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Di, 08:10 Uhr
25.02.2025
Nordhäuser Kandidat fordert Kemmerichs Rücktritt

Fernab jeglicher Realität

Marcel Hardrath, FDP-Direktkandidat in Nordthüringen bei der Bundestagswahl, fordert in Folge der Ergebnisse den sofortigen Rücktritt von Thomas Kemmerich als Landesvorsitzender der FDP Thüringen...

Diese Aufforderung resultiert aus den jüngsten politischen Entwicklungen und dem Wunsch, die FDP neu auszurichten.

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"Es ist an der Zeit, dass Thomas Kemmerich und der gesamte Landesvorstand die Verantwortung für die gegenwärtige Situation übernehmen und den Weg für eine neue Führung frei machen," sagte Marcel Hardrath. "Das Vertrauen in die politische Integrität der FDP und in demokratische Grundsätze muss wiederhergestellt werden. Das Irrlichtern in Thüringen muss enden."

Marcel Hardrath betonte zudem: "Thomas Kemmerich hat das schlechteste Ergebnis aller Direktkandidaten erzielt und verliert zunehmend den Kontakt zur Basis sowie zu den Menschen vor Ort. Er scheint immer noch in der Zeit seiner kurzen Amtszeit als Ministerpräsident zu leben und hat seinen Wahlkampf klar auf seine eigene Erinnerungskultur bzw. seine Opferrolle ausgerichtet."

Hardrath fügte hinzu: "Die neueste Forderung von Herrn Kemmerich, eine eigene liberale Partei zu gründen, ist fernab jeglicher Realität und erinnert an „Bürger für Thüringen". Die Ergebnisse der FDP in Thüringen bei der Bundestagswahl waren enttäuschend, und die Landespartei sowie die Landesgeschäftsstelle haben im Wahlkampf kaum etwas für die Direktkandidaten und Kreisverbände in der Fläche geleistet."

Es gibt nach der Bundestagswahl erhebliche Unzufriedenheit unter den Mitgliedern der nördlichen Kreisverbände Nordhausen, Eichsfeld und Kyffhäuserkreis, die sich eine effizientere und zielgerichtetere Parteiführung wünschen. Viele Kreisverbände organisieren sich derzeit bereits, um den Landesverband beim kommenden Parteitag neu aufzustellen und frischen Wind in die Parteiführung zu bringen. Während Christian Lindner und Marco Buschmann den Weg in der Bundespartei freimachen, klammert sich Kemmerich nach Aussagen aus Nordthüringen weiterhin an den Landesvorsitz und behindert somit den dringend benötigten Neuanfang. "Es ist für mich einfach nicht begreifbar, warum er sich weigert Verantwortung für das Wahlergebnis zu übernehmen," so Hardrath. "Die Partei muss vor Eigeninteressen einzelner Mitglieder stehen und in der nunmehr außerparlamentarischen Opposition muss nun ein neuer Weg gefunden werden."

Darüber hinaus kündigte Marcel Hardrath an, auf dem kommenden Parteitag die finanziellen Ausgaben und die Organisation der Landespartei auf den Prüfstand stellen zu wollen. "Es ist vielen Mitgliedern nicht klar, warum der Wahlkampf vor Ort nicht besser koordiniert wurde," erklärte Hardrath. "Transparenz und verantwortungsbewusster Umgang mit den finanziellen und personellen Ressourcen der Partei sind unerlässlich für das Vertrauen unserer Mitglieder und Wähler." Nach Hardraths Angaben hat die Partei auch seit dem Ausscheiden aus dem Landtag kaum versucht, mit den Wählern über die offiziellen Kanäle der Partei in Kontakt zu treten. So gab es seit 2024 keine Beiträge auf Instagram und zwischen dem 30. Januar und dem Wahltag ganze sechs Mitteilungen auf Facebook. Eine eigene Kampagnenseite mit den Kandidaten oder Ähnlichem gab es auch auf der Internetseite seiner Aussage nach nicht.

