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Do, 10:54 Uhr
04.02.2010

Impulse vom Präsident

In seiner ersten Sitzung in diesem Jahr hatte der Vorstand des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) den Präsident der Nordhäuser Fachhochschule, Prof. Dr. Jörg Wagner, eingeladen. Was der Mann zu sagen hatte, das hat die nnz erfahren...


Prof. Wagner stellte den Vorständlern viele wichtige Projekte der Region vor und unterbreitete Vorschläge für die Weiterentwicklung und stärkere Positionierung des NUV. Wie der NUV-Vorstand bereits seit einigen Jahren immer wieder bekräftigt hat, so plädierte auch der FH-Präsident für eine einheitliche Wirtschaftsförderung im Landkreis Nordhausen.

Hier müsse endlich eine Wirtschaftsfördergesellschaft zwischen den beiden Gebietskörperschaften ins Leben gerufen werden, die sich nicht nur für die Ansiedlung neuer Unternehmen verantwortlich fühlt, sondern sich auch die Betreuung und Förderung bestehender Firmen auf ihre Fahnen schreibt.

Nicht nachlassen wollen die Mitglieder des Nordhäuser Unternehmerverbandes in ihrem Werben für die Forcierung der Entwicklung des geplanten Industriegebietes in der Goldenen Aue. Auch wenn es seitens der Landesentwicklungsgesellschaft und der Kommunen in den zurückliegenden Monaten eher ruhig zu diesem Thema geworden ist, die Unternehmer wollen hier nicht locker lassen. Zu existenziell sind die Erschließung und Vermarktung dieses Areals für die weitere Entwicklung der Region.

Prof. Wagner regte in der Vorstandssitzung an, die gemeinsame Vermarktung der Region in Thüringen und darüber hinaus weiter zu intensivieren. Er wollen seine Kontakte zur Politik und Wirtschaft im Freistaat und im Bund gern dafür zur Verfügung stellen. Der NUV-Vorstand begrüßte dieses Ansinnen und sagte seine Unterstützung zu.

Auf den Weg gebracht wurde am Montag (01.02.2010) auch die weitere Kontaktpflege mit Wirtschaftsverbänden außerhalb der Nordhäuser Region. Die bestehenden Beziehungen zum Kyffhäuserkreis sowie in den Landkreis Eichsfeld hinein sollen in den kommenden Monaten ausgebaut werden. Auch Ländergrenzen dürften hier keine Rolle mehr spielen, waren sich die Mitglieder des Vorstandes einig.

Gerade diese Aspekte einer weiteren Zusammenarbeit über die Region hinaus sollen in einem der nächsten Klubabende des NUV mit den Mitgliedern diskutiert werden, so der Vorstand. Hier werden die wirtschaftlichen Verflechtungen verschiedener Firmen als sehr hinfreich angesehen.
Autor: nnz

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