Fr, 15:05 Uhr
15.06.2007
"Stammtisch" zur Zukunft
Beicherode (nnz). Anfang Juni hatte der Bürgermeister der Stadt Bleicherode, Frank Rostek (CDU), zu einer Gesprächsrunde eingeladen. Was da auf der Tagesordnung stand, hatte durchaus was mit Zukunft zu tun. Die nnz mit den Einzelheiten.
Teilnehmer an dieser Beratung zum Bildungsstandort Bleicherode waren Repräsentanten der in Bleicherode ansässigen Schulen, Leiter von privaten Bildungsträgern, Kindereinrichtungen und des Bildungswerkes der Thüringer Wirtschaft, Außenstelle Nordhausen. Seitens der Stadtverwaltung war die Sachgebietsleiterin für Bildung und Soziales, und Wirtschaftsförderung anwesend.
Der Bürgermeister sprach sich in seinen einleitenden Worten dafür aus, dass diese bewährte Form der Kommunikation zwischen den Schulen, Kindereinrichtungen und der Stadt Bleicherode zukünftig wieder aufleben soll. Der Faktor Bildung spielt zukünftig eine immer größere Rolle. Hauptanliegen ist es, dass die Kinder und Jugendlichen einen immer besseren Start für ihr Leben erhalten.
Ausgangspunkt der Beratung war die Konzeption des Bildungsstandortes Bleicherode, welche von allen Schulen, privaten Bildungsträgern und Kindertagesstätten erarbeitet wurde. In Vorbereitung der Schulnetzplanung des Landkreises Nordhausen wurde diese Konzeption bereits den Kreistagsmitgliedern ausgehändigt, um nochmals auf den Erhalt eines wichtigen Standortvorteils der Stadt aufmerksam zu machen und die Gemeinsamkeiten aller Beteiligten zu dokumentieren. Bereits im März 2005 erfolgte auf Einladung des Schulamtes Worbis in der Bleicheröder Regelschule eine Gesprächsrunde zur Konzeption und den damit verbundenen Möglichkeiten zum Erhalt aller Schularten für die Region.
Die Gesprächsteilnehmer sprachen sich dafür aus, neue gesetzliche Veränderungen, Entwicklungen und Tendenzen mit zu berücksichtigen. Dies sind hauptsächlich die Familienoffensive, die Weiterentwicklung der Thüringer Grundschulen, die Weiterentwicklung gymnasialer Ausbildung in Thüringen und das Entwicklungsvorhaben eigenverantwortliche Schule. Die Weiterführung der Arbeiten am Konzept für den Bildungsstandort Bleicherode bedeutet die uneingeschränkte Verpflichtung aller Unterzeichner auf die Konkretisierung und laufende Umsetzung des Konzeptes.
Der politische Wille dazu ist in Bleicherode vorhanden. Bürgermeister und Stadträte haben sich dafür ausgesprochen, Schulamt und Kultusministerium haben positiv reagiert. Die Anwesenden brachten in ihren Darlegungen die vielgestaltige und enge Zusammenarbeit der einzelnen Bildungsträger in Bleicherode zum Ausdruck, welche an anderen Schulen nicht immer üblich ist.
Autor: nnzTeilnehmer an dieser Beratung zum Bildungsstandort Bleicherode waren Repräsentanten der in Bleicherode ansässigen Schulen, Leiter von privaten Bildungsträgern, Kindereinrichtungen und des Bildungswerkes der Thüringer Wirtschaft, Außenstelle Nordhausen. Seitens der Stadtverwaltung war die Sachgebietsleiterin für Bildung und Soziales, und Wirtschaftsförderung anwesend.
Der Bürgermeister sprach sich in seinen einleitenden Worten dafür aus, dass diese bewährte Form der Kommunikation zwischen den Schulen, Kindereinrichtungen und der Stadt Bleicherode zukünftig wieder aufleben soll. Der Faktor Bildung spielt zukünftig eine immer größere Rolle. Hauptanliegen ist es, dass die Kinder und Jugendlichen einen immer besseren Start für ihr Leben erhalten.
Ausgangspunkt der Beratung war die Konzeption des Bildungsstandortes Bleicherode, welche von allen Schulen, privaten Bildungsträgern und Kindertagesstätten erarbeitet wurde. In Vorbereitung der Schulnetzplanung des Landkreises Nordhausen wurde diese Konzeption bereits den Kreistagsmitgliedern ausgehändigt, um nochmals auf den Erhalt eines wichtigen Standortvorteils der Stadt aufmerksam zu machen und die Gemeinsamkeiten aller Beteiligten zu dokumentieren. Bereits im März 2005 erfolgte auf Einladung des Schulamtes Worbis in der Bleicheröder Regelschule eine Gesprächsrunde zur Konzeption und den damit verbundenen Möglichkeiten zum Erhalt aller Schularten für die Region.
Die Gesprächsteilnehmer sprachen sich dafür aus, neue gesetzliche Veränderungen, Entwicklungen und Tendenzen mit zu berücksichtigen. Dies sind hauptsächlich die Familienoffensive, die Weiterentwicklung der Thüringer Grundschulen, die Weiterentwicklung gymnasialer Ausbildung in Thüringen und das Entwicklungsvorhaben eigenverantwortliche Schule. Die Weiterführung der Arbeiten am Konzept für den Bildungsstandort Bleicherode bedeutet die uneingeschränkte Verpflichtung aller Unterzeichner auf die Konkretisierung und laufende Umsetzung des Konzeptes.
Der politische Wille dazu ist in Bleicherode vorhanden. Bürgermeister und Stadträte haben sich dafür ausgesprochen, Schulamt und Kultusministerium haben positiv reagiert. Die Anwesenden brachten in ihren Darlegungen die vielgestaltige und enge Zusammenarbeit der einzelnen Bildungsträger in Bleicherode zum Ausdruck, welche an anderen Schulen nicht immer üblich ist.


