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Sa, 16:05 Uhr
26.12.2020
ADAC Tipp

Elektrisch unterwegs bei Eis und Schnee

Fahrer von Elektroautos brauchen keine Angst vor kalten Temperaturen haben, denn auch E-Autos sind wintertauglich. Zwar benötigen sie im Winter mehr Energie, doch Autofahrer können einiges dafür tun, dass die Reichweite auch an kalten Tagen ausreicht und der Akku geschont wird...

Der ADAC hat die wichtigsten Tipps für E-Auto-Fahrer zusammengestellt.

Im Durchschnitt müssen Autofahrer im Winter mit 10 bis 30 Prozent weniger Reichweite rechnen. Bei längeren Strecken schlägt der Verlust anteilig weniger stark zu Buche als bei häufigen Kurzstreckenfahrten, weil das Fahrzeug in diesem Fall häufig aufgeheizt werden muss. Daher sollten Autofahrer im Winter auch für gewohnte Strecken ausreichend Reichweitenreserven einplanen.

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Der größte zusätzliche Energieverbraucher ist die Luftheizung, andere Verbraucher wie Infotainment, Licht oder auch Sitzheizung fallen kaum ins Gewicht. Anstatt das gesamte Fahrzeug zu beheizen, sollte also besser die Sitz- und Lenkradheizung eingeschaltet und die Heizungstemperatur niedriger gestellt werden, zum Beispiel auf 18 statt 22 Grad. Wenn möglich, sollten E-Auto-Fahrer den Innenraum vorheizen, solange das Auto mit der Ladeeinrichtung verbunden ist. Jedes Elektroauto hat serienmäßig eine Standheizung verbaut.

Generell gilt: Die Sicherheit darf durch das Energiesparen nicht leiden. Der Fahrer sollte nicht frieren, die Beleuchtung muss eingeschaltet, die Scheiben eisfrei und die Lüftung in Betreib sein.

Parken in einer Garage verhindert allzu starkes Auskühlen des Akkus. Denn eine kalte Batterie nimmt Energie nicht so gut auf. Für die ideale Ladeleistung und gewohnte Bremsverzögerung (Rekuperation) braucht sie eine Art Wohlfühltemperatur. Fahren im Eco-Modus senkt weiter den Verbrauch und erhöht die Reichweite.

Die Angst mit einem Elektroauto in einen langen Stau zu frieren ist unbegründet. Ein Elektroauto kann vergleichbar lange beheizt werden wie ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Ist die Batterie bei Staubeginn noch ausreichend geladen, reicht der Vorrat für mehrere Stunden oder sogar Tage. Generell rät der ADAC unabhängig von der Antriebsart, die Verkehrslage zu beobachten, genügend Reserven in Batterie oder Tank sowie beispielsweise eine Decke im Fahrzeug zu haben.
Autor: red

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Kommentare
Paulinchen
26.12.2020, 16:29 Uhr
Mit anderen Worten...
... so ein e Auto ist nur bedingt wintertauglich. Bitte die Teelichter nicht vergessen, damit man nicht im Dunkeln auf der Autobahn stehen bleibt.

Vielleicht ist es ja auch von Vorteil, wenn man für jede Person nicht nur eine Warnweste, sondern auch einen Schlafsack dabei hat. Eventuell findet man man ja auch noch einen Katalytofen im Fahrzeugmuseum zum Kauf.

Da in Nordhausen demnächst viele Garagen abgerissen werden sollen, ist es vielleicht auch ratsam, niemals als Mieter in Mehrfamilienhaeusern, sich ein solches, alltagsuntaugliches Auto zu kaufen. Mein Diesel, fährt mit dem Wohnwagen, im Sommer, 560 km bis zum 1.Tankstop. Dieser ist nach 10 Minuten incl. Kassierung beendet.

Es ist eine Schande, dass diese Autos, mit derartigen geringen Reichweiten, den Kunden für so viel Geld, aufgezwungen werden. Sollten doch die Regierenden diej sein, welche diese Autos testen, bis sie tatsächlich preiswert und alltagstauglich in jeder Hinsicht sind. Aber nicht auf die Kosten der normalen Bürger.
Deutschland will sich hier als der vorzeige Staat präsentieren, hoffentlich ist es am Ende, nicht umgekehrt. Und wir haben keine eigene Automobilindustrie mehr. Dank der ungebildeten Klimahysteriker.
bimbo1
26.12.2020, 17:40 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Kein Chat
mich
28.12.2020, 15:40 Uhr
Elektroautos
sollten m. E. nicht gefördert werden, weil sie in erhöhtem Maße den Abbau von seltenen Erden vorantreiben.
Diese gehen in fahrlässigem Zusammenhang mit Zerstörung der Umwelt einher.

