Do, 16:50 Uhr
19.03.2026
Fotoausstellung in der Flohburg
"Voll der Osten" lockt zum Museumstag
Am Freitag ist in Nordhausen Museumstag mit ermäßigtem Eintritt: In der Flohburg zeigt Harald Hauswalds Fotoausstellung "Voll der Osten" über 100 bekannte und unbekannte DDR-Bilder auf 20 Tafeln. Die ungeschminkte Realität vergangener Zeiten wird durch Texte von Historiker Stefan Wolle und QR-Code-Videos ergänzt...
Die OSTKREUZ Agentur der Fotografen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur laden mit der Ausstellung "Voll der Osten. Leben in der DDR" zu einer Bilderreise in die Zeit der Teilung ein. Gezeigt wird eine ungeschminkte DDR-Realität, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern.
Die Ausstellung präsentiert auf 20 Tafeln über 100 bekannte und unbekannte Fotos von Harald Hauswald. Die Texte der Ausstellung hat der Historiker und Buchautor Stefan Wolle verfasst, der wie der Fotograf in der DDR aufgewachsen ist. Die Ausstellungstafeln verlinken mit QR-Codes zu kurzen Videointerviews im Internet, in denen der Fotograf darüber berichtet, wie und in welchem Kontext das jeweils zentrale Foto der Tafel entstanden ist.
Die Ausstellung wird bereichert durch Fotografien von Bertolt Niborn, die Nordhausen in der Zeit der DDR zeigen.
Übrigens: Kinder bis 18 Jahre, schwerbehinderte Personen mit GdB 100 sowie deren Begleitpersonen (mit Vermerk "B" im Ausweis) nutzen auch am Museumstag den Tabakspeicher, die Flohburg und das Kunsthaus kostenfrei.
Autor: redDie OSTKREUZ Agentur der Fotografen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur laden mit der Ausstellung "Voll der Osten. Leben in der DDR" zu einer Bilderreise in die Zeit der Teilung ein. Gezeigt wird eine ungeschminkte DDR-Realität, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern.
Die Ausstellung präsentiert auf 20 Tafeln über 100 bekannte und unbekannte Fotos von Harald Hauswald. Die Texte der Ausstellung hat der Historiker und Buchautor Stefan Wolle verfasst, der wie der Fotograf in der DDR aufgewachsen ist. Die Ausstellungstafeln verlinken mit QR-Codes zu kurzen Videointerviews im Internet, in denen der Fotograf darüber berichtet, wie und in welchem Kontext das jeweils zentrale Foto der Tafel entstanden ist.
Die Ausstellung wird bereichert durch Fotografien von Bertolt Niborn, die Nordhausen in der Zeit der DDR zeigen.
Übrigens: Kinder bis 18 Jahre, schwerbehinderte Personen mit GdB 100 sowie deren Begleitpersonen (mit Vermerk "B" im Ausweis) nutzen auch am Museumstag den Tabakspeicher, die Flohburg und das Kunsthaus kostenfrei.



