Fr, 22:00 Uhr
10.09.2021
Hofbräuhaus München eröffnet Schöne Aussicht" offiziell
3G im Hofbräuhaus: Geschunkelt, gejodelt, gesungen!
Es gibt Termine auf die ein Redakteur gerne geht. So einer war heute in der Schönen Aussicht, dem wahrscheinlich winzigsten Ableger des globalen Unternehmens aus München. Und nun wissen wir auch, wie bayrische Gemütlichkeit funktioniert und was A guadn! meint. Für die nnz griff Olaf Schulze zum urigen Maßkrug…
Ein freudiges "Grüß Gott" erklang heute für die geladenen Gäste in der Schönen Aussicht", dem Hofbräu Haus-Ableger in der kleinsten Stadt bisher. Überwältigend von der Gestaltung her. Urgemütlich!, befand der Vertriebsleiter des weltbekannten Münchner Unternehmens und erhob seinen mächtigen Maßkrug um ein aufs andere Mal Ein Prosit der Gemütlichkeit" zu intonieren. Der Restaurantleiterin Martina Stützer, einer beinahe echten Nordhäuserin", war es vorbehalten mit drei Schlägen den Pfropfen ins Fass zu hämmern und ein kräftiges Oazapft is" ins weite Rund der geladenen Gäste zu schmettern.
Die waren alle am Gelingen des Abends in der einen dort anderen Weise beteiligt, egal ob als Küchenbauer wie die Mitarbeiter der Firma Neltner, als Getränkelieferanten wie die Männer der Wippertaler Getränke GmbH (allen voran Axel Fleischmann, für den mit einem Nordhäuser Hofbräuhaus ein lang gehegter Traum in Erfüllung ging), dem jederzeit ansprech- und hilfsbereiten Hofbräu Haus-Team oder Axel Schumann, der mit seinen Wandmalereien für das richtige Flair im stilgerechten Ambiente sorgte.
Für den emotionalsten Moment des Abends war die Hausherrin verantwortlich, die sich in ihrer Dankesrede ganz explizit und mit einem riesigen Blumenstrauß bei ihrem Gatten bedankte, der ihr in der ganzen Zeit des Aufbaus den Rücken stärkte. Das beeindruckte auch die gestandenen Mannsbilder aus dem benachbarten Freistaat sichtlich.
Die Nordhäuserin Martina Stützer ist seit knapp zwei Jahrzehnten als Restaurantfachfrau in der Gastronomie unterwegs und will mit einer sehr guten Küche und gepflegter bayrischer Wirtshauskultur die Herzen der Nordhäuser und ihrer Gäste erobern. Ihr größter Dank ging heute an das Team, das hinter ihr steht und mit dem sie noch viel bewegen will in der Rolandstadt. Schon am 15. Oktober gibt es eine Kostprobe, verriet sie uns, wenn ein zünftiges Oktoberfest gefeiert wird mit einer angesagten Wiesn-Band.
Auch darauf gab es heute schon einen Vorgeschmack, als die Hofbräu München Festkapelle" die Gäste in Hochstimmung versetzte. Die Hausband des Traditionslokals erstaunte mit hellem Glockenklang, perfektem Jodeln und dem richtigen Gespür für wohltemperierte Unterhaltung.
Jetzt hoffen der Besitzer der Schönen Aussicht" Uwe Schaumann, sein Pächter Thomas Drexler und dessen Restaurantleiterin Martina Stützer auf einen heißen Herbst (möglichst ohne große Corona-Einschränkungen) und vertrauen auf ihr beheizbares Zelt im schönsten Biergarten der Stadt. Und auf die Fortsetzung der positiven Bewertungen ihrer Arbeit in den sozialen Netzwerken. Selbst für den Maßkrug-Tresor, in dem jeder Besucher (so er will) sein persönliches Trinkgefäß deponieren kann, gäbe es schon zahlreiche Bestellungen, erzählte uns Martina Stützer.
Die traditionelle, offizielle Eröffnung des Hofbräu-Ablegers geriet für die Gäste heute nicht nur wegen des frischen Biers zu einem Genuss. Auch die berühmten Haxn", der bayrische Schweinebraten mit Sauerkraut und die Rindsroulade wussten absolut zu überzeugen. Allen nun neugierig Gewordenen können wir nur zurufen: An guadn!