Eigentlich sollte die Umwelt geschützt werden mit diesen Autos....das Gegenteil ist der Fall.

Möge Jeder der daran denkt sich solch ein Auto anschaffen zu wollen, über diese Tatsachen erkundigen und dann noch einmal überlegen was klimafreundlicher ist.

Hybridbetriebene Autos könnte es schon seit vielen Jahrzehnten geben, wäre da nicht die Ölindustrie mit ihren vielen Lobbyisten und Regierungen, die daraus Gewinne ziehen.
geloescht.20230130
29.12.2020, 11:23 Uhr
Es lohnt sich fast nicht
auf solche Kommentare zu antworten.
Es wird niemand gezwungen ein Elektroauto zu kaufen.
Es wird immer Ignoranten geben die sich neuer Technik verschließen und einen Grund zum Meckern finden. Fahrt ihr euren Diesel schön weiter und und lauft mit einer Trommel um den Christbaum.
Paulinchen bewerben Sie sich doch als Berater bei einer großen Autofirma. Die Ingenieure sind sicher dankbar für intelligente konstruktive Hinweise.
Motte83
29.12.2020, 12:59 Uhr
Wintertauglicher als ein Diesel
Na, das ist doch ein Eigentor.
Wenn mal ein Winter richtig hart ist, haben die Diesel-Fahrer Gel im Tank, während die Elektroautos noch lange weiterfahren.
Diesel gefriert schon ab -22 Grad.
Jäger53
29.12.2020, 16:47 Uhr
unpolitisch 47
Wenn es so kalt wird das die Dieselfahrzeuge in Schwierigkeiten kommen würden, haben Tests ergeben, das die Akkus nicht zu gebrauchen sind, es sei denn Sie besitzen ein Pferd das Sie vor E- Autos spannen können. Denn Akkus hassen Kälte.
Paulinchen
29.12.2020, 17:02 Uhr
Weshalb mischen...
... die Mineralökonzerne oft ab Oktober, eine Substanz bei, welche das Einfrieren von Diesel verhindert?

Wichtig aber ist, daß der Dieselfilter im Fahrzeug, frei von evtl. Kondenswasser ist. Aber dafür gibt es ja auch die Fachwerkstatt. Bleibt nur noch abzuwarten, was die Batterie des E Autos bei minus 22 Grad noch für Überraschungen bietet.
Psychoanalytiker
29.12.2020, 22:10 Uhr
Was denn nun, könnt Ihr Euch mal entscheiden?
Alle "Klima-Gutmenschen" schreien es in die Welt: Die Erderwärmung muss gestoppt werden. Es wird dementsprechend auf dieser Erde zusehends wärmer.(???) Wenn dem so ist, brauche ich mir doch keine Sorgen um meinen Diesel machen. Minus 22°C wird es ja dann nicht mehr geben. Bei einer beschworenen Erderwärmung um 2° bekommen wir doch nur noch maximal minus 19°C (mathematisch ermittelt). Und wenn es doch mal -22°C werden sollten, dann gibt es ja die Kraftstoffzusätze, wie sie Paulinchen beschrieb. Und daran, dass Akkus bei ähnlichen Minusgraden nicht mehr funktionieren, glaube auch ich. Es lebe der Diesel.

Und Susanne 99: Doch, wir sollen gezwungen werden. Derzeit mit (für mich) dummen Werbespots im Fernsehen, bei denen fast nur noch E-Autos oder Hybride gezeigt werden, später mit noch dümmeren gesetzlichen Regelungen, die die Herstellung heutiger Kraftstoffe einschränken oder (wie bei der Kohle oder Atomen) verbieten. Wetten, dass ich Recht haben werde ???
geloescht.20230130
30.12.2020, 11:28 Uhr
Ohje
Ihr glaubt ja wirklich was ihr schreibt!
Das tut mir sehr leid für euch, ihr Technik-Verweigerer.
Gebt doch den Ingenieuren etwas Zeit und wittert nicht immer gleich eine böse Verschwörung!
Also ich habe mein Hybridauto freiwillig gekauft und ohne Zwang. Es macht richtig Spaß mit elektrischem Antrieb durch die Stadt zu fahren. Da ich Strom mit einer Solaranlage erzeuge fahre ich meistens mit Ökostrom.
Ich habe einen Kopf zum Nachdenken und kann mir trotz Werbung durchaus eine eigene Meinung bilden.

