Di, 15:09 Uhr
04.11.2008
Nicht füttern
In Nordhausen-Ost gibt es derzeit viele Tauben. Sie sind mittlerweile eine Plage, die Verantwortlichen machtlos...
Auf das Problem der vielen Tauben im Stadtteil hat jetzt ein Mitglied des Bürgerbeirates Nordhausen-Ost bei einem Treffen mit Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (CDU) und den Geschäftsführern der beiden Wohnungsunternehmen SWG und WBG hingewiesen. Die Tiere entwickelten sich langsam zu einem Problem, sagte der Anwohner.
Das Problem sei bekannt, die Bekämpfung allerdings schwierig, da zum Beispiel die Tötung der Tiere nicht erlaubt sei, sagte Hans-Werner Grimm, Vorstandsvorsitzender der WBG. Auch andere Maßnahmen hätten nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Letztlich könne man nur an die Anwohner appellieren, die Tiere nicht zu füttern.
Frau Klaan sagte, sie werde sich um einen Termin beim Veterinäramt bemühen, um zu klären, wie die Zahl der Tiere am besten verringert werden könne.
Autor: nnzAuf das Problem der vielen Tauben im Stadtteil hat jetzt ein Mitglied des Bürgerbeirates Nordhausen-Ost bei einem Treffen mit Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (CDU) und den Geschäftsführern der beiden Wohnungsunternehmen SWG und WBG hingewiesen. Die Tiere entwickelten sich langsam zu einem Problem, sagte der Anwohner.
Das Problem sei bekannt, die Bekämpfung allerdings schwierig, da zum Beispiel die Tötung der Tiere nicht erlaubt sei, sagte Hans-Werner Grimm, Vorstandsvorsitzender der WBG. Auch andere Maßnahmen hätten nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Letztlich könne man nur an die Anwohner appellieren, die Tiere nicht zu füttern.
Frau Klaan sagte, sie werde sich um einen Termin beim Veterinäramt bemühen, um zu klären, wie die Zahl der Tiere am besten verringert werden könne.