Olaf Schulze
Autor: oschEin freudiges "Grüß Gott" erklang heute für die geladenen Gäste in der Schönen Aussicht", dem Hofbräu Haus-Ableger in der kleinsten Stadt bisher. Überwältigend von der Gestaltung her. Urgemütlich!, befand der Vertriebsleiter des weltbekannten Münchner Unternehmens und erhob seinen mächtigen Maßkrug um ein aufs andere Mal Ein Prosit der Gemütlichkeit" zu intonieren. Der Restaurantleiterin Martina Stützer, einer beinahe echten Nordhäuserin", war es vorbehalten mit drei Schlägen den Pfropfen ins Fass zu hämmern und ein kräftiges Oazapft is" ins weite Rund der geladenen Gäste zu schmettern.
Die waren alle am Gelingen des Abends in der einen dort anderen Weise beteiligt, egal ob als Küchenbauer wie die Mitarbeiter der Firma Neltner, als Getränkelieferanten wie die Männer der Wippertaler Getränke GmbH (allen voran Axel Fleischmann, für den mit einem Nordhäuser Hofbräuhaus ein lang gehegter Traum in Erfüllung ging), dem jederzeit ansprech- und hilfsbereiten Hofbräu Haus-Team oder Axel Schumann, der mit seinen Wandmalereien für das richtige Flair im stilgerechten Ambiente sorgte.
Für den emotionalsten Moment des Abends war die Hausherrin verantwortlich, die sich in ihrer Dankesrede ganz explizit und mit einem riesigen Blumenstrauß bei ihrem Gatten bedankte, der ihr in der ganzen Zeit des Aufbaus den Rücken stärkte. Das beeindruckte auch die gestandenen Mannsbilder aus dem benachbarten Freistaat sichtlich.
Die Nordhäuserin Martina Stützer ist seit knapp zwei Jahrzehnten als Restaurantfachfrau in der Gastronomie unterwegs und will mit einer sehr guten Küche und gepflegter bayrischer Wirtshauskultur die Herzen der Nordhäuser und ihrer Gäste erobern. Ihr größter Dank ging heute an das Team, das hinter ihr steht und mit dem sie noch viel bewegen will in der Rolandstadt. Schon am 15. Oktober gibt es eine Kostprobe, verriet sie uns, wenn ein zünftiges Oktoberfest gefeiert wird mit einer angesagten Wiesn-Band.
Auch darauf gab es heute schon einen Vorgeschmack, als die Hofbräu München Festkapelle" die Gäste in Hochstimmung versetzte. Die Hausband des Traditionslokals erstaunte mit hellem Glockenklang, perfektem Jodeln und dem richtigen Gespür für wohltemperierte Unterhaltung.
Jetzt hoffen der Besitzer der Schönen Aussicht" Uwe Schaumann, sein Pächter Thomas Drexler und dessen Restaurantleiterin Martina Stützer auf einen heißen Herbst (möglichst ohne große Corona-Einschränkungen) und vertrauen auf ihr beheizbares Zelt im schönsten Biergarten der Stadt. Und auf die Fortsetzung der positiven Bewertungen ihrer Arbeit in den sozialen Netzwerken. Selbst für den Maßkrug-Tresor, in dem jeder Besucher (so er will) sein persönliches Trinkgefäß deponieren kann, gäbe es schon zahlreiche Bestellungen, erzählte uns Martina Stützer.
Die traditionelle, offizielle Eröffnung des Hofbräu-Ablegers geriet für die Gäste heute nicht nur wegen des frischen Biers zu einem Genuss. Auch die berühmten Haxn", der bayrische Schweinebraten mit Sauerkraut und die Rindsroulade wussten absolut zu überzeugen. Allen nun neugierig Gewordenen können wir nur zurufen: An guadn!
Olaf Schulze











































































