Do, 09:23 Uhr
05.10.2006
Mit Lottogeld gegen Rechte
Nordhausen (nnz). Das Bündnis Nordhausen gegen Rechtsextremismus bereitet derzeit eine Gegenveranstaltung zum NPD-Aufmarsch in der Rolandstadt vor. Jetzt gibt es Unterstützung von der Landesregierung.
Das Bündnis Nordhausen gegen Rechtsextremismus erhält vom Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit einen Lottomittelbescheid in Höhe von 1.300 Euro. Dabei handelt es sich um einen Zuschuss für die Organisation einer Gegenveranstaltung zur NPD-Demonstration, die am 7. Oktober 2006 in Nordhausen stattfinden soll. Einen entsprechenden Bescheid wird Sozialminister Dr. Klaus Zeh (CDU) morgen an das Bündnis übergeben.
Dr. Zeh bereits heute zur nnz: "Auf dem Rathausplatz in Nordhausen soll ein buntes politisches Programm mit Bands, Liedermachern, Kundgebungsrednern stattfinden. Zeitgleich ist zusätzlich eine Demonstration gegen Rechtsextremismus geplant. Ich rufe alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf Flagge gegen den politischen Extremismus zu zeigen! Zeigen wir, dass Extremisten weder in Nordhausen noch anderswo in Thüringen toleriert werden. Es geht um die Zukunft in unserem Land. Deshalb unterstütze ich dieses Projekt."
Autor: nnzDas Bündnis Nordhausen gegen Rechtsextremismus erhält vom Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit einen Lottomittelbescheid in Höhe von 1.300 Euro. Dabei handelt es sich um einen Zuschuss für die Organisation einer Gegenveranstaltung zur NPD-Demonstration, die am 7. Oktober 2006 in Nordhausen stattfinden soll. Einen entsprechenden Bescheid wird Sozialminister Dr. Klaus Zeh (CDU) morgen an das Bündnis übergeben.
Dr. Zeh bereits heute zur nnz: "Auf dem Rathausplatz in Nordhausen soll ein buntes politisches Programm mit Bands, Liedermachern, Kundgebungsrednern stattfinden. Zeitgleich ist zusätzlich eine Demonstration gegen Rechtsextremismus geplant. Ich rufe alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf Flagge gegen den politischen Extremismus zu zeigen! Zeigen wir, dass Extremisten weder in Nordhausen noch anderswo in Thüringen toleriert werden. Es geht um die Zukunft in unserem Land. Deshalb unterstütze ich dieses Projekt."

