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Di, 12:00 Uhr
15.07.2025
Ermittlungen nach schweren Raub

Nationalitäten werden verschwiegen

Gestern Abend kam es gegen 19.45 Uhr zu einem schweren Raub in der Nordhäuser Uferstraße. Derzeit ist bekannt, dass drei Männer von einem Geschädigten die Herausgabe von Bargeld gefordert haben. Schwierigkeiten gibt es bislang mit der Nennung der Nationalität der Tatverdächtigen...


Als dieser angab, nicht im Besitz von Geld zu sein, "wirkten die Männer unter Zuhilfenahme von einem Reizstoff und einem Messer auf den 25-Jährigen ein", wie es die Polizei formulierte. Durch die Tatmittel wurde der Mann leicht verletzt und konnte nach einer ambulanten Behandlung vor Ort entlassen werden.

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Im Rahmen der polizeilichen Fahndung konnten drei Tatverdächtige im Alter von 23 bis 34 Jahren festgestellt werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie auf Weisung der Staatsanwaltschaft wieder entlassen. Zu der Tat hat die Kriminalpolizei Nordhausen die Ermittlungen wegen schwerem Raub aufgenommen.

Auf Nachfrage der nnz bei der Polizei konnte die Praktikantin in der Pressestelle die Nationalität der Tatverdächtigen nicht nennen. Der Beamte der Pressestelle der Landespolizeiinspektion, Kevin Clemen, verweigerte die Herausgabe der Nationalitäten der drei Verdächtigen. Es seien "Nichtdeutsche" und schließlich müsse man auch die Persönlichkeitsrechte von Tatverdächtigen schützen.

Die nnz forschte sofort in einschlägigen Datenbanken und befragte auch die KI. Allerdings ist eine Nationalität oder Nation namens "Nichtdeutsche" dem "Netz" nicht bekannt. Aber vielleicht handelt es sich hierbei möglicherweise um die im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk bekannten australischen Austauschstudenten...
Autor: red

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Kommentare
Handwerker
15.07.2025, 10:30 Uhr
Nationalität
Welcher Nationalität sind die 3 Verdächtigen?
ossi83
15.07.2025, 11:13 Uhr
Schwerer Raub
Und sie gehen nach Hause, sehr gut.
Wanderwölfin
15.07.2025, 11:27 Uhr
Raub
Hier muss man ja Angst haben, sich in die Stadt zu begeben. Einfach nur furchtbar.
Checker
15.07.2025, 11:35 Uhr
Schwerer Raub…
Und das ganze wieder unter unseren Neubürgern am Zorgeufer.
KlausMüller1960
15.07.2025, 13:26 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Inhalt
Goldmark
15.07.2025, 14:05 Uhr
Bürgerwehr
Es wird langsam aber sicher Zeit das sich die Nordhäuser zusammen schließen und den Neuen zeigen was sie zu tun und zu lassen haben. Man wird hier von Seiten der Polizei und Politik mehr als nur im stich gelassen.
Skywalker
15.07.2025, 14:08 Uhr
Schwerer Raub
Warum werden diese "Fachkräfte " wieder frei gelassen? Schwerer Raub ist mal ne Ansage....
Wir bräuchten dringend mal mehr Polizei in der Stadt die nicht nur Innendienst schiebt sondern sich um sowas kümmert.
Wird ja immer besser hier ....
Erpel1311
15.07.2025, 14:24 Uhr
Warum
ist es denn sooo wichtig die Nationalität zu wissen? Nur um wieder zu hetzen? Es ist egal welche Nationalität der oder die Täter haben. Schlimm genug das sowas überhaupt passiert.
Hobby Politiker
15.07.2025, 14:35 Uhr
Klare Antwort gibts bei Chat GPD
Zitat: In manchen Fällen verzichten Staatsanwaltschaften bei sehr kleinen Delikten auch auf Anklage, weil Aufwand und Kosten-Nutzen-Verhältnis unverhältnismäßig sind – das ist aber eine Ermessensfrage, kein Freifahrtschein.

Warum spielt das Herkunftsland eine Rolle?

Wenn das Herkunftsland bekannt ist und die Person abgeschoben werden kann, kann es sein, dass zumindest Kosten der Abschiebung auf dieses Land umgelegt werden oder durch Rücknahmeabkommen geregelt sind.

Wenn kein Herkunftsland bekannt ist, sind diese Möglichkeiten blockiert: keine Abschiebung, keine Kostenerstattung, keine konsularische Unterstützung.

