Di, 19:01 Uhr
11.09.2007
nnz-Forum: Wie geht es weiter?
Nordhausen (nnz). Ein nnz-Leser beschäftigt sich im Forum mit den Ergebnissen der Partei LINKE.Nordhausen. Mit einem Klick wissen auch sie, wie es weitergeht...
Wie schon berichtet, wählten Die Linken ihren Vorstand und ich möchte noch ein paar Gedanken dazu äußern. Was mir als wichtig erscheint und was die neue Partei auf jedem Fall beherzigen sollte ist folgende Tatsache: Kommen wir erst einmal zu den Äußerungen von zwei Mitgliedern der Partei. So meinte Herr Hummitzsch, der, wie viele wissen, Bürgermeister von Werther ist. Man müsse immer nach Kompromissen suchen, aber man muss dem Wähler auch klar machen, dass man mit der Politik, so wie sie von der Bundesregierung praktiziert wird, nicht einverstanden ist.
Herr Hauthal lobte besonders die Arbeit der AG Neue Linke. An der SPD hatte Herr Hauthal einiges zu kritisieren, sprach sich aber nicht ausdrücklich gegen eine Zusammenarbeit aus.
Ja und hier kommt meine Meinung, die der vielen Bürger der Stadt und des Kreises, die da sagt: Die Neue Linke muss, wenn sie mit der SPD ein Bündnis eingehen will, dafür sorgen, dass sie die Oberhand hat und sich nicht nur von der SPD dazu benutzen lässt, dass sie an die Macht kommt. Das wäre ein großer Fehler, denn der Wähler hat nicht vergessen, dass die SPD es war, die Hartz-IV und andere unsozialen Gesetzte ins Leben gerufen hat, die SPD trägt die Hauptschuld an dem unsozialen System, welches wir jetzt haben.
Sie haben die Vorarbeit geleistet für den maroden Arbeitsmarkt, die miserable Bildung und die immer größer werdende Kinderarmut. Die Partei Neue Linke sollte sich auf ihre Konzepte besinnen, vor allem immer ehrlich bleiben und auch das machen, was man im Wahlkampf verspricht, dann hat sie große Chancen.
Einen Einwurf muss ich noch machen, Herr Bachmann versprach vor den Mitgliedern der Partei, dass man die Montagsdemonstranten besser unterstützen will und ihnen eine bessere Plattform zu schaffen. Ich gehe mal davon aus, dass man in der Zukunft mehr von den Parteimitgliedern bei der Demo sieht.
Harald Buntfuß, Nordhausen
Autor: nnzWie schon berichtet, wählten Die Linken ihren Vorstand und ich möchte noch ein paar Gedanken dazu äußern. Was mir als wichtig erscheint und was die neue Partei auf jedem Fall beherzigen sollte ist folgende Tatsache: Kommen wir erst einmal zu den Äußerungen von zwei Mitgliedern der Partei. So meinte Herr Hummitzsch, der, wie viele wissen, Bürgermeister von Werther ist. Man müsse immer nach Kompromissen suchen, aber man muss dem Wähler auch klar machen, dass man mit der Politik, so wie sie von der Bundesregierung praktiziert wird, nicht einverstanden ist.
Herr Hauthal lobte besonders die Arbeit der AG Neue Linke. An der SPD hatte Herr Hauthal einiges zu kritisieren, sprach sich aber nicht ausdrücklich gegen eine Zusammenarbeit aus.
Ja und hier kommt meine Meinung, die der vielen Bürger der Stadt und des Kreises, die da sagt: Die Neue Linke muss, wenn sie mit der SPD ein Bündnis eingehen will, dafür sorgen, dass sie die Oberhand hat und sich nicht nur von der SPD dazu benutzen lässt, dass sie an die Macht kommt. Das wäre ein großer Fehler, denn der Wähler hat nicht vergessen, dass die SPD es war, die Hartz-IV und andere unsozialen Gesetzte ins Leben gerufen hat, die SPD trägt die Hauptschuld an dem unsozialen System, welches wir jetzt haben.
Sie haben die Vorarbeit geleistet für den maroden Arbeitsmarkt, die miserable Bildung und die immer größer werdende Kinderarmut. Die Partei Neue Linke sollte sich auf ihre Konzepte besinnen, vor allem immer ehrlich bleiben und auch das machen, was man im Wahlkampf verspricht, dann hat sie große Chancen.
Einen Einwurf muss ich noch machen, Herr Bachmann versprach vor den Mitgliedern der Partei, dass man die Montagsdemonstranten besser unterstützen will und ihnen eine bessere Plattform zu schaffen. Ich gehe mal davon aus, dass man in der Zukunft mehr von den Parteimitgliedern bei der Demo sieht.
Harald Buntfuß, Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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