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Fr, 07:02 Uhr
04.12.2009

Mit Vertretern diskutiert

Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Wohnungsbaugenossenschaft eG Südharz (WBG) hatten am Donnerstagnachmittag zu einem Vertreterforum eingeladen. Die 69 gewählten Interessensvertreter der Genossenschaftsmitglieder konnten dabei die kurz vor dem Bauabschluss befindliche Wohnanlage für Betreutes Wohnen in Nordhausen-Nord an der Zichorienmühle in Augenschein nehmen...

Vertreterforum der WBG (Foto: WBG) Vertreterforum der WBG (Foto: WBG)

Dieser zweite Neubau der WBG nach der benachbarten Seniorenresidenz soll kurz vor Weihnachten seiner Bestimmung übergeben werden. Vorstandsvorsitzender Hans-Werner Grimm konnte vor den Vertretern zunächst eine überaus positive Bilanz des zu Ende gehenden Jahres ziehen. Nur rund ein Prozent der genossenschaftlichen Wohnungen in Nordhausen, Niedersachswerfen, Heringen, Ilfeld und Bleicherode sind nicht vermietet. Das ist unter anderem der konsequenten Realisierung der Sanierungs- und Modernisierungsvorhaben zu verdanken.

In Nordhausen wurde in diesem Jahr neben dem Neubau des Betreuten Wohnens auch in die komplexen Sanierungen in der Hardenbergstraße, in der Jacob-Plaut-Straße oder in der Baltzerstraße investiert. In Bleicherode waren es Standorte in Käthe-Kollwitz-Straße und Gartenstraße, die in ihrer Wohnqualität aufgewertet wurden. Ein weiterer Faktor der sehr guten Vermietungsquote ist aber auch der Rückbau von Wohnungen in diesem Jahr in der Bahnhofstraße 40 und 41. Damit habe die Genossenschaft ihre Verpflichtungen aus Sanierungskonzeption und der Stadtentwicklungskonzeption erfüllt, berichtete der Vorstandsvorsitzende Herr Grimm.

Vertreterforum der WBG (Foto: WBG) Vertreterforum der WBG (Foto: WBG)

Im kommenden Jahr konzentrieren sich die Arbeiten auf die komplexe Instandsetzung von Standorten in der Bahnhofstraße und in der Neustadtstraße in Nordhausen. Weiterhin sollen Hauseingänge rekonstruiert, Fassaden erneuert und die weitere Sanierungen der Bleicheröder Wohnungsbestände vorbereitet werden.

Die gesamten geplanten Arbeiten entsprechen im kommenden Jahr einer Investitionssumme von 5,8 Millionen Euro. Für die laufende Instandhaltung der genossenschaftlichen Wohnungen sollen im Jahr 2010 mindestens 2,8 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

Im weiteren Verlauf des Vertreterforums wurden Fragen und Probleme diskutiert, die von den Vertretern vorgetragen wurden. Diese Form des genossenschaftlichen Miteinanders hat sich in der größten Wohnungsbaugenossenschaft Nordthüringens seit Jahren bewährt.
Autor: nnz

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