Mo, 12:01 Uhr
22.10.2007
Reden mit Minister
Nordhausen (nnz). Die Seniorenvertretung der Stadt Nordhausen führt regelmäßig Gesprächsrunden mit älteren Mitbürgern durch. Dazu sind die Wohlfahrtsverbände, Vertreter der Ortsteile sowie alle Senioren der Stadt Nordhausen eingeladen. Und ein Minister...
Der Thüringer Minister für Soziales, Familie und Gesundheit, Dr. Klaus Zeh (CDU),wird im Rahmen der nächsten Veranstaltung zum Thema "Farbe bekennen zum demographischen Wandel und seinen Folgen für Thüringen" sprechen und morgen ab 14 Uhr mit den Anwesenden im Seniorenbegegnungszentrum darüber diskutieren.
Im Vorfeld der Veranstaltung erklärte Minister Dr. Zeh: "Der demographische Wandel stellt Städte und Gemeinden in Thüringen vor große Herausforderungen. Kommunen als die Orte, in denen die Menschen leben, müssen auf die umfassenden Veränderungen reagieren und ihre kommunale Altenarbeit neu orientieren. Zukunftsfähige kommunale Altenhilfeplanung bedarf eines integrativen, regionalen seniorenpolitischen Konzeptes, das nach dem Grundsatz "ambulant vor stationär" bedarfsgerechte Versorgungsstrukturen sowie neue Wohnformen für ältere und pflegebedürftige Menschen umfasst.
Altersgerechtes Wohnen als wesentlicher Bestandteil der Lebensgestaltung ist ein wichtiges Ziel der Thüringer Seniorenpolitik. Die Landesregierung unterstützt daher den Wunsch vieler älterer Menschen, so lange wie möglich im eigenen Zuhause zu leben."
Autor: nnzDer Thüringer Minister für Soziales, Familie und Gesundheit, Dr. Klaus Zeh (CDU),wird im Rahmen der nächsten Veranstaltung zum Thema "Farbe bekennen zum demographischen Wandel und seinen Folgen für Thüringen" sprechen und morgen ab 14 Uhr mit den Anwesenden im Seniorenbegegnungszentrum darüber diskutieren.
Im Vorfeld der Veranstaltung erklärte Minister Dr. Zeh: "Der demographische Wandel stellt Städte und Gemeinden in Thüringen vor große Herausforderungen. Kommunen als die Orte, in denen die Menschen leben, müssen auf die umfassenden Veränderungen reagieren und ihre kommunale Altenarbeit neu orientieren. Zukunftsfähige kommunale Altenhilfeplanung bedarf eines integrativen, regionalen seniorenpolitischen Konzeptes, das nach dem Grundsatz "ambulant vor stationär" bedarfsgerechte Versorgungsstrukturen sowie neue Wohnformen für ältere und pflegebedürftige Menschen umfasst.
Altersgerechtes Wohnen als wesentlicher Bestandteil der Lebensgestaltung ist ein wichtiges Ziel der Thüringer Seniorenpolitik. Die Landesregierung unterstützt daher den Wunsch vieler älterer Menschen, so lange wie möglich im eigenen Zuhause zu leben."