Kurzgesagt:

Das Problem liegt nicht bei der Bestrafung selbst, sondern beim Eintreiben von Kosten und Sanktionen. Wer mittellos und ohne klaren Herkunftsnachweis ist, verursacht häufig „uneinbringliche Kosten“ für den Staat.
Bodo Bagger
15.07.2025, 14:56 Uhr
Schwerer Raub und Zuhilfenahme von Waffen....
und dann lässt man die Tatverdächtigen wieder laufen. Aber Hauptsache, der geneigte bioalmannische Hanslandbewohner wird wegen nicht gezahlten GEZ Gebühr dingfest gemacht.
mobilitymind
15.07.2025, 15:04 Uhr
Auf freiem Fuß
Dass die Nationalität der Täter nicht genannt wird, ist ärgerlich - der Hinweis "Nichtdeutsche" sagt jedoch viel.
Was mich am meisten ärgert, ist die Tatsache, dass die drei Verdächtigen wieder auf freien Fuß gesetzt worden sind. Wir sprechen hier von schwerem Raub. Das Opfer wurde mit einem Messer und Reizgas angegriffen. Und man lässt die Verdächtigen laufen?
Auf zur nächsten Runde, die Herrschaften?
Da komme ich beim besten Willen nicht mehr mit.
ossi83
15.07.2025, 15:43 Uhr
Fachkräfte
Na, einige Fachkräfte arbeiten ja doch.
Wie Bitte
15.07.2025, 15:58 Uhr
Liebe Goldmark,
ich bitte um Präzision.

Mit welchen Befugnissen soll die Nordhäuser Bürgerwehr ausgestattet sein, und auf welche Art und Weise wird "den Neuen" gezeigt, was sie zu tun und zu lassen haben?

Ich bin wirklich neugierig auf die Antwort und hoffe, dass man meine Nachfrage nicht wegen Chat sperrt, wenn hier Ideen zu einer Bürgerwehr veröffentlicht werden.
Marino50
15.07.2025, 16:03 Uhr
Überfall
Wo bleiben unsere Persönlichkeitsrechte?
Es sind immer mehr Vorkommnisse im Bereich Bahnhofstraße/ Uferstraße. Dem muss Einhalt geboten werden. Sonst verkommt der Bereich mit Fußgängerzone, Einkaufsmärkte und Hotel.
Erst die Axt, versuchte und vollendete Einbrüche, Diebstähle in der Galerie, Schaufensterbeschädigungen, Messerangriffe, Angriffe mit Spraydosen, um nur einige Straftaten in diesem Bereich zu nennen.
Hier muss dringend gehandelt werden durch Polizei und Ordnungsamt.
Günther Hetzer
15.07.2025, 16:43 Uhr
Persönlichkeitsrechte
"...müsse man auch die Persönlichkeitsrechte von Tatverdächtigen schützen..."

