So, 16:54 Uhr
29.10.2006
Tradition im Südharz
Nordhausen/Buchholz (nnz). Die Kirmes hat eine lange Tradition. Der Begriff leitet sich ursprünglich von "Kirchmess" beziehungsweise "Kirchweihfest" ab. An diesem Tag gedachte man vor Jahrhunderten der Einweihung der jeweiligen Dorfkirche. Ein Bericht von Helmut Michel.
Wahrscheinlich hat sich die Bezeichnung "Kirmes" schon im Mittelalter daraus entwickelt. Spätestens im zwölften Jahrhundert hat sich parallel zum Kirchenfest auch eine weltliche Veranstaltung gebildet - mit Warenhändlern, Artisten und Schaustellern.
Tradition im Südharz (Foto: nnz)
Doch damit hat die Kirmes in unserer Region nicht mehr viel zu tun. Viel mehr ist sie ein Fest für Jung und Alt. So auch in Buchholz, wo all jährlich die Kirmes am letzten Wochenende im Monat Oktober statt findet. Der Trubel beginnt am Samstag mit dem Kirmestanz geht am Sonntag mit dem Umzug des Erbesbärs mit anschließenden Frühschoppen weiter. Das ganze Treiben findet mit dem Kindertanz am Sonntag Nachmittag sein Ende. Organisiert wird die Kirmes vom Dorfclub Buchholz.
Helmut Michel, Buchholz
Autor: nnzWahrscheinlich hat sich die Bezeichnung "Kirmes" schon im Mittelalter daraus entwickelt. Spätestens im zwölften Jahrhundert hat sich parallel zum Kirchenfest auch eine weltliche Veranstaltung gebildet - mit Warenhändlern, Artisten und Schaustellern.
Tradition im Südharz (Foto: nnz)
Doch damit hat die Kirmes in unserer Region nicht mehr viel zu tun. Viel mehr ist sie ein Fest für Jung und Alt. So auch in Buchholz, wo all jährlich die Kirmes am letzten Wochenende im Monat Oktober statt findet. Der Trubel beginnt am Samstag mit dem Kirmestanz geht am Sonntag mit dem Umzug des Erbesbärs mit anschließenden Frühschoppen weiter. Das ganze Treiben findet mit dem Kindertanz am Sonntag Nachmittag sein Ende. Organisiert wird die Kirmes vom Dorfclub Buchholz.
Helmut Michel, Buchholz


