Mo, 11:24 Uhr
15.03.2010
Gartengeräte dringend gesucht
Gemeinsam einen Garten bestellen, Samen sähen, Pflanzen wachsen und gedeihen sehen, Unkraut jäten und schließlich die Früchte ernten: Das Migrations-Projekt Internationaler Garten am Nordhäuser Frauenberg soll Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturkreisen verbinden und die Integration fördern...
Landratsamt, Stadtverwaltung und zwei große Entsorgungsunternehmen, Stadtwerke Nordhausen und Veolia Umweltservice Ellrich, wollen das Projekt unterstützen. Für drei Projektteilnehmer mit Migrationshintergrund besteht momentan die vorrangige Aufgabe darin, das zu bewirtschaftende Gelände einzuzäunen. Gemeinsam mit deutschen Familien sollen dann Obst, Gemüse und Kräuter auf biologischer Grundlage angebaut werden. Mit von der Partie ist auch Alexander Besuch.
Der diplomierte Landschaftsgestalter hat im Rahmen einer Maßnahme der GfAW, Gesellschaft für Arbeit und Wirtschaft, ebenfalls hier Arbeit gefunden und übernimmt fortan die fachliche Anleitung bei Gestaltung und Anbau des Internationalen Gartens.
Um richtig loslegen zu können, suchen die Projektmitarbeiter nun dringend Gartengeräte. An die Einwohner des Landkreises ergeht deshalb der gemeinsame Aufruf von Stadt und Landkreis Nordhausen sowie von den genannten Entsorgungsunternehmen, gut erhaltene Gartengerätschaften zur Verfügung zu stellen. Benötigt werden vor allem Spaten, Schaufeln, Harken, Hacken, Grubber, Heckenscheren und Rosenscheren.
Das alles kann bei den Stadtwerken Nordhausen in der Robert-Blum-Straße 1 von Montag bis Freitag von 7 bis 15.30 Uhr abgegeben werden. Die Veolia Umweltservice Ellrich nimmt in der Gipsstraße 1 die Gartengeräte montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr an. Die Gerätschaften können auch im Eine-Welt-Laden, Barfüßer Straße 32 in Nordhausen, zu den Öffnungszeiten abgegeben werden.
Wer noch Fragen zum Projekt hat, kann sich auch an den Verantwortlichen für kommunales Nachhaltigkeitsmanagement im Landratsamt, Bernhard Dietrich, telefonisch erreichbar unter 03631/ 911 331, wenden.
Autor: nnzLandratsamt, Stadtverwaltung und zwei große Entsorgungsunternehmen, Stadtwerke Nordhausen und Veolia Umweltservice Ellrich, wollen das Projekt unterstützen. Für drei Projektteilnehmer mit Migrationshintergrund besteht momentan die vorrangige Aufgabe darin, das zu bewirtschaftende Gelände einzuzäunen. Gemeinsam mit deutschen Familien sollen dann Obst, Gemüse und Kräuter auf biologischer Grundlage angebaut werden. Mit von der Partie ist auch Alexander Besuch.
Der diplomierte Landschaftsgestalter hat im Rahmen einer Maßnahme der GfAW, Gesellschaft für Arbeit und Wirtschaft, ebenfalls hier Arbeit gefunden und übernimmt fortan die fachliche Anleitung bei Gestaltung und Anbau des Internationalen Gartens.
Um richtig loslegen zu können, suchen die Projektmitarbeiter nun dringend Gartengeräte. An die Einwohner des Landkreises ergeht deshalb der gemeinsame Aufruf von Stadt und Landkreis Nordhausen sowie von den genannten Entsorgungsunternehmen, gut erhaltene Gartengerätschaften zur Verfügung zu stellen. Benötigt werden vor allem Spaten, Schaufeln, Harken, Hacken, Grubber, Heckenscheren und Rosenscheren.
Das alles kann bei den Stadtwerken Nordhausen in der Robert-Blum-Straße 1 von Montag bis Freitag von 7 bis 15.30 Uhr abgegeben werden. Die Veolia Umweltservice Ellrich nimmt in der Gipsstraße 1 die Gartengeräte montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr an. Die Gerätschaften können auch im Eine-Welt-Laden, Barfüßer Straße 32 in Nordhausen, zu den Öffnungszeiten abgegeben werden.
Wer noch Fragen zum Projekt hat, kann sich auch an den Verantwortlichen für kommunales Nachhaltigkeitsmanagement im Landratsamt, Bernhard Dietrich, telefonisch erreichbar unter 03631/ 911 331, wenden.


