Mi, 18:35 Uhr
19.05.2010
Spielend Russisch lernen
Das Humboldt-Gymnasium in Nordhausen beteiligt sich zum dritten Mal am Bundescup 2010 Spielend Russisch lernen. Nordhäuser Teams drehten in dieser Woche mächtig auf...
Von links: Katharina Langenhan, Jennifer Brotrück, Julia Bossog und Nadin Stopfel
Russisch ist leichter zu lernen als man denkt. Dies zu veranschaulichen, ist das Anliegen des Bundescups 2010 Spielend Russisch lernen. Das Deutsch-Russische Forum organisiert dieses bundesweite Russischturnier bereits zum dritten Mal und erreicht damit auch Jugendliche, die bislang keinen Zugang zu dieser Sprache haben.
In den vergangenen Tagen haben 50 Schülerinnen und Schüler die schulinterne Runde am Humboldt-Gymnasium gespielt. Auf Grund der hohen Teilnehmerzahl dürfen die beiden bestplatzierten Mannschaften – Jennifer Brotrück mit Katharina Langenhan und Nadin Stopfel mit Julia Bossog – nun nach den Sommerferien ihre Schule bei einer der insgesamt 16 deutschlandweiten Regionalrunden vertreten und erhalten dort auf jeden Fall einen Preis.
Die Drittplatzierten sind Paula Grabinsky (links) und Mara Kahlert (rechts)
Sollte eine der beiden Mannschaften auch in der Regionalrunde siegen, wird sie Ende Oktober/ Anfang November beim großen Finale auf Schalke dabei sein. Der Hauptförderer des Projektes, Gazprom Germania, lädt alle Finalisten zu einem Heimspiel des FC Schalke 04 nach Gelsenkirchen ein. Die Sieger des Bundescupfinales gewinnen Russlandreisen, die sie gemeinsam mit ihren Lehrern antreten dürfen. Die Drittplatzierten der schulinternen Runde – Mara Kahlert und Paula Grabinsky - erhielten einen Gutschein von buch.de.
Grundlage des Bundescups ist die deutsch-russische Ausgabe des Sprachlernspiels New Amici, das auch ohne Russischkenntnisse spielbar ist. Dabei sind Vokabelfragen und Fragen zu Land, Leuten und Geschichte zu beantworten. Alle Teilnehmer treten ausschließlich in gemischten Zweiermannschaften an: Ein Partner lernt bzw. beherrscht Russisch, der andere hat keine Russischkenntnisse.
Zum Erfolg führen Konzentration, Mannschaftgeist und Glück - nicht unbedingt der Umfang der Vorkenntnisse. Außerdem ist der Fußballaspekt des Bundescups, den uns Gazprom Germania beim Finale ermöglicht, ein toller Anreiz mitzumachen., sagt Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums.
Russischer Partner des Deutsch-Russischen Forums ist der Fond Russkij Mir. Kooperationspartner sind die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, das Goethe-Institut Russland, der Deutsche Russischlehrerverband e.V. und der Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit e.V.
Der Bundescup wird von Gazprom Germania, der Wintershall Holding GmbH, dem Cornelsen-Verlag, dem FC Schalke 04, Lernidee Erlebnisreisen, der Vertriebsgesellschaft Californian Products mbH und der buch.de internetstores AG gefördert. Nähere Informationen: www.spielendrussisch.de
Gabriele Gorges
Autor: nnzVon links: Katharina Langenhan, Jennifer Brotrück, Julia Bossog und Nadin Stopfel
Russisch ist leichter zu lernen als man denkt. Dies zu veranschaulichen, ist das Anliegen des Bundescups 2010 Spielend Russisch lernen. Das Deutsch-Russische Forum organisiert dieses bundesweite Russischturnier bereits zum dritten Mal und erreicht damit auch Jugendliche, die bislang keinen Zugang zu dieser Sprache haben.
In den vergangenen Tagen haben 50 Schülerinnen und Schüler die schulinterne Runde am Humboldt-Gymnasium gespielt. Auf Grund der hohen Teilnehmerzahl dürfen die beiden bestplatzierten Mannschaften – Jennifer Brotrück mit Katharina Langenhan und Nadin Stopfel mit Julia Bossog – nun nach den Sommerferien ihre Schule bei einer der insgesamt 16 deutschlandweiten Regionalrunden vertreten und erhalten dort auf jeden Fall einen Preis.
Die Drittplatzierten sind Paula Grabinsky (links) und Mara Kahlert (rechts)
Sollte eine der beiden Mannschaften auch in der Regionalrunde siegen, wird sie Ende Oktober/ Anfang November beim großen Finale auf Schalke dabei sein. Der Hauptförderer des Projektes, Gazprom Germania, lädt alle Finalisten zu einem Heimspiel des FC Schalke 04 nach Gelsenkirchen ein. Die Sieger des Bundescupfinales gewinnen Russlandreisen, die sie gemeinsam mit ihren Lehrern antreten dürfen. Die Drittplatzierten der schulinternen Runde – Mara Kahlert und Paula Grabinsky - erhielten einen Gutschein von buch.de.
Grundlage des Bundescups ist die deutsch-russische Ausgabe des Sprachlernspiels New Amici, das auch ohne Russischkenntnisse spielbar ist. Dabei sind Vokabelfragen und Fragen zu Land, Leuten und Geschichte zu beantworten. Alle Teilnehmer treten ausschließlich in gemischten Zweiermannschaften an: Ein Partner lernt bzw. beherrscht Russisch, der andere hat keine Russischkenntnisse.
Zum Erfolg führen Konzentration, Mannschaftgeist und Glück - nicht unbedingt der Umfang der Vorkenntnisse. Außerdem ist der Fußballaspekt des Bundescups, den uns Gazprom Germania beim Finale ermöglicht, ein toller Anreiz mitzumachen., sagt Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums.
Russischer Partner des Deutsch-Russischen Forums ist der Fond Russkij Mir. Kooperationspartner sind die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, das Goethe-Institut Russland, der Deutsche Russischlehrerverband e.V. und der Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit e.V.
Der Bundescup wird von Gazprom Germania, der Wintershall Holding GmbH, dem Cornelsen-Verlag, dem FC Schalke 04, Lernidee Erlebnisreisen, der Vertriebsgesellschaft Californian Products mbH und der buch.de internetstores AG gefördert. Nähere Informationen: www.spielendrussisch.de
Gabriele Gorges





