Lkw mit 22 Tonnen Rapsöl blockiert gesamte Autobahn
Nichts geht mehr auf der A38
Nach einem schweren Unfall ist die Autobahn A38 seit den Morgenstunden auf beiden Fahrtrichtungen vollgesperrt. Die nnz hat die ersten Informationen...
Havarierter Lkw auf der A38 (Foto: S. Dietzel)
Ein mit 22 Tonnen Rapsöl beladener LKW verunglückte am Montagmorgen auf der A38 zwischen Großwechsungen und Bleicherode.
Der tschechische LKW-Fahrer kam zunächst auf der Richtungsfahrbahn Göttingen nach rechts von der Fahrbahn ab und durchfuhr einen Graben.
Anschließend bewegte sich der Sattelzug durch das Gegenlenken nach links, durchbrach die Mittelleitplanke und kippte um. Der 44-jährige Kraftfahrer wurde beim Unfall leicht verletzt.
Schätzungen des Schadens belaufen sich auf rund 60.000 Euro. Derzeit ist die A38 auf Höhe des Unfalls in beide Richtungen voll gesperrt. Eine Ableitung ist eingerichtet. Für die Bergearbeiten wird nun ein Kran eingesetzt, vorher muss die Ladung bestehend aus 22 Tonnen Rapsölkanistern umgeladen werden.
S. Dietzel
update:
Das Ladegut des verunfallten Sattelzuges wurde komplett umgeladen. Nun erfolgt der Einsatz eines Fahrzeugkranes, um das Unfallfahrzeug aufzurichten. Nachfolgend wird das Fahrzeug über den Abschleppdienst abtransportiert. Darüber hinaus muss die zerstörte Mittelleitplanke abgesichert und ggf. demontiert werden. Zum Schluss wird die Fahrbahn aufgrund der ausgetretenen Betriebsstoffe und des ausgelaufenen Rapsöls gereinigt. Beide Fahrtrichtungen der A38 bleiben im Unfallbereich weiterhin voll gesperrt.
Autor: red
Kommentare
aster
27.02.2023, 10:10 Uhr
Nur idioten off der pampas
Den idioten muss der Lappen weg genommen werden ...die Rasen doch nur off deutschen strassen und hoffentlich stellen die den die Kosten für die autobahnreparatur in Rechnung.
urbach44
27.02.2023, 11:24 Uhr
aster
Solche idiotischen Kommentare sollte man gleich sperren, Keine Ahnung, warum das passiert ist, aber dumme Sprüche machen. Ich hoffe, dem Fahrer geht es gut.
Echter-Nordhaeuser
27.02.2023, 11:35 Uhr
Nur Idioten????
Das kann man nicht so sagen@aster, diese Idioten sind Tag und Nacht, Wochenenden und Feiertags für uns unterwegs. Das wir was zu Essen in den Geschäften haben oder oder oder.
Wer nichts macht dem kann nichts passieren.
Im Gegenteil zu machen PKW Fahrern da fahren sehr viele Ferngesteuerte durch die Gegend.
nemoi
27.02.2023, 11:36 Uhr
Idioten rasen........
ich bin am freitag mit dem pkw nach leipzig gefahren....
sehr viele lkw unterwegs.
kurz nach der abfahrt eisleben zog ein polnischer lkw spontan zum überholen raus....
2 pkw mussten vor mir bremsen. der Auflieger des lkw kam dabei kurz ins schlingern
mit sage und schreibe 105 km/h überholte er 18 andere lkw.
ich dachte erst, okay überholt seinen vordermann....... NEIN 18 DAVOR
wenn man sich das fahrverhalten solcher "rasenden idioten " anschaut.....
Psychoanalytiker
27.02.2023, 12:47 Uhr
nemoi ...
... hat ja völlig Recht. Ich fahre auch viel PKW (natürlich Diesel) und stelle ebenfalls vermehrt "Raserei" und "Elefantenrennen" von LKW auf unseren Autobahnen fest. Auch plötzliches ausscheren ohne jegliches blinken gehört zunehmend zum Fahrverhalten meist ausländischer Unternehmen aus Tschechien, Polen, Bulgarien, der Ukraine, Litauen, Weißrussland, also eher osteuropäischen Ländern. Und deutsche Unternehmen machen es nach.
