Do, 07:01 Uhr
22.07.2010
nnz Camp-Tagebuch (4): Geländespiel und...
Rund 100 Kinder aus der Nordhäuser Region verbringen derzeit ihre Ferien im Handwerker-Camp der Kinder-Kirchen-Ladens. In der nnz schreiben sie – wie in den Jahren zuvor – ihr Camp-Tagebuch. Nicht nur Handwerke finden im Handwerkercamp statt. Zwei besondere Höhepunkte wollen wir heute vorstellen...
Das Geländespiel stand dieses Jahr unter dem Motto Flucht nach Herrnhut. Zu Zinzendorfs Zeiten flüchteten viele Menschen nach Herrnhut, da sie dort frei ihre Religion ausleben konnten. Die Kinder erlebten auf ihrem Weg durch den Wald diese Flucht nach. An verschiedenen Stationen mussten sie Punkte in Form von Losungen sammeln. Dazu übersetzten sie fremde Sprachen, bewiesen Wald-und-Wiesen-Wissen und mussten sich gegen Punkteklauer und zwielichtige Gestalten behaupten. Nicht alle haben es geschafft. Viele mussten wir zurücklassen. Schade. NEIN, natürlich sind alle heil und fröhlich wieder angekommen, wie auf den Ankunftsfotos gut zu erkennen ist.
Aber hier war das Spiel noch nicht zu Ende, sondern die Kinder durften alle gesammelten Losungen zu einer Kette zusammenkleben. Am Ende entschied wie so oft die Länge. Da die Unterschiede nur wenige Zentimeter betrugen, gab es mehrere Gewinner und 120-mal Eis.
Am Mittwoch wurde bei bestem Wetter die große Wasserolympiade ausgetragen. Hier blieb kein Auge trocken, was daran lag, dass jedem das Wasser aus den Haaren tropfte. Wie konnte es soweit kommen? Die 15 Zeltgruppen liefen verschiedene Stationen ab, z.B. Kinderbowling, Gurgel-Singen, Schaumparty, Wasserbombem-über-die-Schnur, Wet-Lauf und vieles mehr.
Am Ende artete die Olympiade traditionell in einer Wasserschlacht aus. Jeder wurde bis auf die Haut nass. Wasser marsch.
Autor: nnzDas Geländespiel stand dieses Jahr unter dem Motto Flucht nach Herrnhut. Zu Zinzendorfs Zeiten flüchteten viele Menschen nach Herrnhut, da sie dort frei ihre Religion ausleben konnten. Die Kinder erlebten auf ihrem Weg durch den Wald diese Flucht nach. An verschiedenen Stationen mussten sie Punkte in Form von Losungen sammeln. Dazu übersetzten sie fremde Sprachen, bewiesen Wald-und-Wiesen-Wissen und mussten sich gegen Punkteklauer und zwielichtige Gestalten behaupten. Nicht alle haben es geschafft. Viele mussten wir zurücklassen. Schade. NEIN, natürlich sind alle heil und fröhlich wieder angekommen, wie auf den Ankunftsfotos gut zu erkennen ist.
Aber hier war das Spiel noch nicht zu Ende, sondern die Kinder durften alle gesammelten Losungen zu einer Kette zusammenkleben. Am Ende entschied wie so oft die Länge. Da die Unterschiede nur wenige Zentimeter betrugen, gab es mehrere Gewinner und 120-mal Eis.
Am Mittwoch wurde bei bestem Wetter die große Wasserolympiade ausgetragen. Hier blieb kein Auge trocken, was daran lag, dass jedem das Wasser aus den Haaren tropfte. Wie konnte es soweit kommen? Die 15 Zeltgruppen liefen verschiedene Stationen ab, z.B. Kinderbowling, Gurgel-Singen, Schaumparty, Wasserbombem-über-die-Schnur, Wet-Lauf und vieles mehr.
Am Ende artete die Olympiade traditionell in einer Wasserschlacht aus. Jeder wurde bis auf die Haut nass. Wasser marsch.
























