"Thüringen braucht eine neue politische Ausrichtung, um den Herausforderungen der demografischen Entwicklung im ländlichen Raum gerecht zu werden. Eine weltoffene und zukunftsorientierte Politik ist unerlässlich, um die Lebensqualität der Menschen in unseren ländlichen Regionen zu verbessern," so Hardrath. "Es ist an der Zeit, sich neu aufzustellen und die Führung zu erneuern, damit die FDP Thüringen wieder eine starke, glaubwürdige und zukunftsorientierte Partei wird."

Marcel Hardrath erreichte in Thüringen das drittbeste Ergebnis aller FDP-Direktkandidaten und schnitt dabei bei den Erststimmen besser ab als der FDP-Spitzenkandidat Tim Wagner und FDP-Listenplatz 2 Martin Mölders aus dem Ilmkreis. Beim Zweitstimmenanteil hat sein Wahlkreis „Eichsfeld-Nordhausen-Kyffhäuserkreis“ das zweitbeste Ergebnis der FDP Thüringen erreicht. Auf dem Landesparteitag kandidierte er auf Platz 2 der Landesliste mit der Forderung, die FDP stärker als Digitalisierungspartei aufzubauen und sich dem Einwohnerverlust im ländlichen Raum zu widmen. Dabei musste er sich knapp Martin Mölders geschlagen geben und wurde anschließend auf Platz 7 der Landesliste gesetzt. "Als FDP stehen wir dafür, dass sich Leistung und Eigenverantwortung wieder lohnen müssen. Diese Forderung gilt selbstverständlich auch innerhalb der Partei, daher muss Kemmerich jetzt Platz für einen Neuanfang machen," so Hardrath. Ob er selbst als Landesvorsitzender antreten würde, sagte er nicht. "Wir haben viele Mitglieder, die sich einbringen und die Partei in der Fläche stärken wollen. So etwas geht nur als Team und nicht allein durch eine Person," so Hardrath abschließend.
Autor: red

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Kommentare
marco-sdh
25.02.2025, 09:25 Uhr
Naja, Herr Hardrath,
dass Herr Kemmerich ein völlig überforderter Selbstdarsteller ist, hätte Ihnen aber auch nicht erst am Sonntag Abend auffallen dürfen....
Alex Gösel
25.02.2025, 09:57 Uhr
Herr Hardrath,
Kemmerich hätte spätestens nach seiner Wahl und dem "ruhmreichen" Abgang seinerseits weg gemusst. Jetzt beim Kemmerich und der Parteispitze die Fehler zu suchen ist doch nur ein schmutziges Nachtreten, oder?

Erstmal bitte vor der eigenen Tür kehren, wie es so schön heißt! Mehr Bürgernähe und weniger Wirtschaftsnähe, das bedeutet, mehr für den bezahlbaren Wohnungsbau tun, nicht nur "Immobiliengold" in die Landschaft stellen! ÖPNV bezahlbar halten, sinnlose Ausgaben aus dem öffentlichen Topf verhindern! Kliniken und Krankenhäuser erhalten und ausbauen, für Ärztenachwuchs sorgen und nicht für Praxenleerstand sorgen, so wie es jetzt in Nordhausen passieren wird! Letzteres halte ich für mehr als wichtig, sonst wird Nordhausen eines Tages noch mehr zu einem "Dörfchen" verkommen und dies als "Oberzentrum"!

