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Sa, 19:08 Uhr
01.09.2007

Begleiter auf schwerem Weg

Nordhausen/Leimbach (nnz). Es ist das erste Bestattungshaus in den Nordhäuser Ortsteilen. Es ist auch das erste Bestattungshaus, das Trauerfeiern in russischer Sprache anbietet. In Leimbach ist es heute eröffnet worden.

Meier, Boss (Foto: nnz) Meier, Boss (Foto: nnz)

Frank Meier und Klaus-Dieter Boss sind ab sofort als Ansprechpartner für die Angehörigen der Verstorbenen da. Das „Bestattungshaus in Nordhausen“ bietet nicht nur den normalen Service wie Erd-, See- oder Feuerbestattungen an, in Leimbach gehört auch die Diamantbestattung zum Angebot. Dabei handelt es sich um eine neue Bestattungsform, bei der aus der Asche des Toten in einem einmaligen Verfahren ein Erinnerungsdiamant entsteht.

Auch wird von Trauerbegleiter Frank Meier die komplette Nachlaßregulierung übernommen. Das reicht bis hin zum Räumen der Wohnung, der Abmeldung von Energie und Telefon oder auch die Renovierung des gemieteten Wohnraums und die Übergabe an den Vermieter.

Für Spätaussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion werden die Trauerfeiern und Reden auch in deutscher sowie in russischer Sprache durchgeführt. Für die Trauerreden zeichnet Frank Meier persönlich verantwortlich. Ihm obliegt auch die Leitung des Bestattungshauses. Inhaberin ist Hannelore Haase.
Autor: nnz

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