Do, 14:55 Uhr
05.10.2006
Kleiner und feiner
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte vor einigen Wochen schon einmal über den Nachfolger der Südharz-Messe berichtet. Heute wurden weitere Details vorgestellt.
Kleiner und feiner (Foto: nnz)
Andreas Peter, Jürgen Köhne, Helmut Peter (v.l.n.r.)
Auf einer Göttinger Ausstellung, der SIVA, sprachen Jürgen Köhne und Helmut Peter im vergangenen Jahr über die Messe-Zukunft für Nordhausen. Köhne hatte da gerade von der Stadtverwaltung in Nordhausen einen Brief bekommen. Darin teilte man ihm mit, dass der August-Bebel-Platz für eine Hallenschau nicht mehr zur Verfügung stehe. Vielmehr wurde das Gelände auf dem Petersberg angeboten. Alternativ die Hallen an der Wiedigsburg und in der Hesseröder Straße.
Für Ausstellungsmacher Köhne war allerdings zu diesem Zeitpunkt die Zeit der Hallenschauen vorbei, vor allem aus Kostengründen. Also bot die Autohaus-Peter-Gruppe dem Mann aus Hannover an, in diesem Jahr eine Schau in Nordhausen zu veranstalten, auf dem Gelände der Gruppe an der Halleschen Straße. Gesagt, getan.
Am 16. November werden sich die Tore und Türen zur Haus und Bau öffnen. Zu sehen ist das Neueste zu den Themen Sanierung, Modernisierung, Finanzierung aber auch Energie und Umwelt in den Räumen des Mitsubishi- und Chryslerhauses. Die Ausstellungshalle soll um eine Leichtbauhalle ergänzt werden.
Rund ums Auto wird es sich vier Tage lang im Mercedes-Stammhaus gegenüber drehen. Köhne und Peter versprechen nicht nur eine große Markenvielfalt, sondern wollen das Publikum auch mit interessanten Themen und vielfältigen Aktionen ansprechen. So wird die Energieversorgung Nordhausen GmbH mit einer großen Ausstellungsfläche vertreten sein, die dem Bereich der alternative Antriebe gewidmet ist.
Neu ist der Ausstellerabend. Am 16. November, dem ersten Ausstellungstag, laden die beiden Veranstalter sowie der Nordhäuser Unternehmerverband zu einem Treffen mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Manfred Grund ein. Dort wird es dann auch Möglichkeiten für Gespräche zwischen Wirtschaft und Politik geben.
Der Eintritt in das Areal Haus und Bau kostet 3,50 Euro. Wer einen Coupon aus diversen Zeitungen ausschneidet, der kann sich 1,50 Euro ersparen. Kinder in Begleitung von Erwachsenen zahlen nichts, Rentner 2 Euro. Die Autoschau gibt es übrigens zum Nulltarif, so Helmut Peter gegenüber der nnz.
Noch können sich interessierte Unternehmen aus den entsprechenden Branchen um eine Standfläche bewerben. Köhne und Peter sind beide Profis, die auch um das Risiko einer solchen Messe wissen. Beide gehen es jedoch ein, getreu nach dem Motto: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Gewinnen soll dabei in erster Linie die Region. Denn vom Bier, über die Rostbratwurst, das Baguette, bis hin zum Büffet zeichnen Unternehmen der Nordhäuser Region verantwortlich.
Haus + Bau und die Große Auto-Show
16. bis 19. November 2006, jeweils von 10 bis 18 Uhr
Autor: nnz
Kleiner und feiner (Foto: nnz)
Andreas Peter, Jürgen Köhne, Helmut Peter (v.l.n.r.)
Auf einer Göttinger Ausstellung, der SIVA, sprachen Jürgen Köhne und Helmut Peter im vergangenen Jahr über die Messe-Zukunft für Nordhausen. Köhne hatte da gerade von der Stadtverwaltung in Nordhausen einen Brief bekommen. Darin teilte man ihm mit, dass der August-Bebel-Platz für eine Hallenschau nicht mehr zur Verfügung stehe. Vielmehr wurde das Gelände auf dem Petersberg angeboten. Alternativ die Hallen an der Wiedigsburg und in der Hesseröder Straße.
Für Ausstellungsmacher Köhne war allerdings zu diesem Zeitpunkt die Zeit der Hallenschauen vorbei, vor allem aus Kostengründen. Also bot die Autohaus-Peter-Gruppe dem Mann aus Hannover an, in diesem Jahr eine Schau in Nordhausen zu veranstalten, auf dem Gelände der Gruppe an der Halleschen Straße. Gesagt, getan.
Am 16. November werden sich die Tore und Türen zur Haus und Bau öffnen. Zu sehen ist das Neueste zu den Themen Sanierung, Modernisierung, Finanzierung aber auch Energie und Umwelt in den Räumen des Mitsubishi- und Chryslerhauses. Die Ausstellungshalle soll um eine Leichtbauhalle ergänzt werden.
Rund ums Auto wird es sich vier Tage lang im Mercedes-Stammhaus gegenüber drehen. Köhne und Peter versprechen nicht nur eine große Markenvielfalt, sondern wollen das Publikum auch mit interessanten Themen und vielfältigen Aktionen ansprechen. So wird die Energieversorgung Nordhausen GmbH mit einer großen Ausstellungsfläche vertreten sein, die dem Bereich der alternative Antriebe gewidmet ist.
Neu ist der Ausstellerabend. Am 16. November, dem ersten Ausstellungstag, laden die beiden Veranstalter sowie der Nordhäuser Unternehmerverband zu einem Treffen mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Manfred Grund ein. Dort wird es dann auch Möglichkeiten für Gespräche zwischen Wirtschaft und Politik geben.
Der Eintritt in das Areal Haus und Bau kostet 3,50 Euro. Wer einen Coupon aus diversen Zeitungen ausschneidet, der kann sich 1,50 Euro ersparen. Kinder in Begleitung von Erwachsenen zahlen nichts, Rentner 2 Euro. Die Autoschau gibt es übrigens zum Nulltarif, so Helmut Peter gegenüber der nnz.
Noch können sich interessierte Unternehmen aus den entsprechenden Branchen um eine Standfläche bewerben. Köhne und Peter sind beide Profis, die auch um das Risiko einer solchen Messe wissen. Beide gehen es jedoch ein, getreu nach dem Motto: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Gewinnen soll dabei in erster Linie die Region. Denn vom Bier, über die Rostbratwurst, das Baguette, bis hin zum Büffet zeichnen Unternehmen der Nordhäuser Region verantwortlich.
Haus + Bau und die Große Auto-Show
16. bis 19. November 2006, jeweils von 10 bis 18 Uhr