Herr Hardrath, was haben Sie für Nordhausen und Kreis Nordhausen denn bisher erreicht?
Kitty Kat
25.02.2025, 10:12 Uhr
Interesse an FDP knapp über 0
Da wird sich auch mit viel Getöse nix ändern.
emmerssen
25.02.2025, 11:12 Uhr
Wenn ich in Ihrem Kommentar
Den Satz mit "weltoffen " schon lese, dann reicht es eigentlich. Davon haben wir in Deutschland mehr als genug. Was es uns gebracht hat sehen wir ja täglich. FDP , hat fertig!
Rob2000
25.02.2025, 11:30 Uhr
Ich würde mal
Eher sagen Wahrnehmungsstörung. Die FDP ist ja nicht erst seit gestern so ein pflegefall.
Weltoffen? Macht mal eine städtetour durch Deutschland...!
Bringen tut es hier keinen was, vorallem nicht mit dem gedünnste Facharbeiter usw.
Wo sind denn die ganzen zugewanderten...Lehrkräfte? Erzieher? Pflegepersonal? Die könnten sich um ihres gleichen ja kümmern! Oder sind das alles nur barbiere und köche?
HisMastersVoise
25.02.2025, 11:31 Uhr
Erfahrungsschatz !
Wenn eine Partei auf jahrzehntelange Erfahrung im Absägen von Politikern vertrauen kann, dann ist es doch die FDP. Warum sollte es also so schwer sein, Herrn Kemmrich mit einem Misstrauensvotum aus seinem Amt zu geleiten. Der ist dann mal weg !!!
diphileo
25.02.2025, 12:15 Uhr
Danke FDP...
Hätten wir die FDP nicht in der letzten Regierung gehabt, dann hätten die Grünen und die Roten die letzten finanziellen Mittel in der Welt verteilt und sogar in Kauf genommen, Schuldenberge dafür zu machen. Danke, dass es Euch gab und hoffentlich bald wieder auf Bundesebene geben wird.
Meiner Meinung nach, ist die FDP die Partei, die zusammen mit der CDU in der Lage ist, dieses Land vor dem wirtschaftlichen Untergang zu bewahren. Wir haben Billionen Steuereinnahmen - diese werden einfach in unserem Land falsch verteilt. Hier müssen Prioritäten anders gesetzt werden.
Einfach nur in die Welt schreien, was alles ungerecht ist und alles Verteilen wollen führt nicht weit. Man bekommt Wählerstimmen sicherlich. Wir brauchen aber Lösungen.
Bei jedem Schritt der Politik sollte bedacht werden, was die Folge davon ist. Was erreiche ich, wenn ich dieses oder jenes Gesetz verabschiede?
Das schlussfolgernde Denken, fehlt mir leider bei allen anderen Parteien.
Kobold2
25.02.2025, 12:18 Uhr
Eine Wahrnehmungsstörung
liegt für mich auf jeden Fall vor, wenn man sich fragt, wo denn die ganzen ausländischen Facharbeiter sind, aber Anderen eine Städtetour empfiehlt....
Herrn Kemmerich hat es schon an der nötigen Weitsicht gefehlt, als er damals kandidierte und dem Landesverband an der nötigen Konsequenz daraus.
Ein Bürger
25.02.2025, 12:58 Uhr
Das kann ich ja leiden.....
Öffentlich gegen die eigenen Parteikollegen vorgehen, um sich selbst ins Gespräch zu bringen. Klassischer Fall von Selbstüberschätzung.
Kritiker2010
25.02.2025, 14:27 Uhr
FDP - wo sind all die Werte hin, wo sind sie geblieben?
Eigentlich sollte die FDP "meine" Partei sein. Ich halte sie aber für unwählbar, weil sie eben längst nicht mehr für liberale Werte steht.

Vielmehr hat die FDP, in der Absicht, immer irgendwie dabei zu sein, scheibchenweise all ihre Ideale über Bord geworfen, um mal den Einen und mal den Anderen zu gefallen. Besonders schlimm sind dabei die Köpfe, die diese Partei repräsentieren, Kemmerich ebenso wie Lindner oder Kubicki, allesamt Opportunisten ohne Rückgrat.

Die Funktion der FDP wäre es, Türen offen zu halten und zwar nicht für illegale Migration, Drogenkonsum und Gleichschaltung, Sprech- und Denkverbote, sondern für Ideen, für Lösungen, für Alternativen und dabei Eigenverantwortung zu propagieren, statt einen übergriffigen Staat zu unterstützen.

Also Herr Hardrath, stellen Sie sich zunächst die Frage, ob die FDP für Sie selbst die richtige Partei ist und ob Sie deren einstige Werte (deren Identität) leben wollen und können.

