Do, 07:15 Uhr
15.09.2005
Minister-Empfehlung
Nordhausen (nnz). Die Bundestagswahlen zum 16. Deutschen Bundestag stehen vor der Tür. Am 18. September 2005 wird aber nicht nur darüber entschieden, wer im Bund das Sagen hat - nein, es geht auch darum, wie in den nächsten Jahren die Weichen für die Entwicklung unserer Stadt gestellt werden. Das schreibt Dr. Klaus Zeh (CDU) der nnz-Redaktion. Welche Empfehlung der Politiker abgibt? Mit einem Klick sind Sie schlauer.
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat in seinen Wahlprüfsteinen zur Bundestagswahl unmissverständlich dargestellt, wie wichtig und sensibel die Schnittstellen von Bundes- und Kommunalpolitik sind. Gemeindefinanzreform, Mittelstandsförderung, Bürokratieabbau, Arbeitsmarkt-, Gesundheits-, Renten- und Sozialstaatsreform, Umweltschutz, Entwicklung der Infrastruktur - das sind nur wenige Stichworte, die diesen Zusammenhang eindrucksvoll belegen. Ohne verlässliche Bundespolitik kann man eben weder das Land noch die Kommunen gestalten!
Mit der Kommunalwahl am 6. Mai 1990 konnten wir die kommunale Selbstverwaltung erreichen. 15 Jahre danach geht es schlicht darum, die finanziellen Spielräume für die Entwicklung unserer Stadt zu sichern.
Ich bitte Sie: Gehen Sie wählen, machen Sie von Ihrem Wahlrecht verantwortungsvoll Gebrauch! Schiller sagte einmal bitter enttäuscht: Ach! Es war nicht meine Wahl! Sorgen Sie dafür, dass Sie dies nicht am 19. September 2005 sagen müssen!
Dr. Klaus Zeh, Minister und CDU-Kreisvorsitzender
Autor: nnzDer Deutsche Städte- und Gemeindebund hat in seinen Wahlprüfsteinen zur Bundestagswahl unmissverständlich dargestellt, wie wichtig und sensibel die Schnittstellen von Bundes- und Kommunalpolitik sind. Gemeindefinanzreform, Mittelstandsförderung, Bürokratieabbau, Arbeitsmarkt-, Gesundheits-, Renten- und Sozialstaatsreform, Umweltschutz, Entwicklung der Infrastruktur - das sind nur wenige Stichworte, die diesen Zusammenhang eindrucksvoll belegen. Ohne verlässliche Bundespolitik kann man eben weder das Land noch die Kommunen gestalten!
Mit der Kommunalwahl am 6. Mai 1990 konnten wir die kommunale Selbstverwaltung erreichen. 15 Jahre danach geht es schlicht darum, die finanziellen Spielräume für die Entwicklung unserer Stadt zu sichern.
Ich bitte Sie: Gehen Sie wählen, machen Sie von Ihrem Wahlrecht verantwortungsvoll Gebrauch! Schiller sagte einmal bitter enttäuscht: Ach! Es war nicht meine Wahl! Sorgen Sie dafür, dass Sie dies nicht am 19. September 2005 sagen müssen!
Dr. Klaus Zeh, Minister und CDU-Kreisvorsitzender


