Do, 11:54 Uhr
10.08.2006
Abwanderung verhindern
Nordhausen (nnz). Viele junge und gut ausgebildete Menschen haben in den zurückliegenden Jahren die Nordhäuser Region verlassen. Eine Möglichkeit, die Jugend zum Hierbleiben zu bewegen, sind genügend Ausbildungsplätze. Der Nordhäuser Unternehmerverband stellt sich dieser Herausforderung.
In vielen Unternehmen der Nordhäuser Region hat am 1. August das neue Ausbildungsjahr begonnen. In einigen Branchen wird es für die jungen Leute Anfang September ernst. Mit Stolz verweist der Vorstand des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) auf die Tatsache, dass in seinen Mitgliedsunternehmen aktuell 300 junge Frauen und Männer eine solide und zukunftsorientierte Ausbildung erhalten. Damit kommen die Unternehmen, die im NUV organisiert sind, ihren Verpflichtungen innerhalb des Thüringer Ausbildungspaktes nach.
Für die Betriebe ist klar, dass in den kommenden Jahren immer weniger junge Leute dem Ausbildungsmarkt und danach dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen werden und sie selbst für einen qualifizierten Nachwuchs sorgen müssen, um auch in der Konsequenz dem derzeitigen Abwanderungstrend der Jugend entgegenzuwirken.
Wie eine aktuelle Umfrage des NUV-Vorstandes ergab, sind in den rund 100 Mitgliedsunternehmen des Wirtschaftsverbandes aktuell 6.000 Arbeitnehmer beschäftigt. Sie werden – sollten die Prognosen am Jahresende zutreffen - in diesem Jahr einen Umsatz von 900 Millionen Euro erwirtschaften.
In der vergangenen Woche wurde durch den Vorstand des Unternehmerverbandes mit dem Dämmstoffhandel Nordhausen ein weiteres Mitglied aufgenommen.
Autor: nnzIn vielen Unternehmen der Nordhäuser Region hat am 1. August das neue Ausbildungsjahr begonnen. In einigen Branchen wird es für die jungen Leute Anfang September ernst. Mit Stolz verweist der Vorstand des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) auf die Tatsache, dass in seinen Mitgliedsunternehmen aktuell 300 junge Frauen und Männer eine solide und zukunftsorientierte Ausbildung erhalten. Damit kommen die Unternehmen, die im NUV organisiert sind, ihren Verpflichtungen innerhalb des Thüringer Ausbildungspaktes nach.
Für die Betriebe ist klar, dass in den kommenden Jahren immer weniger junge Leute dem Ausbildungsmarkt und danach dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen werden und sie selbst für einen qualifizierten Nachwuchs sorgen müssen, um auch in der Konsequenz dem derzeitigen Abwanderungstrend der Jugend entgegenzuwirken.
Wie eine aktuelle Umfrage des NUV-Vorstandes ergab, sind in den rund 100 Mitgliedsunternehmen des Wirtschaftsverbandes aktuell 6.000 Arbeitnehmer beschäftigt. Sie werden – sollten die Prognosen am Jahresende zutreffen - in diesem Jahr einen Umsatz von 900 Millionen Euro erwirtschaften.
In der vergangenen Woche wurde durch den Vorstand des Unternehmerverbandes mit dem Dämmstoffhandel Nordhausen ein weiteres Mitglied aufgenommen.

