Di, 12:07 Uhr
19.09.2006
Höchste Gehälter, längste Arbeitszeiten
Nordhausen (nnz). Die Zusammenhang ist ja eigentlich so schlecht nicht. Wo ihn die Statistiker dieses Landes entdeckt haben, das hat jetzt die nnz erfahren.
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, beschäftigten die Thüringer Betriebe der Energie- und Wasserversorgung Ende Juli diesen Jahres 7 358 Personen. Das waren 75 Beschäftigte bzw. 1,0 Prozent weniger als im Juli 2005.
Fast 57 Prozent der Beschäftigten der Energie- und Wasserversorgung bzw. 4 178 Personen arbeiteten im Bereich Elektrizitätsversorgung. Das waren 254 Personen bzw. 6,5 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahresmonat. Im Bereich der Gasversorgung waren mit 258 Beschäftigten 234 Personen bzw. 47,6 Prozent weniger beschäftigt als im Juli 2005. Ursächlich für die unterschiedliche Entwicklung dürften insbesondere Unternehmensumstrukturierungen zwischen beiden Bereichen gewesen sein.
Ebenfalls rückläufige Beschäftigtenzahlen verbuchte im Juli 2006 der Bereich der Wasserversorgung. Hier waren mit 2 678 Personen 3,5 Prozent weniger beschäftigt als vor einem Jahr. Dagegen verzeichnete der Bereich der Fernwärmeversorgung einen Beschäftigtenanstieg um 0,4 Prozent auf 244 Personen.
Am längsten gearbeitet wurde im Juli 2006 im Bereich der Gasversorgung. Mit durchschnittlich 139 Stunden je Beschäftigten waren es 8 Stunden mehr als in der Elektrizitätsversorgung mit 131 Stunden. In der Wasserversorgung und der Fernwärmeversorgung wurden durchschnittlich 132 bzw. 134 Stunden je Beschäftigten gearbeitet.
Auch bei den Gehältern je Beschäftigten nahm die Gasversorgung im Juli 2006 eine Spitzenposition ein. Mit 3 293 Euro je Beschäftigten wurde hier deutlich mehr verdient als in der Elektrizitätsversorgung mit 2 784 Euro, der Fernwärmeversorgung mit 2 589 Euro und der Wasserversorgung mit 2 456 Euro.
Autor: nnzWie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, beschäftigten die Thüringer Betriebe der Energie- und Wasserversorgung Ende Juli diesen Jahres 7 358 Personen. Das waren 75 Beschäftigte bzw. 1,0 Prozent weniger als im Juli 2005.
Fast 57 Prozent der Beschäftigten der Energie- und Wasserversorgung bzw. 4 178 Personen arbeiteten im Bereich Elektrizitätsversorgung. Das waren 254 Personen bzw. 6,5 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahresmonat. Im Bereich der Gasversorgung waren mit 258 Beschäftigten 234 Personen bzw. 47,6 Prozent weniger beschäftigt als im Juli 2005. Ursächlich für die unterschiedliche Entwicklung dürften insbesondere Unternehmensumstrukturierungen zwischen beiden Bereichen gewesen sein.
Ebenfalls rückläufige Beschäftigtenzahlen verbuchte im Juli 2006 der Bereich der Wasserversorgung. Hier waren mit 2 678 Personen 3,5 Prozent weniger beschäftigt als vor einem Jahr. Dagegen verzeichnete der Bereich der Fernwärmeversorgung einen Beschäftigtenanstieg um 0,4 Prozent auf 244 Personen.
Am längsten gearbeitet wurde im Juli 2006 im Bereich der Gasversorgung. Mit durchschnittlich 139 Stunden je Beschäftigten waren es 8 Stunden mehr als in der Elektrizitätsversorgung mit 131 Stunden. In der Wasserversorgung und der Fernwärmeversorgung wurden durchschnittlich 132 bzw. 134 Stunden je Beschäftigten gearbeitet.
Auch bei den Gehältern je Beschäftigten nahm die Gasversorgung im Juli 2006 eine Spitzenposition ein. Mit 3 293 Euro je Beschäftigten wurde hier deutlich mehr verdient als in der Elektrizitätsversorgung mit 2 784 Euro, der Fernwärmeversorgung mit 2 589 Euro und der Wasserversorgung mit 2 456 Euro.

