten von vornherein ausschloss. Es muss nun darum gehen, die vorgebrachten Bedenken abzuwägen, Anregungen auf ihre Machbarkeit zu prüfen und eine abschließende Entscheidung zu treffen.
Soweit die Stellungnahme von Wieninger. In einer weiteren Mail kündigte Gisela Hartmann am gestrigen Abend eine Stellungnahme an, sie müsse sich jedoch noch mit ihrer Fraktionskollegin abstimmen.
Keinerlei Aussagen waren bislang von der CDU und der FDP im Nordhäuser Stadtrat eingegangen.
Autor: nnzAm Dienstag schickten wir eine Anfrage per Mail an die Fraktionen des Nordhäuser Stadtrates. Barbara Schencke (LINKE) war die erste, die nnz eine persönliche Antwort zukommen ließ:
Die Thematik bschäftigt uns ja nunmehr seit 2002 , allerdings weit weniger tiefgründig als es aktuell der Fall ist! Aus meiner Sicht sollte hier unbedingt auch nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden. Die Einbeziehung breiter Teile der Bevölkerung ist ebenso wie die Erklärung der Standortauswahl durch die Verwaltung dabei zu berücksichtigen. Meine Fraktion wird sowohl Frau Klaan als auch Vertreter der Bürgerinitiative in die Fraktion bitten, ihre jeweiligen Argumente vorzutragen. Übrigens begrüße ich die Dikussion, die nicht zuletzt , durch die Bürgerinitiative initiiert ist. Ein Faktor, der bei der Ansiedlung eines Autohofes positiv zu bewerten ist, ist die Schaffung von Arbeitsplätzen, die wirtschaftliche Seite dieser Ansiedlung ist beachtenswert. Also eine Abwägung der Argumente bedarf noch mehr als eine Zusammenkunft von betroffenen Bürgern und Verwaltung."
Auch Andreas Wieninger, der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtrat antwortete in einem "ersten kurzen Statement":
Die Veranstaltung, an der auch eine Reihe von Stadträten teilnahm, verlief leider in einer Atmosphäre, welche ein Austauschen von Argumenten von vornherein ausschloss. Es muss nun darum gehen, die vorgebrachten Bedenken abzuwägen, Anregungen auf ihre Machbarkeit zu prüfen und eine abschließende Entscheidung zu treffen.
Soweit die Stellungnahme von Wieninger. In einer weiteren Mail kündigte Gisela Hartmann am gestrigen Abend eine Stellungnahme an, sie müsse sich jedoch noch mit ihrer Fraktionskollegin abstimmen.
Keinerlei Aussagen waren bislang von der CDU und der FDP im Nordhäuser Stadtrat eingegangen.