Und wer kennt sie nicht, lange Steigungen, die oft mit "Überholverboten" versehen werden. Ich denke da an den Berg kurz hinter der Anschlussstelle Eisleben in Richtung Halle. Da kann man drauf warten, dass ein LKW trotz "Überholverbotes" ausschert und "stundenlang" Kollegen überholt.
An alle, die "Pro LKW" denken: Jahr für Jahr kann man eine steigende Zahl von LKW feststellen. Dagegen protestiert keiner, noch nicht einmal unsere Klebefraktion ... .
echter nordhäuser54
27.02.2023, 12:48 Uhr
Nur Idioten
Hallo aster,ich frage mich wie sie das beurteilen können,und diese von ihnen betitelten idioten fahren tag und nacht durch die gegend um ihnen und uns täglich unsere waren in die supermärkte zu bringen.ich war selbst über 40 jahre als berufskraftfahrer deutschland weit unterwegs,egal ob es 30-35 grad hitze oder 10-15 grad minus mit schneeverwehungen und glatteis nur um immer pünklich die waren auszuliefern,der druck ist von jahr zu jahr immer schlimmer geworden,das geld jedoch nicht,seien sie froh das es noch zur zeit kraftfahrer die sich das antun vorhanden sind.viel schlimmer sind in meinen augen die jenigen die einen tagtäglich besoffen oder zugekieft entgegenkommen.möchte sehen wenn sie morgen keine zeitung oder kein frisches brot auf den tisch haben,da ist das geschrei groß.
also keine vermutungen und beleidigungen aussprechen um die ursache aufzuklären gibt es polizei und gutachter.
Kobold2
27.02.2023, 14:09 Uhr
An so manchen Kommentar
Ist erkennbar, warum der Kommetator Probleme mit LKW's im täglichen Straßenverkehr hat. Egal, womit ich unterwegs bin, PkW, Rad, oder LKW, die häufigsten Probleme habe ich mit PKW Fahrern. Das liegt nicht daran, das diese in der Mehrzahl unterwegs sind.
T-Rex Sauerkirschen
27.02.2023, 14:11 Uhr
ÖRR
Lustig, dass man von den selben Namen jetzt die selbe ÖRR-Panikmache und den immer stetige mediale Meinungsvorgaben wie zu Corona, Ähm Schnupfenzeiten hört, als alle Ungeimpften Terroristen, Massenmörder und Kinder- oder Rentnerfresser waren.
Die selben ÖRR, die vor 2 Jahren den ganzen Quark erst möglich machten informieren jetzt wieder. ;-)
Jäger53
27.02.2023, 16:17 Uhr
LKW auf Autobahnen
Es kommt leider immer wieder zu Unfällen durch LKW auf Autobahnen. Wir sollten den Kapitänen der Straßen trotzdem dankbar sein, denkt mal dran die Bundesbahn würde alle Güter befördern die jetzt die LKW befördern. Es wäre ein Grauen was dann kommen würde denke ich nur an Streiks
oder an an die Technik der Züge die im Sommer vor Hitze und im Winter vor Kälte ununterbrochen
seit Jahren ausfällt. Die Regale in allen Märkten egal um was es dabei geht währen nur leer. Die Brummifahrer machen einen gefährlichen Job sehr gut.
Kobold2
27.02.2023, 18:07 Uhr
Wieder die erwartbaren
Reaktionen, gestützt von Vorurteilen.
Das verunfallte Fahrzeug soll nach mehreren Gesprächen, auf Grund seiner Konstruktin nicht ganz unproblematisch in Sachen Fahrverhalten/Feedback/ Rückmeldung des Fahrgefühls an den Fahrer sein.
Damit ist schon mancher umgekippt, der hinterher gar nicht wusste, warum. Man hat da wohl damals nachgebessert. In wieweit erfolgreich, entzieht sich meiner Kenntnis. Das Auto wird schon lange nicht mehr gebaut. Bei uns gab es das nie im Fuhrpark. Ich hab es nie gefahren und so manchen Witzbold wollte ich damit mal sehen, wie weit er damit vom Hof kommt, wenn ihn nicht schon der Torpfeiler aufhält.
bleibtmalfeinineurer
27.02.2023, 23:36 Uhr
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