Do, 13:06 Uhr
23.04.2009
Aufgedreht
Ab heute werden die Bürger von Uthleben mit Wasser aus dem Wasserverband Nordhausen beliefert. In einem Schacht am Ortseingang wurde symbolisch die Schieber aufgedreht und die nnz zwängte sich mit hinein...
Gemeinsam aufgedreht: Verbandsvorsitzender Udo Förster, WVN-Geschäftsführer Ulrich Schardt und Geschäftsstellenleiterin Isolde Lutze (von links)
Die neue Trinkwasserleitung von Steinbrücken nach Uthleben hat eine Länge von 2,65 Kilometer. Den Zuschlag der Ausschreibung hatte die Firma Watterodt aus Görsbach erhalten. Gekostet hat das alles rund 330.000 Euro. Damit ist nun auch die Versorgung der Uthleber mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser aus Nordhausen gesichert. Das Trinkwasser ist weicher als bisher, da dem Grundwasser in der Nordhäuser Puschkinstraße weiches Talsperrenwasser zugemischt wird.
Der Brunnen in Uthleben am Schwimmbad wird vom Netz genommen und stillgelegt. Der Hochbehälter soll in den kommenden Monaten saniert werden. Die Versorgungssicherheit ist für die Uthleber trotzdem gesichert, sagte heute der Geschäftsführer des Nordhäuser Wasserverbandes, Ulrich Schardt, zu nnz. Hintergrund der Lieferung von Nordhäuser Wasser war auch die Tatsache, dass Trinkwasser aus dem Alten Stolberg in den Sommermonaten leicht sauer war und kleine Kinder es nicht trinken konnten.
Autor: nnzGemeinsam aufgedreht: Verbandsvorsitzender Udo Förster, WVN-Geschäftsführer Ulrich Schardt und Geschäftsstellenleiterin Isolde Lutze (von links)
Die neue Trinkwasserleitung von Steinbrücken nach Uthleben hat eine Länge von 2,65 Kilometer. Den Zuschlag der Ausschreibung hatte die Firma Watterodt aus Görsbach erhalten. Gekostet hat das alles rund 330.000 Euro. Damit ist nun auch die Versorgung der Uthleber mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser aus Nordhausen gesichert. Das Trinkwasser ist weicher als bisher, da dem Grundwasser in der Nordhäuser Puschkinstraße weiches Talsperrenwasser zugemischt wird.
Der Brunnen in Uthleben am Schwimmbad wird vom Netz genommen und stillgelegt. Der Hochbehälter soll in den kommenden Monaten saniert werden. Die Versorgungssicherheit ist für die Uthleber trotzdem gesichert, sagte heute der Geschäftsführer des Nordhäuser Wasserverbandes, Ulrich Schardt, zu nnz. Hintergrund der Lieferung von Nordhäuser Wasser war auch die Tatsache, dass Trinkwasser aus dem Alten Stolberg in den Sommermonaten leicht sauer war und kleine Kinder es nicht trinken konnten.