@Alex Gösel: Die FDP war nie eine Partei für Kommunisten und deren mehrfach gescheiterte Ideologie.
Leser X
25.02.2025, 15:38 Uhr
Aber schön zu wissen...
... dass der Ost-West-Konflikt auch bei der FDP tobt.
takuma
25.02.2025, 18:53 Uhr
eine Schein-Partei
Diese Partei ist als Steigbügelpartei in Erscheinung getreten. Gut das es jetzt ein Ende gefunden hat. R.I.P.
P.Burkhardt
25.02.2025, 20:58 Uhr
also...
...die FDP war im Geiste immer meine Partei. Klar fokussiert auf das, was unsere Gesellschaft ausmacht: Leistung zahlt sich aus und das muss so bleiben ! Das war mal das Credo der FDP.

Allerdings hat sich die Welt geändert, Menschen und Ansichten haben sich geändert. Heute ist es so, dass dem Wohlergehen von Nicht- oder Wenigleistern sehr viel Raum eingeräumt wird... ob das nun Arbeitslose - egal welcher Herkunft, Rentner, Kranke oder Flüchtlinge sind - natürlich, es gibt demografiebedingt heute mehr davon, als vor 20 oder 30 Jahren.

Die Welt ist sehr viel sozialer geworden und die FDP hat es trotz Guido-Mobil (der Beginn des Niedergangs) nicht verstanden, sich dem anzupassen. Das kann man jetzt gut oder schlecht finden - die FDP war immer ein Korrektiv, das dafür notwendig war, dass Risikobereitschaft, Unternehmertum und Innovation sich immer noch lohnte.... (Exkurs: Unternehmer schaffen Arbeitsplätze, fragen Arbeit nach und sorgen für Innovation und technischen Fortschritt, der die Gesellschaft voran bringt)

Ich finde es falsch, die FDP zu verdammen (als Steigbügelhalter, Partei der Besserverdienenden - dieser Slogan ist zwar richtig, aber der größte Fehler den die FDP jemals gemacht hat)... Die FDP erfüllt(e) einen Zweck in unserer Gesellschaft, der wichtig ist. Sozialstaat muss man sich auch leisten können (ich glaube, das war mal ein CDU-Sprech)- und dafür braucht es Unternehmer und diese wiederum brauchen eine Vertretung in der Politik.

die Allermeisten von uns arbeiten abhängig beschäftigt als Angestellter oder Arbeiter... das können sie nur, weil es Arbeitgeber gibt, die mit Mut und eigenem Geld ins Risiko gehen... warum sollte also die Arbeitgeberschaft nicht politisch vertreten sein ?
grobschmied56
26.02.2025, 01:45 Uhr
Wie schon gesagt ...
... hat sich die FDP ihren letzten Sargnagel selbst geschmiedet.
Fritze Merz, der Meister der 'Rolle rückwärts' hatte eine kurze entschlossene Eingebung in Form seines 5-Punkte - Planes.
Wurde von einem Teil der FDP mit viel 'HALTUNG' abgelehnt.
Da wußte Fritze, auf wen er in Zukunft nicht zählen kann.

Auch die Wähler wußten, auf wen sie zukünftig nicht rechnen können, wenn es darum geht, islamistische Gewalttäter ohne Papiere an unseren Grenzen abzuweisen.

Wahlergebnis im Osten: 38 Prozent für AfD.
Ein paar Promille für die Liberalen.
Strandläufer
26.02.2025, 07:46 Uhr
Leider vergallopiert sich die FDP
Sie stand in Hochzeiten für die liberale Politik. Sie war ein zuverlässiger Partner der CDU. Das waren achtbare Zeiten. Die Koalition mit SPD und auch noch den Grünen war nix. Da hat Frizze Merz ja Glück gehabt, dass er das nicht machen muss. Personalien wie Oma Courage tun ihr Übriges. Einzig Kubicki gefällt mir. Von Lindner bin ich enttäuscht und Kämmerich...Keine Ahnung für was der steht.
diskobolos
26.02.2025, 10:16 Uhr
Mit oder ohne FDP
Vermutlich wird Merz ja ziemlich freie Hand bekommen "islamistische Gewalttäter ohne Papiere an unseren Grenzen abzuweisen." Auf EU-Recht will er ja keine Rücksicht nehmen. Das werden dann andere Länder in anderen Fragen auch so halten.

