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Fr, 10:57 Uhr
10.06.2005

Ziemlich gewagt

Nordhausen (nnz). Als ziemlich gewagt bezeichnete Oberkirchenrat Christhard Wagner heute die Äußerungen von Oberbürgermeister Barbara Rinke (SPD) hinsichtlich des Erhalts der evangelischen Grundschule. Noch längst ist nicht alles in „Sack und Tüten“...


Die Oberbürgermeisterin hatte den Stadträten mitgeteilt, dass sich die Thüringer Landeskirche auch weiterhin zu ihrer Trägerschaft für die Schule bekenne, wenn dafür das Gebäude in der Domstraße zur Verfügung stehen würde. Zwar sei der Beschluß des Nordhäuser Stadtrates hinsichtlich des Gebäudes in der Domstraße eher förderlich, um zu einer positiven Entscheidung zu kommen, so Wagner zur nnz, doch immer noch gelte der Schließungsbeschluß des Kollegiums der evangelischen Kirche Mitteldeutschland. Und: Da ist immer noch das Restrisiko hinsichtlich der finanziellen Zukunft der Einrichtung. Doch Wagner wollte den Nordhäusern auch Mut zusprechen: „Ich nehme an, dass in den zurückliegenden Tagen die entscheidenden Weichen für das Fortbestehen der evangelischen Schule gestellt werden konnten“. Eine abschließende Entscheidung werde es jedoch erst in der kommenden Woche geben.
Autor: nnz

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