Ja, genau das scheint in Buntland oberste Priorität zu genießen. Leider steht der Schutz der persönlichen Unversehrtheit an ziemlich letzter Stelle. Die jährliche PKS bestätigt diese These. Zeigt sie doch eindeutig, dass ausländische Mitbürger in puncto Gewaltkriminalität überrepräsentiert sind.
Leser X
15.07.2025, 16:43 Uhr
Richtig, Erpel
Statt Empathie mit dem Geschädigten interessieren sich hier die immer gleichen Leute einzig dafür, woher die Täter kommen. Wohl immer in der Hoffnung, dass sie keine Deutschen sind. Und dann geht hier wieder richtig die Post ab!
diskobolos
15.07.2025, 17:18 Uhr
"Auf freien Fuß" heißt ja nicht straffrei . . .
Meines Wissens kommt man nur in Untersuchungshaft, wenn die Tat nicht völlig aufgeklärt werden konnte, kein fester Wohnsitz besteht und Flucht- oder Verdunklungsgefahr besteht. Die falsche Nationalität (oder wohl richtiger Staatsangehörigkeit) ist dafür kein Grund.
Soviel sollten wir doch alle aus den vielen Krimis gelernt haben . . .
BerndLuky
15.07.2025, 18:00 Uhr
Was für ein zutiefst
..rassistischer und menschenverachtender Beitrag.
Ihr solltet euch schämen, Menschen so zu verurteilen, die wegen Klimawandel, Krieg und Verfolgung gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen – oft unter Lebensgefahr – um hier Schutz und ein besseres Leben zu suchen.
jayjay
15.07.2025, 18:36 Uhr
Gauner
Mir tun die Polizisten leid, die hinter den Gaunern hinterherhecheln und dann vom Staatsanwalt gesagt bekommen : April, April, freilassen!
BerndLuky
15.07.2025, 18:52 Uhr
liebe nnz!
das Zeichen "/s" bedeutet nicht etwa, "Anfang eines neuen Satzes" sondern "Ende des Sarkasmus!" Bitte das nächste mal mein Kommentar so veröffentlichen ohne es abzuändern ;)
MFG
Berndy
Kobold2
15.07.2025, 18:54 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema, kein Chat
Betrachter
15.07.2025, 19:08 Uhr
Man kann es doch
drehen und wenden wie man will, genau diese und viele andere Straftaten, begangen durch unsere Gäste, hätte es eben nicht gegeben, wenn Frau Merkel nicht Türen und Tore für jedermann geöffnet hätte.
Seit 2015 hat sich Deutschland tatsächlich stark verändert. Für viele zählt das es bunter geworden ist. Ich persönlich fühle mich immer unwohler, obwohl ich hier aufgewachsen bin und in mehreren Jahrzehnten einige Veränderungen erlebt habe.
Seit Jahren geht es allerdings in die falsche Richtung und es ist nicht gerade ermutigend, dass man einer Vielzahl von Straftätern nicht habhaft wird. Viele benehmen sich einfach nicht wie Gäste oder Hilfesuchende - und das wissen die auch!
Kritiker2010
15.07.2025, 19:33 Uhr
Fluchtgefahr und Wiederholungsgefahr offensichtlich
In diesem, wie in vielen anderem Fällen, dürften Fluchtgefahr und Wiederholungsgefahr für jeden klar denkenden Menschen offensichtlich sein.
Ich sehe hier die Staatsanwaltschaft in der Pflicht, die Täter oder Tatverdächtigen einzukassieren. Alles andere stellt eine grob fahrlässige Gefährdung der Allgemeinheit dar. Die systematische Strafvereitelung motiviert immer weitere Täter.
Schlaubert
15.07.2025, 19:40 Uhr
diskobolos
Also Flucht- und Verdunklungsgefahr besteht ja schon wenn ein abtauchen der Person7 des Täters nicht ausgeschlossen werden kann. Ist hier in dem Fall durchaus denkbar und möglich.
Und wenn die Staatsanwaltschaft ein bisschen mehr Mumm gehabt hätte dann wäre ein weiterer Vorfall am heutigen Tag mit einer der drei Personen erspart geblieben.
free Gigi
15.07.2025, 20:25 Uhr
Herrlich bunt und sicher
Konnte oder wollte die Praktikantin nicht herausgeben?

Aber egal, genau solche Meldungen sind der Grund für den Riss innerhalb der Gesellschaft solange solche Typen weitermachen können und dürfen, jeder andere für Satiere mit Hausdurchsuchung rechnen muss!!!
Kobold2
15.07.2025, 20:30 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Inhalt
Boris Weißtal
15.07.2025, 20:37 Uhr
Rechtliche Aufklärung
Schwerer Raub § 250 StGB: Strafmaß "nicht unter drei Jahren" = Bewährung ist ausgeschlossen.
Bei Nichtdeutschen, insbesondere Nicht-EUbürgern droht automatisch Fluchtgefahr.
Die Nichtanordnung einer Untersuchungshaft stellt meines Erachtens den klaren Tatbestand der Rechtsbeugung durch staatliche Bedienstete dar.
Ich erwäge ernsthaft, einen Antrag auf Strafanzeige zu stellen.
P.Burkhardt
15.07.2025, 21:07 Uhr
"Antrag auf Strafanzeige"....
...unabhängig von der Durchsetzbarkeit einer solchen Strafanzeige (gegen wen ? gegen die drei Straftäter, oder die Polizei ?... die Staatsanwaltschaft ?) ...beantragen Sie keine Strafzeige ! (bei wem ?) Sie würden eine Strafanzeige stellen (unter Zuhilfenahme eines Anwalts, der bei der Formulierung hilft und vielleicht die Erfolgschancen im Vorfeld abklopft)... überlegen Sie nicht zu lange - und berichten dann über Ihre Erfahrungen/Erkenntnisse

