Mo, 12:23 Uhr
20.03.2006
Grüne für den Mittelstand
Nordhausen (nnz). Das Problem des Karsten Tomuschat und seinen Ansiedlungswünschen auf dem Gelände des IFA-Gewerbeparks war schon mehrfach Gegenstand der Berichterstattung in der nnz. Jetzt machen sich auch die bündnisgrünen Kandidaten dafür stark.
Grüne für den Mittelstand (Foto: nnz)
OB-Kandidatin Ursula Burkhardt und Landratskandidat Heinrich Lorenz hatten sich in der vergangenen Woche mit dem Motorenbauer Tomuschat getroffen und sich über die bestehenden Probleme informieren lassen (siehe hierzu auch im nnz-Archiv). Ursula Burkhardt meinte im Anschluß an die Gespräche, dass durch eine schnellstmögliche Flächenzuweisung die vorhandenen Arbeitsplätze gesichert und Möglichkeiten der Schaffung neuer eröffnet werden müssen. Heinrich Lorenz ergänzte: Sichere und neue Arbeitsplätze stärken den Landkreis und die Stadt Nordhausen. Sie dürfen nicht leichtfertig durch einseitig ausgerichtete Wirtschaftsinteressen einer Landesgesellschaft verspielt werden.
Beide Kandidaten sprachen sich dafür aus, dass der Standort für den Unternehmer Karsten Tomuschat nicht weiter blockiert werden dürfe. Sie wollen über die verschiedensten Gremien einen entsprechenden Druck aufbauen.
Autor: nnz
Grüne für den Mittelstand (Foto: nnz)
OB-Kandidatin Ursula Burkhardt und Landratskandidat Heinrich Lorenz hatten sich in der vergangenen Woche mit dem Motorenbauer Tomuschat getroffen und sich über die bestehenden Probleme informieren lassen (siehe hierzu auch im nnz-Archiv). Ursula Burkhardt meinte im Anschluß an die Gespräche, dass durch eine schnellstmögliche Flächenzuweisung die vorhandenen Arbeitsplätze gesichert und Möglichkeiten der Schaffung neuer eröffnet werden müssen. Heinrich Lorenz ergänzte: Sichere und neue Arbeitsplätze stärken den Landkreis und die Stadt Nordhausen. Sie dürfen nicht leichtfertig durch einseitig ausgerichtete Wirtschaftsinteressen einer Landesgesellschaft verspielt werden.
Beide Kandidaten sprachen sich dafür aus, dass der Standort für den Unternehmer Karsten Tomuschat nicht weiter blockiert werden dürfe. Sie wollen über die verschiedensten Gremien einen entsprechenden Druck aufbauen.

