Fr, 11:18 Uhr
23.05.2008
Geld aus dem Rathaus
Die Nordhäuser Stadtverwaltung unterstützt seit Jahren die Nordhäuser Tafel mit einem Zuschuß aus dem Haushalt. Der wurde in dieser Woche überbracht.
Zuschuss (Foto: psv)
Ihren städtischen Zuschussbescheid über 15.000 Euro hat in dieser Woche die Nordhäuser Tafel erhalten. Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) übergab ihn persönlich an Vereinsvorsitzende Helga Rathnau (links), die ehrenamtlich die Nordhäuser Tafel in der Grimmelalllee 27 leitet.
Ohne diesen jährlichen Zuschuss der Stadt könnten wir, trotz der sehr vielen Spenden, unsere Arbeit nicht und schon gar nicht in solcher Qualität leisten, sagte Helga Rathnau. Die Mitarbeiter der Tafel - zwei festangestellte Beschäftigte und mittlerweile 15 ehrenamtliche Helfer- betreuen wöchentlich rund 250 Familien und über die Ausgabestelle in Nordhausen Ost noch einmal weitere 25 Familien. Zum Angebot gehört neben der Lebensmittelausgabe an jedem Montag, Mittwoch und Freitag auch die tägliche Essenausgabe in der Suppenküche. Die Nordhäuser Tafel sei übrigens eine der wenigen in Thüringen, die eine solche Suppenküche betreibt, sagte Helga Rathnau, die bereits vor 12 Jahren zu den Gründungsmitgliedern zählte.
Darüber hinaus beliefert die Tafel unter anderem das Nordhäuser Frauenhaus und die Männerhäuser, den Kinderkeller Katzmaus, das Jugendfreizeithaus Die Falken und die Förderschule am Geiersberg mit Essen. Mit dem Spendenaufkommen sei man sehr zufrieden: Wir bekommen Lebensmittelspenden von zahlreichen einheimischen Bäckereien, Fleischereien und Einkaufszentren und jeden Dienstag kocht auch die Lebenshilfe für die Suppenküche. Dafür sind wir sehr dankbar, erklärte Frau Rathnau.
Autor: nnz
Zuschuss (Foto: psv)
Ihren städtischen Zuschussbescheid über 15.000 Euro hat in dieser Woche die Nordhäuser Tafel erhalten. Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) übergab ihn persönlich an Vereinsvorsitzende Helga Rathnau (links), die ehrenamtlich die Nordhäuser Tafel in der Grimmelalllee 27 leitet.Ohne diesen jährlichen Zuschuss der Stadt könnten wir, trotz der sehr vielen Spenden, unsere Arbeit nicht und schon gar nicht in solcher Qualität leisten, sagte Helga Rathnau. Die Mitarbeiter der Tafel - zwei festangestellte Beschäftigte und mittlerweile 15 ehrenamtliche Helfer- betreuen wöchentlich rund 250 Familien und über die Ausgabestelle in Nordhausen Ost noch einmal weitere 25 Familien. Zum Angebot gehört neben der Lebensmittelausgabe an jedem Montag, Mittwoch und Freitag auch die tägliche Essenausgabe in der Suppenküche. Die Nordhäuser Tafel sei übrigens eine der wenigen in Thüringen, die eine solche Suppenküche betreibt, sagte Helga Rathnau, die bereits vor 12 Jahren zu den Gründungsmitgliedern zählte.
Darüber hinaus beliefert die Tafel unter anderem das Nordhäuser Frauenhaus und die Männerhäuser, den Kinderkeller Katzmaus, das Jugendfreizeithaus Die Falken und die Förderschule am Geiersberg mit Essen. Mit dem Spendenaufkommen sei man sehr zufrieden: Wir bekommen Lebensmittelspenden von zahlreichen einheimischen Bäckereien, Fleischereien und Einkaufszentren und jeden Dienstag kocht auch die Lebenshilfe für die Suppenküche. Dafür sind wir sehr dankbar, erklärte Frau Rathnau.

