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Fr, 10:10 Uhr
16.09.2022
Heringen

"Einhundertelfzigster" Geburtstag

Die Kindertagesstätte "Kolbenach-Stiftung" Heringen feierte ihren 111. Geburtstag mit einem Familienfest auf dem Spielplatz der Kita. Eröffnet wurde das Fest mir einem Programm der Kinder...

Natürlich gab es auch Geschenke zum Geburtstag. Der Förderverein der Kindertagesstätte hatte 2 Holztipis von der Kreishandwerkerschaft Nordhausen bauen lassen.

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Auch freuen wir uns über die Privatspende von Rene Fullmann, dem Fraktionsvorsitzenden der CDU im Kreistag. Die schöne Sitzgruppe für den Spielplatz bietet den Kindern die Möglichkeit zum Picknicken, Malen und Basteln im Freien. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür!

Der Heringer Kindergarten Kolbenach-Stiftung feierte seinen 111. Geburtstag (Foto: Kerstin Herzog)
Der Heringer Kindergarten Kolbenach-Stiftung feierte seinen 111. Geburtstag (Foto: Kerstin Herzog)
Der Heringer Kindergarten Kolbenach-Stiftung feierte seinen 111. Geburtstag (Foto: Kerstin Herzog)


Ein Dankeschön geht natürlich auch an alle Familien und Bürger die uns immer unterstützen, ob mit selbst gebackenem Kuchen, mit Geld- und Sachspenden oder bei der Vor- und Nachbereitung von Festen und Feiern.
Kerstin Herzog
Leiterin der Kindertagesstätte Heringen
Autor: red

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Kommentare
Flitzpiepe
16.09.2022, 10:34 Uhr
Also ich würde dazu
nur 'Einhundertelfter Geburtstag' sagen.
Was macht das 'zig' darin?
Marian
16.09.2022, 11:16 Uhr
Man muß mit der Zeit gehen....
Hat sicher was mit dem Gendern zu tun, oder so.....
Ra1n3R
16.09.2022, 13:34 Uhr
Es wird sich
bei "Einhundertelfzigster" vermutlich um die Übernahme des Kindermunds in der Kita handeln. Find ich eher lustig, als tragisch. :-)
Flitzpiepe
16.09.2022, 15:27 Uhr
Das habe ich
auch überlegt, Rainer.
Aber ich habe das dann wieder verworfen, da der mögliche Kindermund im Text nicht aufgelöst wird bzw. der Text nicht auch kindgerecht geschrieben wurde.
Deswegen glaube ich an einen Fehler des Autors.
Ansonsten bin ich der Meinung, dass sich Kinder im Vorschulalter nicht erst falsche Wörter einprägen sollten. Das geht dann etwas später mit 'Schreiben, wie man spricht' vollends daneben.
Wir wollen doch schließlich unsere schöne aber schwere Deutsche Sprache nicht noch mehr verwässern oder verhunzen!? Das was auf den Smartphones abgeht, ist schon schlimm genug.
Das muss nicht hier in der nnz auch noch sein...
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Anm. d. Red.: In. er Tat sollte das Wort den Kindermund abbilden und nicht die deutsche Sprache "noch mehr verwässern oder verhunzen". Wir haben es jetzt in Anführungszeichen gesetzt.
geloescht.20250302
16.09.2022, 16:05 Uhr
Flitzpiepes Kommentar und Anm. d Redaktion!
Ab heute bin ich Euer Fan!

Ok, morgen vielleicht nicht mehr...Aber das Hier Und Jetzt zählt ;)
Marian
16.09.2022, 16:50 Uhr
Wenn Leute von Heute Fehler machen?
Ist doch nicht sooo schlimmm.
Sind ja Ausgebildet und so weiter..
memento mori
16.09.2022, 22:21 Uhr
Es fehlt ein "und"
Hätte da die Zahl "einhundertundelfzigster" gestanden, hätte ich an ein Zitat aus "Der Herr der Ringe" gedacht, denn so bezeichnete Bilbo zum Beginn des ersten Teils seinen 111. Geburtstag.

Ich gehe da mit den Mitarbeiter:_*Innen der Redaktion: es gibt schlimmere Vergewaltigungen der Sprache Goethes und Schillers, da kann man hier - vor allem, da in Anführungszeichen gesetzt - getrost darüber hinwegsehen.
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