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Fr, 07:58 Uhr
04.07.2008

Harald Seime zu Gast

Der Klassiker der Pantomime, Harald Seime (Jena), wird am Samstagabend bei der Nacht der Kirchen mitwirken. Begleitet wird er vom scheidenden Kirchenmusiker Eckhard Bürger.


Beide werden das Programm „Orgel und Pantomime“ um 21.30 Uhr in der St.-Blasii-Kirche gestalten, mit dem er seit vielen Jahren erfolgreich in Kirchen Deutschlands gastiert.

Pantomime ist als heitere und ernste Art, den Körper künstlerisch zu beherrschen und darzustellen, eine besonders phantasievolle Möglichkeit von Theater. Harald Seime zählt hier zu den ganz Großen. Angeregt von Marcel Marceau, Hanna Berger und Henric Tomaszewski hat er bereits 1959 sein Pantomime-Studio an der Universität Jena gegründet. Er ist seit Jahrzehnten gefragter Solist und erhielt für seine Leistungen mehrere Auszeichnungen. Gastspiele machten ihn in Europa bekannt. Seine allegorischen Darstellungen alltäglicher Begebenheiten werden durch das sparsame und präzise Körperspiel zu einem anregenden Erlebnis für das Publikum. Die d-Moll-Toccata von J. S. Bach und Improvisationen werden unter anderem im Programm zu hören sein. Auch zu diesem Teil der Nacht der Kirchen ist der Eintritt frei, Getränke laden zum Verweilen ein.

Außerdem ist ab 19.30 Uhr in der Frauenbergkirche eine Vernissage zu Baumbildern und Psalmversen mit Musik für Blockflöte und Gambe zu erleben, zugleich lädt die Gemeinde der Adventisten (Hesseröder Str. 4) zum Vortrag „Kann Archäologie die Bibel beweisen“ ein. Um 21 Uhr beginnt im Dom zum Heiligen Kreuz das Konzert des Chores der Bibelschule Matema (Tansania), in der St.-Blasii-Kirche der Auftritt des Orchesters der Nordhäuser Kantorei. Ab 22.30 Uhr ist zeitgleich zur Pantomime ein Konzert mit gregorianischen Gesängen mit dem Ensemble „Trecanum“ aus Strasbourg (Frankreich) zu erleben. Die Nacht schließt mit den Gesängen aus Taizé ab 24.00 Uhr in der Frauenbergkirche.

Die Nacht der Kirchen in Nordhausen lockt nun zum vierten Male die Besucher in die ehrwürdigen Gotteshäuser und Säle. Der Eintritt ist frei, Getränke und kleine Speisen laden zum Verweilen ein.
Autor: nnz

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