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Mi, 16:40 Uhr
23.07.2025
Zur Geschichte und Besonderheiten der jeweiligen Orte

Neue Informationstafeln bereichern Grünanlagen

Die Idee für das Vorhaben geht auf einen Antrag aus dem Jahr 2020 zurück, den die AfD-Fraktion im Nordhäuser Stadtrat einbrachte. Stadträtin Christina Schmidt entwickelte das Konzept...

Neue Info-Tafel am Rosengarten (Foto: C. Schmidt) Neue Info-Tafel am Rosengarten (Foto: C. Schmidt)


„Nordhausen verfügt über rund 80 Hektar an Parks und Grünflächen. Es war mir ein Anliegen, deren Geschichte für alle erlebbar zu machen, nicht nur durch Texte, sondern auch visuell und digital.“, sagte das Mitglied der AFD-Fraktion im Stadtrat.

Ziel des Projekts war es, die historische Bedeutung dieser oft übersehenen Orte sichtbar zu machen und gleichzeitig Besuchern wie Einheimischen einen informativen Mehrwert zu bieten. Die Tafeln geben einen kompakten Überblick über die Entwicklung der Anlagen und beleuchten Persönlichkeiten, die mit deren Geschichte verbunden sind. Ergänzt werden sie durch QR-Codes, die einen vertieften Einblick ermöglichen.

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Ihr Antrag umfasste nicht nur eine inhaltliche und gestalterische Ausarbeitung, sondern auch eine Kostenschätzung und konkrete Standortvorschläge. Besonders wichtig war Schmidt dabei die Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg. „Ich freue mich, dass andere Stadträte mit konstruktiven Vorschlägen zur Weiterentwicklung des Projekts beigetragen haben“, betont sie. „Gemeinsam haben wir ein Vorhaben umgesetzt, das unsere Stadt aufwertet.“

Auch die Rolle der Stadtverwaltung hebt Schmidt hervor: „Mein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern der Verwaltung. Ohne ihr Engagement wäre die Umsetzung in dieser Qualität nicht möglich gewesen.“

Die Tafeln werden aktuell an zentralen Punkten installiert, darunter der Stadtpark, Park Hohenrode, Förstemannpark mit dem Alten Friedhof, das Gehege, der Rosengarten und die Promenade.

Schmidt sieht in dem Projekt ein Beispiel dafür, wie Stadtgeschichte mit vergleichsweise einfachen Mitteln sichtbar gemacht werden kann: „Diese Tafeln sind mehr als reine Informationsträger. Sie machen Geschichte im Alltag zugänglich und laden dazu ein, unsere Stadt neu zu entdecken.“
Autor: red

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Kommentare
Selberdenker
23.07.2025, 22:57 Uhr
echt schöne Idee und eine sinnvolle Aktion
Und besonders bemerkenswert, dass man auch mit dem politischen Gegner zusamenarbeiten kann. Zumindest jedenfalls bei konstruktiven Vorschlägen.
rudi2
23.07.2025, 23:19 Uhr
Übergreifend zum Wohle unserer Stadt- so muß es sein!
Große Klasse! Vielen herzlichen Dank für Ihre Arbeit und Initiative!!!
Di72
24.07.2025, 06:47 Uhr
Schön...
...aber hoffentlich werden die Tafeln nicht gleich wieder mit diesen sinnlosen Blau-weißen Fußballvereins Aufklebern zugekleistert!
Schnapshäuser
24.07.2025, 10:47 Uhr
Wissenswert
Und was haben die Schilder denn nun gekostet ?

Die FDP möchte doch mit den dadurch entstandenen enormen Kosten :
- " Schlaglochsanierungen auf unseren Hauptverkehrsstraßen "
( Nebenverkehrsstraßen natürlich nicht ) beseitigen
- "verrotten Kinderspielplätze " erneuern
- " Schulhöfe und Schulen " nicht "mit den wenigen Mitteln geflickt "
sondern ordnungsgemäß wieder herrichten
Ich würde der Partei ja gerne helfen, leider kann ich nicht zaubern, ich drücke ihr aber trotz dem die Daumen, auf zum nächsten Wunder.
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