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und bleibt schön gesund!
Fönix
30.12.2020, 12:04 Uhr
Zitat Susanne 99:
"Gebt doch den Ingenieuren etwas Zeit"

Das sollte der Gesetzgeber dann aber auch tun ...
Psychoanalytiker
30.12.2020, 14:26 Uhr
Genau DAS habe ich erwartet, Susanne 99 ...
... ich habe nämlich meinen Kopf zum nachdenken.

ZITAT: "Es macht richtig Spaß mit elektrischem Antrieb durch die Stadt zu fahren."
GENAU: "durch die Stadt". Das kann ich mir gut vorstellen, das mit "durch die Stadt". Da bin ich sogar "bei Ihnen". Ich will aber "an die Ostsee, nach Venedig, nach Neapel mit dem Auto plus Familie. Bei einer solchen Fahrt würde es MIR nämlich keinen Spaß machen, wenn ich (dann nur noch) mittels Strom fahren muss und dafür "stundenlang" an Ladesäulen "Urlaub machen" dürfte.

ZITAT: "Da ich Strom mit einer Solaranlage erzeuge fahre ich meistens mit Ökostrom."
GENAU: Sie haben eine Solaranlage und damit mit großer Wahrscheinlichkeit ein Eigenheim mit Garage und/oder Carport. So können Sie (damit meine ich nicht Sie persönlich, sondern ALLE, die diese Möglichkeit(en) haben und vielleicht auch noch mit Scheuklappen durch die Welt gehen) gut und gerne die E-Autos laden.

Ich denke aber weiter, denn ich kenne zumindest niemanden, der "heute" in einer "Mietskaserne" wohnt und z.B. mittels (eigener) Solaranlage sein E-Auto laden kann. Und je mehr dort wohnende Menschen auf E-Antrieb umsteigen (müssen), je schlechter wird die Situation an den (oft noch zu bauenden) Ladesäulen, die dann auch noch die Straße optisch nicht gerade aufwerten. Aber sie (wieder alle mit Eigenheim) können ja problemlos in der Nacht laden und den "Nachbarn" störts nicht.

Nun, ich wollte aus verschiedenen Gründen nie ein Haus haben und Mieter bleiben. Der politisch absehbare Zwang, mit herkömmlichen Kraftstoffen nicht mehr fahren zu dürfen (begann ja schon durch die Umweltzonen-Politik) wird dazu führen, dass es mal wieder (mindestens) zu einer Zwei-Klassengesellschaft führt. Mieter werden es dabei schwer haben, selbst dann wenn sie ihren Kopf auch zum nachdenken benutzen, aber nicht wissen, wo sie auf Grund der (dann) vielen E-PKW überhaupt aufladen können ...
geloescht.20230130
01.01.2021, 22:57 Uhr
Wer lesen kann ist im Vorteil Psychoanalytiker,
also mit einem Hybrid kann man auch ohne Strom fahren.
Da kommt man auch nach Neapel wenn man möchte.
Also verschonen Sie bitte die Leser mit ihrer Küchentisch-Psychologie und lesen Meinungen richtig.
Es kann und möchte natürlich nicht jeder im Eigenheim wohnen wie Sie bemerkten.
Dafür gibt es ganz unterschiedliche Gründe.
Das Leben hat immer mindestens 2 Seiten und ich schlage vor, Sie nehmen bitte mal ihre Scheuklappen von den Augen
und akzeptieren Dinge die halt für die Umwelt sinnvoll sind.
Kommen Sie mir bitte jetzt nicht mit Kinderarbeit usw, denn
denn dann dürfen Sie viele Dinge des täglichen. Bedarfes
auch nicht mehr kaufen .
Mr0815
02.01.2021, 13:42 Uhr
Ohh...
„Kommen Sie mir bitte jetzt nicht mit Kinderarbeit usw, denn dann dürfen Sie viele Dinge des täglichen Bedarfes
auch nicht mehr kaufen.“

Ohhhh, das macht es natürlich viiiieeeeel besser.
Zumal Brot, Getränke, Reinigungsmittel, Wurst, Teigwaren etc. ja alles in Kinderarbeit produziert werden...
Es ist mMn verlogen, ein Unrecht mit einem anderen Unrecht rechtfertigen zu wollen.
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