Fragt sich nur, was für Grenzen gemeint sind und woran man dort die Gewalttäter erkennt. Vielleicht sollte er Grobschmied um Hilfe bitten, der scheint das zu können . . .
Ossi1949
26.02.2025, 11:00 Uhr
Es braucht eine liberal-konservative Kraft,
die nicht rechtsextrem ist. Die sich aber auch nicht wie die FDP in der Ampel selbst kastriert und die eigenen Stammwähler so vergrault. Die CDU wird in Schwarz-Rot wieder ganz schnell sozialdemokratisiert werden. Viele Wähler wird sie enttäuschen. Damit diese nicht zur AfD gehen, braucht es ein glaubhafte liberal-konservative Partei. Ob das die FDP noch sein kann, weiß ich nicht nach dem massiven Wählerverrat in der Ampel. Was ich aber weiß: Noch eine sozialistische Partei neben Linke, BSW, Grüne u. SPD braucht dieses Land keinesfalls.
Alex Gösel
26.02.2025, 14:21 Uhr
Die FDP war nie eine Partei für Kommunisten?
War Sie dies wirklich niemals? Man bedenke nur an die Blockpartei, umgangssprachlich auch als Blockflöten bekannt, LDPD! Und in welche Partei ist die LDPD aufgegangen? Doch nicht etwa in der FDP? Also so ganz scheint die FDP vom Thema "Sozialismus" nicht weg zu sein, oder?

Übrigens ist der Liberalismus (lateinisch liber, libera, liberum ‚frei‘; liberalis „die Freiheit betreffend, freiheitlich“) eine Grundposition der politischen Philosophie und eine historische und aktuelle Bewegung, die eine freiheitliche politische, ökonomische und soziale Ordnung anstrebt. Schon wieder das Wort "sozial"! Schon sehr merkwürdig, oder?

Wir brauchen vielleicht nicht mehr "Sozialismus", aber wir brauchen mehr Menschlichkeit , mehr Zusammenhalt und mehr Bürgernähe, kurzum mehr "Kameradschaftlichkeit", oder?

„Hoffnung haben ist Arbeit für die Zukunft.“ von Friedrich Naumann.
Motte83
26.02.2025, 17:37 Uhr
Fehlendes Parteienspektrum
Vielleicht liegt Kemmerich nicht so ganz falsch.
Irgendwie wurde mir z. B. bei der letzten Wahl kein Angebot gemacht:
Ich möchte gern in einem sicheren Land leben, gegen Ausländer habe ich prinzipiell nichts, ich bin Fan vom Leistungsprinzip (einfach mal arbeiten gehen) und eine angemessene Klimapoilitik finde ich auch gut. Extreme rechts und links mag ich gar nicht.
Die Grünen wollen die Grenzen weiter öffnen und sind linker als die Linken, die AfD hat kaum wirkliche Lösungen und ist mir zu Ausländerfeindlich, Merz scheut Klimapolitik und die SPD verteilt Geld an alle, die nix tun. Wen kann man da noch wählen? Vielleicht schließt Kemmerich ja diese Lücke mit einer neuen Partei?!?
Ossi1949
26.02.2025, 19:17 Uhr
Hallo Marcel,
Kritik am ungenügender Präsenz der FDP Thüringen in den sozialen Medien ist absolut berechtigt. So berichtet die FDP Nordhausen auf ihrer Internetseite unter „Über uns“ als neueste Meldung, dass der Kreisvorstand am 26. Januar 2017 !!! neu gewählt wurde. Also wer im Glashaus sitzt …
M_Hardrath
26.02.2025, 20:13 Uhr
Hallo Ossi1949
Hallo Ossi1949,

vergleiche bitte mal was wir im Wahlkampf mit viel Hilfe von ehrenamtlichen Mitgliedern gemacht haben und was unser Landesverband, Thomas Kemmerich, die Listenplätzen 1 und 2 und die hauptamtlichen Mitarbeiter der FDP Thüringen auf die Beine gestellt haben... . Es gibt da so eine Internetseite, mit einem Wahlaufruf für den 23. März 2025. Mehr muss man glaube ich nicht mehr sagen... .
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