Ich gehe mal davon aus, dass die Polizeibeamten/Staatsanwaltschaft sehr genau wissen, wie sie mit identifizierten Straftätern umzugehen haben. Identifiziert sind sie, es wird zu einer Anklage kommen, mit dem Geschädigten als Nebenkläger - sofern er das will. Vor Gericht wird dann ggf. die Schuld festgestellt und im Falle der Schuld und Schuldfähigkeit eine Strafe verhängt. So funktioniert das in einem Rechtsstaat, in dem das Recht für alle gleichermaßen gilt...also unabhängig von Herkunft, Glaube, Hautfarbe, sexueller Ausrichtung oder politischer Zugehörigkeit - vollkommen egal, was hier mancher glaubt zu wissen !
KlausMüller1960
15.07.2025, 21:20 Uhr
Rechtsbeugung
Meiner Meinung nach ist der Tatbestand der Rechtsbeugung erfüllt. Ich würde mich an einer Strafanzeige gegen den Entscheidungsträger der Staatsanwaltschaft beteiligen. Ich wünschte mir das die Polizeibeamten die wegen solchen Tätern täglich ihr Leben aufs Spiel setzen sich an einer Anzeige gegen die Entscheidungsträger beteiligen.
Schlaubert
15.07.2025, 21:36 Uhr
@Boris Weißtal
was bitte ist „ einen Antrag auf Strafanzeige zu stellen“ ??

Um eine Strafanzeige zu stellen bedarf es keinen Antrag. Die Anzeige stelle ich einfach und stelle gleichzeitig Strafantrag.

Anzeige und Strafantrag = zwei verschiedene Dinge

Während eine Strafanzeige eine bloße Mitteilung eines Sachverhalts an die Polizei ist, ist ein Strafantrag die ausdrückliche Erklärung, dass man die Strafverfolgung wünscht
Muggefug
15.07.2025, 21:45 Uhr
Unglaublich
Die Staatsanwaltschaft ist eine Zumutung, bewaffneter Raubüberfall und dann keine U Haft.
Keine Konsequenzen für die Täter,das verhöhnt jedes Opfer.
Die deutsche Justiz verkommt.
Adavia
15.07.2025, 22:55 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Kritiker86
15.07.2025, 22:58 Uhr
Tja...
Es fehlen ein echt die Worte, wie so oft. Das man die Nationalitäten nicht mehr sagt, verstehe ich gut. Sind ja immer die selben. Ich weiss nicht ob diese Leute Hilfe brauchen oder Schutz suchen? Ich Steche zumindest niemand nieder, wenn ich im Ausland bin. Und würde das auch nicht, wenn ich in ein anderes Land fliehen müsste. Also tut mir leid, ich verstehe hier so manche Kommentare nicht. Ich hoffe bloß, das eure Kinder und eure Familien verschont bleiben, vor Messerangreifer oder Todesfahrer. Wer meine Familie angreift, Meine Kinder, Meine Frau, für den Hab ich nix mehr übrig. Diese Leute müssen unverzüglich raus aus Deutschland. Verhandeln mit den Taliban, zurück nach Syrien um ihr Land wieder aufzubauen. Wir schaffen das, auch ohne den Islam. jede Nationalität ist willkommen, aber nicht aus Fernost. Die Bürgerwehren gibt es übrigens auch schon in Polen. Die machen wenigstens was. Die Deutschen quatschen nur, und wollen die ganze Welt retten. Wieso wird niemals die Frage gestellt , wieso die Deutschen keine Kinder mehr wollen? Holen wir uns wirklich Fachkräfte? oder nur gewaltbereite? und unsere Kultur ablehnende Menschen ins Land?
Boris Weißtal
15.07.2025, 23:00 Uhr
@schlaubert Richtigstellung
Sie haben Recht und meine Ausführungen waren lückenhaft!
Ich wede daher Strafanzeige gegen den zuständigen Staatsanwalt oder Richter stellen.

Denn entweder hat der Staatsanwalt keinen Haftbefehl beantragt oder ein Richter hat diesen Antrag abgelehnt.

Die armen Polizisten sind unschuldig. Die müssen ermitteln und dann haben sie keinen Einfluss mehr auf die Konsequenzen.

Der Bundesgerichtshof hat unmissverständlich festgestellt, dass bei einer Straftat eines Nicht-EU-Bürgers mit einer Strafandrohung ab drei Jahren grundsätzlich von Fluchtgefahr auszugehen ist.
Ausnahmen :
1.
Der Beschuldigte verfügt über erhebliche Vermögenswerte in Deutschland
oder
2.
Der Beschuldigte ist mit einem deutschen Staatsbürger verheiratet UND hat mit diesem gemeinsame DEUTSCHE Kinder
oder
3.
Der Beschuldigte geht seit längerem einem dauerhaften sozialversicherungspflichtigem Arbeitsverhältnis nach UND verfügt über eine eigene Wohnung.

Diese drei Voraussetzungen lassen sich einfach überprüfen.
Ich bezweifle aber ernsthaft, dass die mutmaßlichen Täter diese Voraussetzungen erfüllen...

Wer mir wirklich leid tut, sind neben dem Opfer unsere Polizisten, die wiederholt erleben müssen, wie ihre Ermittlungserfolge seitens der Justiz einfach ignoriert werden.
Lieber "@schlaubert", ich hoffe, dass ich Ihre berechtigte Kritik somit richtiggestellt habe...
C-R-W
16.07.2025, 01:27 Uhr
Simson
Wenn ich diesen „Verfahrensweg“ mit dem vergleiche, welchen unsere sogenannten Ordnungshüter am letzten Schultag vor den Ferien vorm Humboldt Gymnasium gegenüber zwei Jungs angewendet haben, wird mir schlecht.
Es ist einfach nur unglaublich.
Leon08
16.07.2025, 05:38 Uhr
Bernd Luky
Kann nur hoffen, daß ihr Artikel nur Satire war .Falls nicht sollten sie dringend mal einen Arzt aufsuchen, damit der " Klimawandel ihrem Hirn nicht noch mehr schadet.
Jäger53
16.07.2025, 07:23 Uhr
Nationalitäten
In Nordhausen geht es drunter und trüber. Jeder Nordhäuser Neubürger scheint machen zu dürfen was er will. Sie scheinen unter dem Schutz der Polizei zu stehen, wenn diese die Nationalität nicht bekannt geben dürfen.
Teja
16.07.2025, 11:34 Uhr
Polizeischutz
Die Polizei erfüllt ihren Auftrag die Ordnung und Sicherheit durchzusetzen.
Wenn aber die Politik bestimmt,wie die Polizei und die Justiz zu händeln hat,dann kommt das raus,was wir hier jeden Tag erleben müssen.
Unser Rechtssystem wird von Straftätern aller Art verlacht.
Sofortige und konsequente Ahndung unter Anwendung des Strafgesetzbuches ohne wenn und aber ist zwingend erforderlich.Andere Länder machen das mit guten Erfolgen.
Polizei und Justiz hier werden nur noch zu Verwaltern der Kriminalität und das frustriert diese natürlich auch im hohen Maße.
Das Sicherheitsempfinden der Menschen ist stark angeschlagen und nicht mehr mit schönen Worten wiederherzustellen.
Hier müssen Taten auf unseren Gesetzen basierend erfolgen,vor allem ohne Beeinflussung durch politisches Kalkühl.
Schlaubert
16.07.2025, 11:52 Uhr
@Jäger53
Die Polizei würde sicher sehr gerne die Nationalität veröffentlichen, wenn sie es denn dürften.
Leider ist es mittlerweile wohl so, dass das EU Recht die Veröffentlichung verhindert.
Es liegt also nicht an der Polizei.
Ossiflüsterer
16.07.2025, 16:44 Uhr
LOL
Es ist schon interessant bis amüsant, wie hier nach Clickbait eines Hetzportals die Kommentatoren ihren Gefühlen freien Lauf lassen, um dabei ihre Ressentiments und Unkenntnis zur Schau zu stellen.

Über Schuld und Unschuld entscheidet immer noch der Richter und nicht die Polizei. Um eine Untersuchungshaft vor entsprechendem Schuldspruch anzuordnen, müssen Haftgründe, wie in § 112 StPO dargelegt, vorliegen.

Wenn der Staatsanwalt nach entsprechender Prüfung feststellt, dass es nicht reicht, dann reicht es eben nicht. Was, wenn zum Beispiel erhebliche Zweifel an den Angaben des vermeintlich Geschädigten bestehen?
Dass die Polizei wegen schweren Raubs ermittelt, bedeutet nicht, dass dieser in der Art auch stattgefunden hat. Es wurde auch schon aus Mord Totschlag, aus Totschlag fahrlässige Tötung, um dann am Ende als tragischer Verkehrsunfall zu enden, bei dem dem Todesverursacher keine individuelle Schuld nachzuweisen war. Da wünsche ich doch weiter viel Spaß und viel Erfolg beim "Antrag auf Strafanzeige" wegen Rechtsbeugung. Stellen Sie zur Sicherheit, doch bitte auch einen Antrag auf Strafanzeige wegen Unterlassen der Diensthandlung. Sicher ist sicher.
Wanderwölfin
17.07.2025, 07:21 Uhr
Raubüberfall
Ist es der Stadtverwaltung möglich, die Bänke Ecke Uferstrasse Bahnhofstrasse an der Zorge zu entfernen?Dann können die Unruhestifter sich dort nicht mehr niederlassen und Spaziergänger und Anwohner belästigen.
Lautaro
17.07.2025, 08:49 Uhr
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